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Artikel in der SZ: 3 Fernstudenten im Porträt


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INteressant finde ich den Beitrag der Absolventin der TU Kaiserslautern. Sie sagt, das sie für das Studium ihren Jahresurlaub opfern mußte und keinen Bildungsurlaub nehmen konnte. Ich finde das  sehr interessant, ist doch ein Fernstudium Bildung.

 

Liegt das im Ermessen des Arbeitgebers oder gibt es da tatsächlich Vorgaben die die Präsenzeinheiten eines Fernstudiums ausschließen?

 

Mich betrifft das Problem zwar nicht, aber vielleicht für andere Interessant die Pflichtpräsenzen absolvieren müssen. 

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vor 21 Minuten, Ahanit schrieb:

Aber die Info ist mir auch neu, in welchen Bundesländern gibt es denn keinen Bildungsurlaub?

Sachsen und Bayern.

 

Und zumindest in S-H muss das zuständige Ministerium ausdrücklich die Veranstaltung als Bildungsurlaub anerkennen.

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Ich wohne in Sachsen und hatte im Rahmen meines Studiums versucht trotzdem Bildungsurlaub zu beantragen. Die Antwort vom Personalchef war:

 

1. Gibts das nicht in Sachsen

2. Ist es kein überbetriebliches sondern ein privates Studium und man würde mir für meine "Freizeitaktivitäten" keinen Bildungsurlaub gewähren.

 

Also muss ich die Präsenzseminare in meinem Urlaub organisieren aber das war mir vor dem Studium schon klar weshalb ich mich auch garnicht beschweren möchte.  War nur ein Versuch :) Ich vermute mal das es der Studentin aus dem Artikel ähnlich ging.

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vor 28 Minuten, polli_on_the_go schrieb:

In BaWü muss es auch anerkannt sein und in einer Liste. Habe das gerade mit einer meiner Mentees durch, die ihn nicht bekommt.

In diese Liste kann die Veranstaltung aber (vermutlich) aufgenommen werden, wenn die Hochschule einen Antrag stellt. Auf den Bildungsurlaub hat man dann einen Rechtsanspruch, den kann der Arbeitgeber nicht verweigern.

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