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Wunderperle

Lohnt sich für mich das Fernstudium: Praxiswissen der Gesundheitswirtschaft?

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Wunderperle

Hallo liebe Community,

 

ich interessiere mich für den Lehrgang / Weiterbildung "Praxiswissen der Gesundheistwirtschaft" (sgd). 

 

Zu mir: ich bin 27 Jahre alt, habe eine Ausbildung als "Kauffrau für Büromanagement" und interessiere mich sehr für den Gesundheitsbereich. 

Nach der Ausbildung (2017) habe ich allerdings keine Anstellung gefunden, außer einer befristeten Büroaushilfe-Stelle. Somit habe ich noch nie wirklich in meinem Beruf gearbeitet. 

Da ich meine Ausbildung in eine Ergotherapiepraxis gemacht habe, mich auch privat für den Bereich "Gesundheit und Soziales" interessiere und gerne bei einer Krankenkasse arbeiten möchte, informierte ich mich über ein mögliches Fernstudium. Leider kommt ein Fernstudium mit Prüfung im Gesundheitsbereich nicht in Frage, da ich nicht die Voraussetzungen dafür mitbringe.

 

Meine Fragen an euch sind: 

 

1. Meint ihr das mir diese Weiterbildung viel bringen wird als Berufseinsteigerin? 

2. Glaubt ihr, dass sich meine Chancen mich quasi als "Sozialversicherungskauffrau" zu bewerben, erhöhen? 

3. Gibt es noch eine andere Möglichkeit Zugang zu dieser Branche zu bekommen?

 

Liebe Grüße

Wunderperle 

 

Bearbeitet von Wunderperle

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polli_on_the_go

Uhm, also was ich nicht verstehe ist

vor 5 Stunden, Wunderperle schrieb:

 Leider kommt ein Fernstudium mit Prüfung im Gesundheitsbereich nicht in Frage, da ich nicht die Voraussetzungen dafür mitbringe

 

könntest di das genauer erläutern?


Präventions- und Gesundheitsmanagement (B.A.)  - APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

"Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt." (Gotthold Ephraim Lessing)

 

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psychodelix
vor 9 Minuten, polli_on_the_go schrieb:

Uhm, also was ich nicht verstehe ist

könntest di das genauer erläutern?

 

Würde mich auch interessieren.

Ansonsten finde ich nur so was.https://www.stzgd.de/umschulung/sozialversicherungsfachangestellten-umschulung/

 


Berufsbegleitendes Studium "Medical Controlling and Management" (B.Sc.) an privater Hochschule abgeschlossen (Sept. 2016)

6. Semester Psychologie B.Sc. FernUniversität Hagen

Praktische Psychologie und Organisationspsychologie (NHAD), Soziologie (Laudius), Personal Coach (Laudius)

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SirAdrianFish

Und was spräche dagegen, sich direkt für einen Ausbildungsplatz in der Versicherungswirtschaft zu bewerben? 


Staatlich anerkannter Erzieher | Sozialmanagement (berufsbegleitendes Seminar) | Staatlich geprüfter Betriebswirt (AWS | BSW) | Fachwirt Facility Management (GEFMA) 

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KanzlerCoaching

Zuallererst: Mein Wissen um den Beruf des Sozialversicherungsangestellten ist begrenzt und auch Beratungskunden aus diesem Umfeld hatte ich bisher nur wenige. Aber mir scheint aus diesen begrenzten Erfahrungen, dass das benötigte Wissen ist diesem Berufsfeld sehr speziell ist und so kaum außerhalb einer konkreten Ausbildung zu erwerben ist. Und mir schien es auch, dass für Arbeitnehmer ein bisschen gilt "Einmal Krankenkasse, immer Krankenkasse".

 

Ich würde mir an Ihrer  Stelle mal die einschlägigen Ausbildungspläne anschauen - die Themen, die Fächer, die in der Berufsschule unterrichtet werden. Und dann würde ich weiter überlegen.

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polli_on_the_go

Meine bekannte hat das gerade die Tage so formuliert (Sie ist Kauffrau für Versicherung und Finanzen: Versicherung).

 

"Wenn man eine kaufmännische Ausbildung hat, sind die Basics für nahezu alle kaufm. Berufe gelegt. Nur bei Versicherungen, da ist es nicht so einfach möglich, weil fundierte Kenntnisse im Versicherungsrecht notwendig sind."

 

Es gab eine Zeit wo der Einstieg in Tätigkeitsfelder der SoFas einfacher war und Quereinsteiger sofort genommen wurden. Das hat sich aber etwas geändert. Sicher mag es hier unterschiede geben und es ist auch abhängig vom Arbeitsbereich. Aber eine SoFa ist eben keine Kauffrau für Büromanagement.


Präventions- und Gesundheitsmanagement (B.A.)  - APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

"Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt." (Gotthold Ephraim Lessing)

 

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Wunderperle

Vielen Dank erstmal für eure Antworten. 

 

Das Fernstudium "Betriebliches Gesundheitsmanagement mit IHK-Zertifikat" habe ich noch gefunden, was evtl. in Frage käme. Aber inwieweit das geeigneter wäre als das andere kann ich nicht so richtig beurteilen. 

 

Das Fernstudium Geprüfte/r Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen IHK-Abschluss kann ich nicht machen, da mir ein Jahr Berufserfahrung zu meiner Ausbildung fehlt. 

 

Zu der Frage von SirAdrianFish:  Ich möchte nicht noch mal eine 3- Jährige duale Ausbildung machen, dass ist eigentlich der einzige Grund, warum ich mich nicht direkt bei einer Krankenkasse bewerben will. 

Bearbeitet von Markus Jung
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KanzlerCoaching

Noch mal meine Empfehlungen: Schauen Sie sich die Ausbildungsinhalte der Anbieter an. Und vielleicht auch noch Stellenanzeigen. Da sehen Sie dann ja, was gesucht wird.

 

Wenn die Weiterbildungen nicht zum Ziel führen, dann haben Sie ja nichts gewonnen.

 

Ergänzung: Ein Anbieter schreibt folgendes

 

"Als Fachkraft im Bereich BGM sind Sie in der Lage, gesundheitsbezogene Managementaufgaben im Unternehmen zu übernehmen oder eine beratende Tätigkeit auszuüben."

 

Das hat ja nun mit den Aufgaben eines Sozialversicherungsangestellten so ziemlich nichts zu tun, nicht wahr?

Bearbeitet von KanzlerCoaching

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Markus Jung

Also ich denke, dass du um dein Ziel zu erreichen um eine weitere Ausbildung nicht drum herum kommen wirst.

 

Allerdings kann ich mir auch gut vorstellen, dass du diese verkürzen kannst, da du ja bereits eine kaufmännische Ausbildung hast und somit nicht nochmal die vollen drei Jahre machen musst. Hast du dich in der Richtung schon mal erkundigt?

 

Wenn bei Stellen die Qualifikation als Sozialversicherungskauffrau gefordert ist, wird es ohne diese formale Qualifikation schwer werden, gerade weil sich die Kauffrau für Büromanagement davon schon wesentlich unterscheidet. Das könnte nur dann klappen, wenn es keine Bewerberinnen gibt, welche die Voraussetzungen erfüllen. Der Arbeitgeber hätte hier ja vermutlich auch einen deutlich höheren Aufwand für die Einarbeitung.


Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K.

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