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MrMoro12

Master gesucht (Gesundheitsbereich) - Roter Faden erkennbar?

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Hallo Forengemeinde,

 

nachdem sich mein Bachelor-Studium  dem Ende zuneigt und ich beschlossen habe den Master anzuhängen, stehe ich jetzt vor dem bitteren Problem der "Planlosigkeit" das weitere Vorgehen betreffend.

 

Kurz-Vita:

- mehrjährige Tätigkeit (3J) in der Altenpflege

- mehrjährige Tätigkeit (3J)  als Sachbearbeiter in einer Kranken- und Pflegekasse

- Bachelor in Management von Gesundheitseinrichtungen

 

Nach vielen Stunden des Nachdenkens habe ich vorgestern meinen Masterplatz an der Uni DUE wieder abgegeben. Eine weitere Vertiefung im Wirtschaftlichen-Bereich des Gesundheitswesens (Controlling, Finance, IUKT, Ökonomie etc.) sehe ich nicht als zielführend an. Es ist nicht das, was ich noch viele Jahre machen möchte. (Stichwort Quarterlife Crisis) Die 3 Jahre Verwaltung im ÖD haben mir gezeigt, dass ich wieder näher am Menschen arbeiten möchte. Gerne natürlich auch mit wirtschaftlichem Background, aber halt nicht nur. Jetzt, mit dem Master, habe ich nun die letzte Chance die Weichen nochmal anders zu stellen.

 

Angedacht war der Master in angewandter Gerontologie an der Apollon. Jedoch sind die Inhalte - logischerweise - rein auf ältere Menschen bezogen. Ist ja auch die "Alterswissenschaft". Der Studiengang M.Sc. in Prävention und Gesundheitspsychologie an der SRH ist da deutlich breiter aufgestellt. Weiterhin ist dort eine Vertiefung im betrieblichen Gesundheitsmanagement und Neurorehabilitation möglich. (an dieser Stelle nochmal danke @polli_on_the_go  für den Link-Tipp zum DZNE Witten).

Ich habe da jetzt jedoch die Befürchtung, dass ich am Ende weder "richtiger" und vollwertiger BWL'er, noch "richtiger" Psychologe/Sozialarbeiter/Sozialpädagoge bin.

 

Habt ihr eventuell Denkanstöße welche bei der weiteren Lösungsfindung hilfreich sein könnten?   

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Hm, das ist natürlich nicht leicht, denn was "näher am Menschen" ist natürlich breit gefächert und der Master an der DUE hätte dich da zumindest nicht ins Aus geschossen, wenngleich ich deine Überlegungen verstehe. Ich denke ein wichtiger Aspekt ist, dass du dir bewusst wirst welches Format du möchtest. Es macht glaube ich gerade wenig Sinn viele andere Angebote reinzuwerfen. Wir hatten ja auch mal kurz über die hsg gesprochen, die ja mit dem Teilzeit Master in Gesundheit, Diversity und Alter auch noch etwas in der "Gegend" anbietet.

 

Im Moment ist das etwas ein Schiff ohne Kompass. Aber weder mit dem abgesagten Master noch mit den überlegten Mastern wärst oder wirst du eins der von dir benannten Bezeichnungen, denn du hast weder "klassisch" BWL studiert, noch hast du Psychologie, Soziale Arbeit oder Sozialpädagogik studiert. 

 

Meine Fragen wären aktuell:

  1. Wo möchtest du beruflich im Sinne von "näher am Menschen hin"? (Eingrenzung)
  2. Welche Kernkompetenzen soll dir der Master vermitteln?
  3. Welche erweiterten Kenntnisse soll dir der Master vermitteln?
  4. Präsenz, berufsbegleitend, fern?
  5. Was sind die örtlichen Anforderungen an von dir anvisierte Positionen und Tätigkeitsbereiche?

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Hallo Polli, erst einmal vielen Dank für deine Antwort.

 

vor 10 Stunden, polli_on_the_go schrieb:

welches Format du möchtest.

 

Ich bevorzuge doch ein Fernstudium, denn a ) ist die Funktionsweise bekannt und vertraut und b ) kann währenddessen Berufserfahrung gesammelt werden.

vor 10 Stunden, polli_on_the_go schrieb:

weder mit dem abgesagten Master noch mit den überlegten Mastern wärst oder wirst du eins der von dir benannten Bezeichnungen

 

Vollkommen richtig, dennoch wäre z.B. die wirtschaftliche Präferenz an der Uni DUE logisch konsequent gewesen. Also Bachelor Gesundheitsmanagement und Master ebenso zzgl. diverser Vertiefungen.

Aber im Endeffekt bin ich ja mit Abschluss des Bachelors Betriebswirt im Gesundheitswesen - so lautet jedenfalls die Aussage des Studiengangsleiters in der Info-Veranstaltung. Ein Master in dieser Richtung würde bedeuten weitere vertiefende Kenntnisse zu erlangen. -> vertiefend IFRS, vertiefend Controlling, vertiefend Consulting etc.

 

vor 10 Stunden, polli_on_the_go schrieb:
  • Wo möchtest du beruflich im Sinne von "näher am Menschen hin"? (Eingrenzung)
  • Welche Kernkompetenzen soll dir der Master vermitteln?
  • Welche erweiterten Kenntnisse soll dir der Master vermitteln?
  • Präsenz, berufsbegleitend, fern?
  • Was sind die örtlichen Anforderungen an von dir anvisierte Positionen und Tätigkeitsbereiche?

 

zu 1:

Bisher lief der Kontakt über Schreiben, Anträge und E-Mails. Selten per Telefon. Und das finde ich schade, denn ich habe eine sehr soziale Ader und berate Menschen sehr gerne und kläre über deren Rechten u . Pflichten auf (und nicht als Infobrief an den Antrag getackert, was sowieso niemand liest und auch nicht versteht). 

Vorgestellt habe ich mir eine Tätigkeit im BGM, oder als "Account Manager" in Unternehmen der Gesundheitsbranche. (z.B. Patientenmanagement, Patientenberatung, Sozialder Dienst eines Krankenhauses, oder eines Seniorenheimes) .

zu 2 und 3:

Um das auszuüben fehlen mir aber "praktische" Tätigkeiten wie z.B. Intervetionsberatung, Grundlagen der Psychologie, Allgemeine, biologische und sozialpsychologie, Aufbau und Konzepterstellung eines BGM.

zu 4: siehe oben - Fern.

zu 5: ja, jetzt kommts. Entweder wird nach Psychologen gesucht, oder aber nach Sozialarbeitern. Dabei handelt es sich aber auch um rein-therapeutische Stellen i.S. von Jugendberatung, Jugendhilfe etc.

Jobs im BGM habe ich bisher keine ausfindig machen können. Da dürfte das Profil jedoch gut passen. Bachelor im Wirtschafts-, und Master im Psychologischen Spektrum. 

 

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe studierst du ja Prävention und Gesundheitmanagement. Also gehst du auch in die Richtung BGM? Wie und welche Stellen suchst du bei vorliegen des Abschlusses? Wie schätzt du die Inhalte der SRH ein, BGM bzw. Arbeit und Psychologie wird doch als Vertiefung angeboten (Konzepterstellung etc.)

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Muss mich grade kurz halten, aber ja auch. Schau dir wirklich einmal den Master der hsg an. Wenn er inhaltlich passt ich habe noch Infos von der Hochschule zur Didaktik, eLearning und Präsenzanteilen. 

 

Ich finde mich ein bisschen selber in deinen Äußerungen wieder. Was genau würde dir denn z.B. der Studiengang der SRH in Bezug auf deine Ziele vermitteln?

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Ich denke, mit deinem Bachelor hast du schon eine gewisse Weichenstellung in den Bereich BWL/Management vorgenommen, jetzt komplett umzuschwenken auf Stellen für Sozialarbeiter bzw. Psychologen wird auf der Basis "nur" mit einem Master schwierig werden. Wobei du ja in rein diese Schiene dann eigentlich doch auch gar nicht möchtest, nur gehen die meisten Stellen in diese Richtung, oder?

 

Ich finde den Master Prävention und Gesundheitspsychologie für den Bereich BGM durchaus ganz gut passend.

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Am 9.3.2018 um 11:41 , polli_on_the_go schrieb:

Muss mich grade kurz halten, aber ja auch. Schau dir wirklich einmal den Master der hsg an. Wenn er inhaltlich passt ich habe noch Infos von der Hochschule zur Didaktik, eLearning und Präsenzanteilen. 

 

Ich finde mich ein bisschen selber in deinen Äußerungen wieder. Was genau würde dir denn z.B. der Studiengang der SRH in Bezug auf deine Ziele vermitteln?

 

Danke für den Hinweis zur HSG. Klingt wirklich fantastisch. Aber der Start im WS 18/19 ist ja noch ganz schön hin. Ich müsste mich informieren ob das mit dem BAFÖG vereinbar ist. Aber von den Inhalten her auch Top. Das ganze hat mich nochmal in der Annahme bestärkt, dass ich in diesem Bereich tätig werden möchte. 

Am 10.3.2018 um 19:03 , Markus Jung schrieb:

Ich denke, mit deinem Bachelor hast du schon eine gewisse Weichenstellung in den Bereich BWL/Management vorgenommen, jetzt komplett umzuschwenken auf Stellen für Sozialarbeiter bzw. Psychologen wird auf der Basis "nur" mit einem Master schwierig werden. Wobei du ja in rein diese Schiene dann eigentlich doch auch gar nicht möchtest, nur gehen die meisten Stellen in diese Richtung, oder?

 

Genau so ist es. Ich möchte ja weder Therapeut, Sozialarbeiter noch rein psychologisch tätiger Psychologe werden. Vielmehr finde ich das ganze Themenspektrum der Medizin, Psychologie und Gesundheit unheimlich spannend und sinn stiftend und suche jetzt nach der Kombination um eine gefragte Fachkraft auf dem Arbeitsmarkt zu sein/werden. Dazu versuche ich aus der Unternehmerperspektive zu denken. Bzw. frage, wen würde ich einstellen, wenn Stelle x zu vergeben wäre. 

 

Es wäre natürlich am einfachsten ich packe noch einen Master wie Health Care Management, oder Controlling, Finance and Accounting oben drauf.. Ich würde Inhalte vertiefen, könnte mich auch noch auf andere Industrien und Branchen ausweiten und dort in der Verwaltung tätig werden. 

Aber leider waren es gerade die Inhalte Bilanzierung, Buchführung und Controlling die mich am wenigsten, und Evidenz-basierte Medizin, Epidemiologie und Versorgungsforschung welche mich am meisten "gepackt" haben. 

Die Kombination aus Wirtschaft im Gesundheitswesen aus dem Bachelor und Quantitative Gesundheitsforschung und Konzepterstellung aus dem Master wäre für Stellen im BGM durchaus praktikabel. Die geringe Anzahl der Stellen in diversen Jobportalen ist jedoch abschreckend. 

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vor einer Stunde, MrMoro12 schrieb:

Ich möchte ja weder Therapeut, Sozialarbeiter noch rein psychologisch tätiger Psychologe werden. Vielmehr finde ich das ganze Themenspektrum der Medizin, Psychologie und Gesundheit unheimlich spannend und sinn stiftend

 

Geht mir auch so und ich habe noch keinen passenden (und finanziell machbaren) Master gefunden. :sad:

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vor 16 Stunden, psychodelix schrieb:

 

Geht mir auch so und ich habe noch keinen passenden (und finanziell machbaren) Master gefunden. :sad:

 

Die SRH ist bezüglich des finanziellen Aspektes schon eher ein "teurerer Anbieter". Jedoch wurde mir am Telefon versichert, dass man den Monatsbeitrag auch um 50% halbieren kann. Der komplette Betrag muss jedoch bezahlt sein, wenn man die Master-Urkunde überreicht bekommen möchte.

 

Weiterhin habe ich heute mal ein bisschen in Jobbörsen gestöbert, um den Markt besser einschätzen zu können. (evtl. auch Interessant für @flowergarden)

 

Stellen im Bereich Prävention, Gesundheitspsychologie und Gesundheitsmanagement:

 



Firmenkundenberater, gesetzliche Krankennkasse (Gesundheitsmanager/in)

 

KEINE Zeitarbeit. Direktvermittlung an eine gesetzliche Krankenkasse. Ihre Unterlagen werden erst nach einem Telefonat und Ihrer ausdrücklichen Zustimmung weitergeleitet.
--------------------------------------------------------------------------
Ihre Aufgaben:
-Betreuung Firmenkunden und Akquise Firmenkunden im Mittelstand für BGM Aktionen
-Platzieren Beratertage bei den Firmen, um die 
-Mitarbeiter zum Krankenkassenwechsel zu beraten
-Erfahrung in der Vorbereitung, Durchführung und Bewertung von Verkaufsgesprächen
-Sie planen bei den Firmenkunden individuelle Aktionen zur betrieblichen
-Gesundheitsförderung, diese werden dann von Partnern oder kleinere Aktionen / Vorträge von Ihnen durchgeführt
-Selbständige Akquise und Betreuung von mittelständischen Unternehmen nach vereinbarten Prozessen
-Sie begeistern Kunden und Interessenten nicht nur in Firmen, sondern führen auch Beratungsgespräche bei den Privatkunden zu Hause durch.
-Selbständige Organisation und Durchführung von Vertriebsaktionen
-Zielorientierte Gewinnung von Informationen sowie deren Pflege in Reportingtools
-Markt- und Wettbewerbsbeobachtung 
-Verkaufsgespräche mit Firmen- und Privatkunden
--------------------------------------------------------------------------
Ihr Profil:
-Studium Fitnessökonomie, Gesundheitsmanagement oder vergleichbare Qualifikation
- Ausgeprägte Affinität zu Sales und BGM
-Gute Kenntnisse der Gesprächsführung
-Initiative
-Kommunikationsfähigkeit
-Als kompetente/r Berater/in überzeugen Sie die Geschäftsleitung und die Belegschaft der Firmenkunden gleichermaßen
-Ergebnisorientierung
-Organisationsgeschick und Qualitätsorientierung
-Networking Skills
--------------------------------------------------------------------------

 



Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz (Arbeitsplatz-Auditor/in)

 

- Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter für den Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz 
Administrative Aufgaben
- sachbearbeitende Koordinations-, Organisations-, Dokumentations- und Verwaltungsaufgaben
- Unterstützung der Fachkräfte für Arbeitssicherheit
- Mitarbeit im Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) inkl. Umsetzung der Maßnahmen
Voraussetzungen
- ein den Aufgaben entsprechendes erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor oder FH-Diplom) oder eine den Aufgaben entsprechende erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung
- nachgewiesene Affinität zu Fragestellungen des Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzes
- hohes Organisationsvermögen
- selbstständige, strukturierte und lösungsorientierte Denk- und Arbeitsweise
- sehr gute Office-Kenntnisse
- Kenntnisse von Managementsystemen sind von Vorteil.
Vertragsbedingungen
Das Vollzeitarbeitsverhältnis wird nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) begründet und ist unbefristet zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt in die Entgeltgruppe 9 TV-L.



Berater/in beschäftigtenorientierte Arbeitsgestaltung (Arbeitswissenschaftler/in) 

 

Ihre Aufgaben:
• Selbstständige Konzeption und Umsetzung von Beratungen, Seminaren und Veranstaltungen
• Unterstützung unserer Kunden bei der Erarbeitung sachgerechter Lösungsstrategien und deren Durchsetzung im Rahmen der betrieblichen Mitbestimmung
• Mitwirkung an der Weiterentwicklung der Themen und der Produkte für unsere Kunden
• Mitwirkung bei der Kundenbindung und Öffentlichkeitsarbeit

Ihr Profil:
• Abgeschlossenes Hochschulstudium, bevorzugt Arbeits- oder Gesundheitswissenschaften,
• Berufserfahrung, bevorzugt im betrieblichen Gesundheitsmanagement, betriebliches Eingliederungsmanagement sowie im technischen Arbeits- und Gesundheitsschutz,
• Möglichst Kenntnisse im Bereich Arbeitszeitgestaltung,
• Kenntnisse zum BetrVG oder LPVG NRW und Erfahrungen mit der Mitbestimmung sind wünschenswert,
• Sicher im Umgang mit betrieblichen Interessenvertretungen, Vertretern der Unternehmens- und Personalleitung und Beschäftigten,
• Methodenkompetenz zur Beteiligung von Beschäftigten und Gestaltung von Arbeitsbedingungen
• Fähigkeit, komplexe Themen und Sachverhalte in betrieblichen Projekten, Seminaren und Veröffentlichungen aufzubereiten,
• Analytisches Denken, lösungsorientiertes Handeln und Freude an der Bewältigung neuer Herausforderungen
• Engagement für die Interessen von Beschäftigten, die Umsetzung der betrieblichen Mitbestimmung,
• Reisebereitschaft mit Schwerpunkt NRW, Führerschein Kl. B.

 

Im Wirtschaftlichen Bereich z.B. Gesundheitsökonomie und Health Care Management folgende:

 



Qualitätsmanagementbeauftragten (m/w) (Gesundheits- und Krankenpfleger/in)

 

Ihre Aufgaben:
 Entwicklung und stetige Aktualisierung aller Konzepte zur Sicherstellung einer hohen Pflegequalität
 Zusammenarbeit mit Kontroll- und Beratungsorganen sowie Unterstützung der Einrichtungen bei externen Prüfungen
 Planung und Durchführung von Schulungsmaßnahmen
 Aufbau eines Quartiersmanagement
Ihr Profil :
 Berufsabschluss als Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Altenpfleger/in
 Weiterbildung als Qualitätsbeauftragte/r, alternativ Studium im Gesundheits- bzw. Pflegemanagement
 Organisationstalent
 Berufserfahrung in der stationären Altenpflege
 Gute EDV-Kenntnisse



Mitarbeiter/in Patientenmanagement (m/w) (Gesundheitsmanager/in)

Ihr Aufgabenbereich:
• Abrechnung ärztlicher, pflegerischer und therapeutischer Leistungen gemäß den geltenden gesetzlichen und vertraglichen
Bestimmungen
• Beratung Dritter in gebührenrechtlichen und abrechnungstechnischen Belangen
• Monitoring und Reporting der medizinischen Dokumentation und Abrechnungsprozesse
• Zusammenarbeit mit externen privatärztlichen Verrechnungsstellen
• Datenpflege und Anwenderbetreuung klinischer Informationssysteme
(SAP, is-h / is-h med, iMedOne, diverse Subsysteme und PVS)

Was wir uns wünschen:
• Studium der Gesundheitsökonomie oder eines vergleichbaren Studienganges bzw. eine Ausbildung im
Gesundheitswesen mit kaufmännischer Weiterbildung zum/zur Fachwirt/-in im Gesundheitswesen,
Praxismanagement oder eine vergleichbare Qualifikation
• fundierte Kenntnisse der Vergütungsstrukturen des deutschen Gesundheitswesens
• sichere Anwendungskenntnisse der gängigen Gebührenwerke (EBM, GOA und DRG)
• ausgeprägtes Zahlenverständnis und betriebswirtschaftliches Gespür
• strukturiertes und selbstständiges Arbeiten, sowie eine teamorientiere Arbeitsweise
• sehr gute EDV-Kenntnisse (MS-Office), insbesondere MS Excel
• einschlägige Berufserfahrung im Verwaltungsbereich eines Krankenhauses oder einer praxisklinischen Einrichtung





Controllerin /Controller (Betriebswirt/in (Fachschule) - Managem. im Gesundheitswes.)

Ihre Aufgaben
Erstellung von Monats- und Quartalsabschlüssen auf Basis der Konzernanforderungen
Vor- und Nachbereitung sowie Begleitung der Budget- und Entgeltverhandlungen sowie Erstellung der dafür notwendigen Unterlagen
Erstellung von Kalkulationen und Wirtschaftlichkeitsanalysen in verschiedenen Bereichen des Krankenhauses
Weiterentwicklung der Kostenstellenrechnung sowie Durchführung von Projekten zur Prozessverbesserung
Begleitung und Unterstützung der Geschäftsführung bei operativen und strategischen Fragestellungen

Ihr Profil
Studium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Krankenhaus oder Gesundheitsökonomie (oder vergleichbares Studium)
Berufserfahrung im Bereich Finanzen/Controlling, möglichst in einer Einrichtung des Gesundheitswesens
Fundierte Kenntnisse im Bereich der Krankenhaus- und Sozialgesetzgebung (KHEntgG, BPflV, FPV, SGB V)
Sehr gute Anwenderkenntnisse in MS-Office (Word, Excel, Outlook, PowerPoint, Access)
SAP-Kenntnisse (Module IS-H, CO, FI)
Hohe soziale Kompetenz, Teamfähigkeit sowie schnelle Auffassungsgabe




Leiter Medizincontrolling (m/w) (Betriebswirt/in (Fachschule) - Managem. im Gesundheitswes.)

• Organisation der Kodierung und des MDK-Managements, Bearbeitung von MDK-Gutachten sowie schriftliche, telefonische und persönliche Korrespondenz mit Kostenträgern und MDK
• Weiterentwicklung der medizinischen Dokumentation und Optimierung der Kodierqualität 
• Ansprechpartner für die Kodierfachkräfte in medizinischen und kodierungsrelevanten Fragen
• Mitwirkung bei der internen und externen Qualitätssicherung
• Ansprechpartner der Fachabteilungen zu allen Fragen der Dokumentation und Abrechnung
• Bereitstellung von Daten und Bewertung des medizinischen Leistungsgeschehens
• Mitwirkung bei der Vorbereitung der Budgetverhandlungen
• Beratung und Unterstützung der Geschäftsführung bei der Konzeption und Umsetzung strategischer medizinischer Entwicklungen


Das wünschen wir uns von Ihnen:

• medizinisches Hochschulstudium oder eine anderweitige abgeschlossene Ausbildung mit medizinökonomischem Hintergrund und Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position
• fundierte Kenntnisse der Krankenhausrechtsvorschriften und des DRG-Systems mit seinen Regelwerken
• eigenverantwortlicher, zielorientierter und systematischer Arbeitsstil sowie die Fähigkeit zum analytischen, strategischen Denken
• Führungskompetenz, Teamfähigkeit, Kooperationsbereitschaft sowie gute Kommunikationskompetenz

 

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Aufgrund meiner fehlenden Berufserfahrung im Hinblick auf psychologsiche Inhalte, werde ich keine Zulassung zum Master in Prävention- und Gesundheitspsychologie erhalten.

Positive Rückmeldung habe ich bekommen für die Studiengänge:

- M.A. Health Care Management

- M.Sc. Finance, Accounting, Controlling & Taxation

 

Aktuell tendiere ich zum Master in Finance [...]

 

Und zwar aus folgenden Gründen:

Ich habe einen Unbefristeten Vertrag in einem Privaten Aus- und Weiterbildungsinstitut bekommen bei welchem ich fortan für sämtliche Belange des Rechnungswesens zuständig bin. Darüber hinaus werde ich gelegentlich Kurse als Dozent für die Teilnehmer der Pflegekraft-Ausbildung zu Themen der Gesundheitswirtschaft abhalten. [Zum Nachteil der Stelle in der amb. Betreuung]

 

Zu Beginn dachte ich, dass eine Vertiefung im Health-Care-Management sinnvoller ist, da ich das noch besser mit der Tätigkeit als Dozent vereinbaren kann und ggf. erlerntes Wissen weitergeben kann. Andererseits teile ich @Markus Jung seine Meinung

Ich denke, mit deinem Bachelor hast du schon eine gewisse Weichenstellung in den Bereich BWL/Management vorgenommen

- halt im Hinblick auf die Gesundheitswirtschaft.

Viele Mastermodule hatte ich schon im Bachelor - Marketing/Controlling/Qualitätsmanagement/Evidenzbasierte Medizin etc. - halt etwas allgemeiner gehalten als jetzt im Master bei der SRH (ohne den Zusatz "... im Gesundheitswesen). Allerdings muss ich sagen - was auch fast schon Entscheidungsgebend ist - kaum ein Bereich ändert sich so schnell wie der Gesundheitssektor. Qualitätsstandards ändern sich ständig. Was ich heute lerne kann 2019 schon wieder absolut alt sein. Ich müsste mich so oder so ständig in diesen Dingen fortbilden. Aus diesem Grund erscheint mir ein Studiengang, bei welchem grundlegende Mathematische Modelle (im Hinblick aufs Controlling z.B.) gelehrt werden viel "weitreichender". Diese sind ja nicht von ständigen Reformen bedroht, oder sehe ich das falsch?

 

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