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mamawuschel

Veröffentlichung der Durchfallquote

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Ich selbst studiere ja BWL an der iubh und lasse mich gerade total verunsichern im Bezug auf die Klausur in Controlling. Letztes Jahr hat es einen Tutorwechsel, seitdem kommen immer wieder Stimmen auf das es eine sehr hohe Durchfallquote geben würde. Einsichten und Einspruch seien ohne Erfolg, selbst auf Ansatzweise bzw. teilweise richtige Antworten würde die Dame 0 Punkte vergeben. Dann gibt es wieder stimmen die sagen:"alles locker, einige Fragen nicht komplett beantwortet und dennoch gut bestanden". Ich würde es gut finden wenn es eine Übersicht der Durchfallquote/Bestehensquote geben würde. An der Fernuni Hagen gibt es so etwas ja, daher meine Frage im allgemeinen Forum. Gibt es an eurer Fernuni eine Übersicht zur Bestehens- bzw. Durchfallquote? 

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Nein. Aber manchmal ein Trommelkonzert. Sehe aber auch den Sinn nicht.  Es wird ohnehin evaluiert und bei Einsprüchen oder Widersprüchen (die so mein Eindruck bei uns selten sind) gibt es bei nachweisbaren Fehlern seitens der Hochschule (Frage wurde in dem Modul nicht behandelt sondern Nachfolgemodul, welches aber nicht Vorraussetzung der Klausur ist) Korrekturen bzw. die Aufgabe fliegt aus der Wertung.

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vor 7 Minuten, polli_on_the_go schrieb:

Es wird ohnehin evaluiert und bei Einsprüchen oder Widersprüchen (die so mein Eindruck bei uns selten sind) gibt es bei nachweisbaren Fehlern seitens der Hochschule (Frage wurde in dem Modul nicht behandelt sondern Nachfolgemodul, welches aber nicht Vorraussetzung der Klausur ist) Korrekturen bzw. die Aufgabe fliegt aus der Wertung.

Tja da liegt ein weiteres Problem, wie will man Fehler nachweisen? Bei der Einsicht an der iubh ist kein Skript nichts erlaubt also kann man defacto nicht mal auf ein Seite im Skript verweisen... 

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Geschrieben (bearbeitet)

Diese Wehklagerei höre ich bei sovielen Modulen, dass es an ein Wunder grenzt, dass überhaupt jemand einen Bachelor schafft. Ergo eigene Erfahrungen sammeln und nicht verrückt machen lassen.

Bearbeitet von Muddlehead

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vor 2 Stunden, mamawuschel schrieb:

Tja da liegt ein weiteres Problem, wie will man Fehler nachweisen?

Naja aber man weiß doch nach der Klausur was man geschrieben hat und ob es lösbar oder nicht war oeder das Thema behandelt wurde. Ich habe tatsächlich nur eine Klausur an der Apollon eingesehen. Am Telefon wohlgemerkt ;). 

 

Wenn man sich vorher mit dem Stoff befasst hat und nicht nur auf Klausur lernt hat man einen solchen Überblick auf das Modul, dass einem auffallen würde, wenn etwas nicht behandeltes, was kei  Transferwissen ist abgefragt wird. Und bei allem anderen. Vermutet man einen Fehler regt man das in Bezzg auf seine Klausur auch gerne in der Klausurzeit an. Dann kann sas nämlich noch währenddessen geprüft werden.

 

Ich verstehe nicht warum es so ein Problem ist. 1. Hört man selten von denen, wo alles gut liegt. 2. Sollten man  gerade um Fernstudium Gruppendynamiken im Social Media nicht unterschätzen. 3. Grobe Fehler muss auch die Hochschule korrigieren, wird aber vielleicht etwas angeprangert was ach so falsch sein soll und x Studierende haben die Frage korrekt beantwortet, dann gibt es auch idR nicht unbedingt Nachbesserungsbedarf.

 

Und zum Thema Teilpunkte und Folgefehler. das sind reine kann Leistungen einer jeden Lehrperson. Es sei denn die IUBH hat hierzu eine festgesetzte Reglung.

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Ich glaube auch nicht dass es viel bringen würde.

Bei der WBH gibt es alle paar Jahre eine Übersicht der Noten. 

So Sachen wie teilweise richtige Antworten sind da ja auch immer relativ. Oft heulen die rum die sich einfach schlecht vorbereiten. Ist wahrscheinlich so wie mit Auto-Foren im Internet. Die zufriedenen Autobesitze treiben sich selten da rum, die leid geplagten Treffen sich zu hauf und meckern.

Wenn dich dass verunsichert sieh es doch als Ansporn dich lieber ein wenig zu viel vorzubereiten als zu wenig.

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Bei einem Notenspiegel oder je nachdem auch schon bei einer Bestehens- oder Durchfallquote für eine einzelne Klausur kann es gerade bei geringen Teilnehmerzahlen auch schnell mal Probleme mit dem Datenschutz geben. Ich weiß, dass einige Hochschulen das früher mal gemacht haben und dann davon weg gegangen sind.

 

Hast du denn eine Wahl, bei einem anderen Dozentin zu schreiben? - Ansonsten bringt das doch denke ich eh nichts. Bereite dich gut vor, schaue was in der Klausur geht und solltest du dann wirklich durchfallen kannst du Klausureinsicht nehmen um zu schauen, ob zu hart bewertet worden ist.

 

Insgesamt habe ich jetzt bei der IUBH den Eindruck, dass dort fair bis gut bewertet wird - was nicht heißt, dass ich nicht auch dort schon von einigen gehört habe, die auch mal eine Klausur wiederholen mussten.

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Am 13.6.2018 um 18:15 , Muddlehead schrieb:

Diese Wehklagerei höre ich bei sovielen Modulen, dass es an ein Wunder grenzt, dass überhaupt jemand einen Bachelor schafft. Ergo eigene Erfahrungen sammeln und nicht verrückt machen lassen.

 Das unterschreibe ich.


Ich habe noch bei keiner Bildungsmaßnahme erlebt, dass nicht irgendjemand Panikmache betreibt, dies und das sei unschaffbar und wahnsinnig unfair. Im e-Learning-Bereich geht das beim Fernabi los und bei sämtlichen Fernstudiengängen aller Anbieter weiter. Ja, manchmal kommt es (überall!) wirklich vor, dass etwas unverhältnismäßig und unerwartet anspruchsvoll ist. Aber es gibt auch immer Leute, die es schaffen - und die können weder alle zaubern, noch sind es die Ober-"Streber" (Beweis: Ich 😁)

Meiner Erfahrung nach ist es überwiegend auf gescheiterte Leute zurückzuführen, die ihr Scheitern lieber auf den fiesen Dozenten abwälzen als bei sich selbst auf Fehlersuche zu gehe (Natürlich nicht immer, aber immer öfter 😉 ). Tut mir immer einerseits leid, andererseits find ichs auch ziemlich fies, Studierende wie dich dadurch unnötig zu verunsichern.

Bearbeitet von Mupfel

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