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Assignments / Hausarbeiten - Wie geht ihr vor?

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Zaldia

Hallo Zusammen!

Ich müsste nun langsam einmal damit starten eins von vielen Assignments zu schreiben. Diese Aufgabe habe ich bisher immer vor mich her geschoben, aber irgendwann ist schieben nicht mehr drin... jetzt wollte ich wissen wie ihr dabei vorgeht.

 

Bei der AKAD gibt es ein Studienbrief, der den groben fachlichen Inhalt zu den möglichen Themen wieder gibt. Die Themen wiederum werden im Onlinecampus eingestellt und man kann aus 2 - 4 Themen eines auswählen und dies dann bearbeiten. Dabei sind 8 - 12 Seiten Inhalt gefordert. Und nach Festlegung des Themas hat man 8 Wochen zur Bearbeitung.

 

Ich weiß jetzt noch nicht so genau wie ich vorgehen soll. Habt ihr vielleicht ein paar nützliche Tipps für mich?

Viele Grüße

Zaldia

Bearbeitet von Zaldia

Der Computer an sich, ist sinnlos. Die Software ist daher die Sinngebung des Sinnlosen. -Unbekannt-

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polli_on_the_go

Das kommt wohl auch auf die Struktur an. Gibt es Aufgabenstellungen, die die Struktur vorgeben? Ist Literatur zu recherchieren? usw.

 

Ich habe an der Apollon viele sog. FAs. Da gibt es eine Struktur durch Fragen,  dennoch bildet man selber Überschriften. Mein Ablauf ist ähnlich

1. Hauptaspekte der Aufgabenstellung hervorheben 

2. Dokumentenstruktur und Seitenaufteilung festlegen

3. Grobe Literaturrecherche 

4.Einpflegen der Litertatur und zuteilen zu Abschnitten 

5. Schreiben und parallel ggf. ergänzende Literatur suchen

6. Kürzungsrun und Korrektur

7. Finalisieren

8. Abschicken 


Präventions- und Gesundheitsmanagement (B.A.)  - APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

"Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt." (Gotthold Ephraim Lessing)

 

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andreas1983

Hallo,

 

um welchen Studiengang geht es denn?

 

Da die Akad ja viele Prüfungsdurchläufe anbietet, habe ich am Anfang erst einmal alle schriftlichen Klausuren abgelegt. Danach habe ich mich komplett auf die Hausarbeiten (Assignments) konzentriert.

 

Ich bin wie folgt vorgegangen:

 

1) Ich habe mir auf einem USB Stick die  Ordner für die ganzen Module angelegt, bei der ein Assignment geschrieben werden muss.  Dann habe ich mir in den jeweiligen Ordner alle PDFs mit den Themen vom Campus heruntergeladen. Diese kann man ja ohne Auswahl vorab alle einsehen.

 

2) PDF mit Inhalten durchlesen und eine Vorauswahl treffen. Gibt ja Themen, die einem überhaupt nicht zusagen. Die Themen die in Frage kommen habe ich mir ausgedruckt. Und nach Vorlieben sortiert.

 

3) Zu der Zeit hatte die Akad noch keinen Zugang zu Springer usw. Also bin ich mit dem Stick und den Ausdrucken in die nächste Uni. Dort habe ich einen kostenlosen Ausweis und man kann von dort auch auf Springer und Co. zugreifen und sich auch die PDF Versionen auf den Stick kopieren.. Und dann habe ich geschaut, wie es um Quellen und Bücher zum jeweilgen Thema steht. 

Da gab es dann auch Themen, da findet man so gut wie garnichts. Und dann wurde die Auswahl automatisch in der Uni dann noch enger, wenn zu einem Thema so gut wie nichts auffindbar war.

 

So kann man sich das Material ja mal für 2-3 Module sammeln.

 

4) Sich dann wirklich für ein Thema entscheiden und im Campus anmelden. Da man ja 8 Wochen Zeit hat, sollte es da auch nicht einen solchen Stress geben. Klar gibt es auch viele, die es ausnutzen und schon einmal vorschreiben und sich dann erst anmelden. Aber ich persönlich finde, dass es doof aussieht, wenn man sich dann anmeldet und dann nach 5 Tagen seine Arbeit abgibt.

 

 

5) Ja und dann mit dem Material kann man sich auf einem Papier den roten Faden ziehen. Angaben genau lesen und herausfinden, was das Ergebnis der Hausarbeit sein soll. Besonders wichtig ist auch der Punkt "Diskussion", welcher sich oft ganz klein im Text versteckt.  Hier erwartet der Dozent dann wirklich auch einen Teil mit eigenen Abhandlungen und Ansichten.

 

 

Nur so am Rande. Wikipedia darf man nicht als Quelle nutzen. Aber mir persönlich hat es echt geholfen einen ersten Überblick über ein Thema zu bekommen. Und noch dazu befinden sich oftmals am Ende der Beschreibung die Quellenangaben. Da kommt man dann oftmals zu guten Quellen und kann dort dann seine Inhalte beziehen.

Auch kann man so im Internet ein wenig Querlesen und sich so ein eigenens Inhaltsverzeichnis aufbauen. Denn diese beziehen sich ja auf normale Fachbücher.

 

Und wenn wirklich nur noch ein Thema übrig bleibt und einem wirklich nichts in Sachen Aufbau und Inhaltsverzeichnis einfällt, dann kann man wirklich mal im Internet stöbern, da ja zu Themen viele mal eine Arbeit geschrieben haben und da ein wenig quer lesen. Natürlich nichts abschreiben. Nur

 

 

Bearbeitet von andreas1983

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Zaldia

Vielen Dank für eure tollen Tipps!

 

@ andreas1983:

Es geht um den Studiengang Wirtschaftsinformatik.

Deine Vorgehensbeschreibung ist sehr interessant und es lohnt sich für mich auf jeden Fall es einmal so zu versuchen um mich einem konkreten Thema zu nähern!

:thumbup::26_nerd:


Der Computer an sich, ist sinnlos. Die Software ist daher die Sinngebung des Sinnlosen. -Unbekannt-

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CrixECK

Für mich ist eines der wichtigsten Werkzeuge bei einer schriftlichen Arbeit ein Literaturverwaltungsprogramm. Ich mag Endnote sehr, andere schwören auf Citavi. Aber ohne ein Programm zum Erfassen der Quellen käme ich nicht mehr zurecht.


Abgeschlossene Fernstudien: Dipl. Kaufmann, Dipl. Volkswirt (FernUni Hagen), Master of Laws (Universität Saarland)

Aktuelle Projekte: M.Sc. Wiwi an der FernUni (110 von 120 ECTS), Dipl. Wirtschaftsinformatik als Fernstudium an der FH Zwickau (28 von 90 ECTS)

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Sheldon
vor 2 Stunden, CrixECK schrieb:

Ich mag Endnote sehr, andere schwören auf Citavi

hier möchte ich noch ZOTERO ergänzen, mit dem ich (Umstieg von Citavi) jetzt auch schon einige Jahre gute Erfahrungen gesammelt habe - schnörkellos und konsequent. Beim Recherchieren (auch für Projekte u.Ä.) und natürlich beim wissenschaftlichen Schreiben absolut nicht mehr aus meinem Alltag wegzudenken!

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polli_on_the_go

Ja ein Verwaltungsprogramm ist super. Auf Windows habe ich jabref genutzt aber KBibTeX jetzt unter Linux ist ideal. 

 

Parallel nutze ich noch zur Sttuktur und Vernetzung der Zitate für das Dokument selber Cherrytree (geht aber bestimmt aich in Onenote)

 

 

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Präventions- und Gesundheitsmanagement (B.A.)  - APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

"Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt." (Gotthold Ephraim Lessing)

 

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