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Produkt Design / Concept Artist - Berufschancen und welcher Studiengang?

Empfohlene Beiträge

vor 5 Stunden, Naledi schrieb:

 

Ja, natürlich kommen in eine Mappe nur die besten Arbeiten. Meine Frage war auch eher so gedacht, ob Du im Augenblick täglich zeichnest oder an einem Thema arbeitest. Wenn nicht, dann ran an den Stift. Nahezu alle "unstudierten" oder "unzertifizierten" Grafiker, die ich in meinem Berufsleben gesehen und eingestellt habe, haben in jeder freien Minute gezeichnet oder in anderer Form an ihren Skills gearbeitet.

 

Schon dabei Chef! Laut Uni bräuchte ich eine Mappe mit 10 Werken und müsste eine Aufnahmeprüfung bestehen. Anfertigen eines Werkes vor Ort nach Vorgaben. Muss aber gestehen, dass ich jetzt kein fertig ausgebildeter Künstler bin und auch nicht in jedem Zeichenstil gut performe. Wenn ich jemanden porträtieren soll, dann hab ich quasi schon verloren. (Hab schon überlegt mich einfach als Grafik Designer z.B. für Firmenwerbung ohne Studium selbstständig zu machen und einfach zu gucken ob was an Aufträgen rein kommt. Startkapital brauch man ja nicht ;D) Ich habe halt keine Vorstellung ob das bisschen zeichnen reicht um bei den Leuten als künstlerisch begabt zu gelten. Vielleicht muss ich auch was mit Kohle malen. Was dann? Aquarell und Acryl würde ich vielleicht hinkriegen, das habe ich wenigstens schon einmal gemacht. Aber wirklich wie vom Profi würde es wohl nicht aussehen und das reicht denen vermutlich nicht.

 

Da hat man es mit einem Abitur wahrscheinlich viel leichter, da brauch man so eine Prüfung da nicht machen XD

 

vor 7 Stunden, Markus Jung schrieb:

Wie viel arbeitest du denn aktuell? - Viele machen ein Fernstudium ja berufsbegleitend und auch so eine Mappe ist bestimmt viel Arbeit und braucht dann möglicherweise etwas länger, als wenn du dich nur darauf konzentrieren könntest, aber sollte doch dennoch machbar sein, wenn du konsequent einen großen Teil deiner freien Zeit dort investierst und auf andere Freizeitaktivitäten verzichtest oder diese herunterschraubst.

 

Momentan 60h Woche, meistens bis spät abends. Da ist dann danach auch die Luft ein bisschen raus.

 

Würde dann wahrscheinlich versuchen 30h die Woche zu arbeiten um das finanzielle Risiko einigermaßen in den Griff zu bekommen. Ginge als Aushilfe. Mappe müsste ich eh jetzt anfangen und würde vermutlich etwas dauern -  das Größte Hindernis wird definitv die Aufnahmeprüfung, weil ich nicht genau weiß wie hoch der Begriff "künstlerische Begabung" gesetzt ist. Von "Potential ist da" bis "Da Vinci"...

Bearbeitet von :P_lf/\

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60 Stunden pro Woche ist zu viel für ein berufsbegleitendes Studium und vermutlich auch, um dann in der Freizeit noch ausreichend Energie zu haben, um seine kreative Ader auszuleben. Mit der Hälfte davon sieht es dann schon ganz anders aus.

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