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annica89

Management sozialer Dienstleistungen

Empfohlene Beiträge

annica89

Hallo, 

 

ich bin Ende 20, habe zwei Kinder und möchte gern nochmal studieren. Ich habe vor 10 Jahren eine kaufmännische Ausbildung abgeschlossen. Genauso gern beschäftige ich mich aber auch (oder sogar noch eher ;) ) mir sozialen Themen und Gruppierungen. 

Da ich selbst Kinder habe, interessiere ich mich auch sehr für Kinder und deren Entwicklung. 

 

Nun überlege ich entweder in Kiel an der fh Erziehung und Bindung im Kindesalter zu studieren, oder eben Management von sozialer Dienstleistungen an der Wings. 

 

Ziel wäre bei beidem die Leitung einer Kindertagesstätte, oder anderweitiger Einrichtung. 

 

Was meint ihr hätte da mehr Sinn? Hat jemand Erfahrung? 

ich müsste auch zusehen Praktika etc zu machen, denn ich habe bisher keine Erfahrung im sozialen Bereich, bis auf meine privaten Umstände. 

 

Gruss 

annica 

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Markus Jung

Würdest du an der FH Kiel dann in Vollzeit studieren, oder auch neben dem Beruf bzw. würdest du an der WINGS in Vollzeit das Fernstudium machen? Was machst du ggf. beruflich und welchen Bildungs- und Ausbildungsweg hast du bisher?

 

Über die ZFH gibt es an der Hochschule Koblenz zwei Studiengänge, die vielleicht auch für dich von Interesse sein könnten:

  • Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit (B.A.)
  • Pädagogik der Frühen Kindheit (B.A.)

Üblicherweise ist es wohl so, dass Leitungskräfte auch bereits Erfahrung in der praktischen (beruflichen) Arbeit mit Kindern haben und sich dann irgendwann in Richtung Leitung weiter entwickeln.


Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K.

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KanzlerCoaching

Ohne Erfahrung in der konkreten Arbeit in einer Kita als Erzieherin halte ich es für unrealistisch, in diesem Bereich eine Leitungsposition anzustreben. Googeln Sie am besten nach Stellenangeboten in diesem Bereich und planen Sie dann Ihre Ausbildung.

 

Allerdings sollten Sie bedenken: Eine Führungsposition anzustreben heißt noch lange nicht, sie auch zu bekommen. Es wäre also sinnvoll sich zu fragen, ob Ihnen die pädagogische Arbeit in diesem Umfeld auch ohne eine Leitungsfunktion auf Dauer Freude machen würde.

 

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annica89

Mir wäre klar dass ich Praxis vorweisen muss. Daher wäre es auch kein Problem für mich erstmal einige Jahre eine normale Erzieherin zu sein. 

Aber dann, wenn man Praxis gesammelt hat, würde ich gerne aufsteigen können.

 

beides wären Vollzeit Varianten.

 

ich habe eine kaufmännische Ausbildung gemacht. Habe selbst zwei Kinder und eben dadurch meine affinität dazu entdeckt. 

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KanzlerCoaching

Ich habe meine Bedenken, dass der Einstieg über ein Studium klappt. Hätten Sie denn die Möglichkeit, sich um so etwas wie eine Art Praktikum zu bemühen? Manche AA bieten ja auch eine je nach Voraussetzungen verkürzte Umschulung in diesem Bereich an. Jedenfalls war das mal im Gespräch.

 

Ich vermute nämlich, dass es für eine Anstellung als Erzieherin in einer Kita, die öffentliche Mittel erhält, ebenso notwendig ist wie bei Sozialarbeitern, dass sie die staatliche Anerkennung haben.

 

 

Bearbeitet von KanzlerCoaching

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polli_on_the_go

Also als Erzieherin ohne die Entsprechende Fachschul-  oder Hochschulbildung zu arbeiten wird definitiv nicht so leicht passieren. Du wirst eine entsprechende fach-didaktische Qualifikation benötigen. Das Mama sein in allen ehren, steckt hinter dem Beruf wesentlich mehr. Ich spreche da aus Erfahrung. Ich habe zwar einen Abschluss in kindlicher Früherziehung vorzuweisen (leider aus dem Ausland und nicht anerkannt worden) weshalb die Auflage war, die Ausbildung hier in Deutschland noch einmal zu machen um so in dem Bereich arbeiten zu drüfen. Das habe ich rin Jahr gemacht und mich dann für einen anderen Weg aus multiplen Gründen entschieden.

 

Wenn du wirklich in dem Bereich arbeiten und irgendwann möglicherweise eine Einrichtung leiten möchtest wirst du mit einem Studium dessen Ziel das Management ist nicht aber primär die fach-didaktik des Berufs zu 99,9 Prozent wenig realistische Chancen haben.


Präventions- und Gesundheitsmanagement (B.A.)  - APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

"Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt." (Gotthold Ephraim Lessing)

 

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