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Markus Jung

Master Digital Education - Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter

Empfohlene Beiträge

Die SRH Fernhochschule bietet einen neuen Master Digital Education mit dem Abschluss Master of Arts an. Dieser Studiengang soll in einer Regelstudienzeit von vier Semestern zum Experten für digitales Lehren und Lernen ausbilden.

 

Das Studium umfasst 120 Credits Points nach dem ECTS-System und wurde durch die ZEvA akkreditiert. Die Kosten betragen 539 Euro pro Monat und insgesamt 12.936 Euro.

 

Zur inhaltlichen Ausrichtung des Studiengangs schreibt die Hochschule:

Zitat

 

Ergreifen Sie die Möglichkeit und entwickeln Sie sich zu einem Experten für digitales Lehren und Lernen. Unser Master-Studiengang ist konsequent auf die Vermittlung der dafür benötigten digitalen Methoden ausgerichtet. Vom Lernen im Zeitalter der Digitalisierung über Lehr- und Lernkonzepte des Instructional Design bis hin zu Systemen des E-Learnings und des Next Generation Learning werden alle in der Praxis benötigten Themenbereiche behandelt.

Zudem vermitteln wir Ihnen Management-Kompetenzen, die den verantwortungsvollen Umgang mit Informationen zum Ziel haben.

 

 

Weitere Informationen:

https://www.mobile-university.de/master/digital-education/

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Zu diesem Studiengang hat die Hochschule jetzt noch ein Video veröffentlicht:

 

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539 Euro pro Monat  - Gesamtkosten: 12.936 Euro

 

Das ist schon eine Menge Geld. Die SRH Fernhochschule möchte sich da wohl auch ganz bewusst von den eher günstigeren Anbietern abheben.

 

Inhaltlich finde ich den Studiengang auch sehr interessant.

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Irgendwo (Ich glaube es war in der Diskussion zum MBA Master an der Apollon) hatte ich ja mal mehrere verglichen. Sie ist da ja gar nicht die Einzige, die im Master noch einmal drauf schlägt oder sehr hoch ist. Andere sind da auch so. Interessant sehr, es wäre auch was, was ich wahnsinnig unteressant finde, aber wirklich absolut nicht zu dem Preis (das aber bei keinem Anbieter). Der Master wäre damit z.B. für 2 Jahre Teurer als mein Bachelor für 3 war. Würde ich das also auf Credits hochrechnen, wäre er am Ende doppelt so teuer, wie der Bachelor.

 

Aber es ist schön, dass in die Richtung weiter gedacht wird.

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Ich bin fast froh, dass er so teuer ist :wink:.

Sonst käme ich womöglich noch auf dumme Ideen. Ich muss zugeben, dass es mir schon wieder in Fingern juckt, mich in Richtung Personal, Personal- und Orgaentwicklung und dort konkret in die Richtung Fort- und Weiterbildung selbst weiterzubilden.

 

Mir gefällt an dem neuen Master an der SRH, dass es nach vielen Modulen ein konkretes Projekt gibt, was dazu durchgeführt werden soll, und recht wenig Klausuren.

Außerdem gefällt mir dort der e-Campus, der sich für mich um Welten besser darstellt, als z.B. an der IUBH. Das wird alles seinen Preis haben.

 

Toll wäre es, wenn es an der SRH auch die Möglichkeit gäbe, Teile vom Master in Kursen zu absolvieren, die dann ggf. an den Master angerechnet werden könnten. So, wie es z.B. die Uni Koblenz-Landau mit ihren Fernstudiengängen macht im Rahmen des KOLA-Flex-Modells des ZFUW. Das scheint ähnlich dem schweizerischen modularen postgraduale Modell zu sein, das ich schon seit über 12 Jahren aus der Schweiz kenne mit ihren CAS, DAS und MAS und ich mir immer schon für Deutschland gewünscht hatte. 

Bearbeitet von schwedi

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@schwedi Fragt doch an der SRH mal ganz unverbindlich nach, ob Du einzelne Module belegen kannst, die dann ggf. auch angerechnet werden.

 

Ich habe vor einigen Jahren mal nachgefragt, und da war das kein Problem. Des Weiteren konnte ich mir aussuchen, ob ich die Module mit oder ohne Prüfung abschließen möchte.

Bearbeitet von anjaro

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Lehren und Lernen ohne die eigentlichen Basics zu können? Ich finde im Curriculum nichts zu Mathe, Programmierung etc. Ein "digitaler" Studiengang der diese Kernfächer nicht vermittelt?

 

Was kommt als nächstes? "Sport unterrichten" - aber ohne Bewegung? 

 

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Hier ist die Frage, ob es wirklich in die Entwicklung neuer digitaler Systeme geht (nach meinem Eindruck von den Beschreibungen eher nicht), oder viel mehr um die Anwendung derselben (das ist eher mein Eindruck), für die dann die von dir genannten Informatik-Kenntnisse wie Programmierung oder Mathe vermutlich weitgehend entbehrlich sind - oder zum Teil ja möglicherweise auch schon aus dem Bachelor mitgebracht werden. 

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