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Empfohlene Beiträge

vor 8 Stunden, KanzlerCoaching schrieb:

Holen Sie sich auf alle Fälle eine aktuelle Rentenauskunft ein. Wenn Sie von einem Wechsel um die 50 ausgehen, dann einen neuen Job finden im angestrebten Bereich, das nicht klappt und Sie dann nicht im alten Bereich wieder Fuß fassen, dann fehlen Ihnen, wenn es ganz schlecht läuft 15 Jahre Einzahlungszeit.

 

Danke noch einmal für die Hinweise. Habe soeben alle aktuellen RV Daten angefordert.

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Schade, dass es keine nebenberufliche Weiterbildung bzw. Ausbildung in den benannten Bereichen gibt. Eigentlich eine Lücke, wenn ich sehe, was heutzutage nebenher gelernt, studiert werden kann, über Abendschulen oder Fernstudium und Wochenendpräsenzen etc. Die geringe Dotierung als Neueinsteiger hätte ich, mit der Absicht, mich selbstständig zu machen, in Kauf genommen.

 

So suche ich weiter nach neuen Wegen jenseits der "sterilen" Kaufmannsarbeit.

Um die Frage nach meinen Hobbies, Interessen o.ä. zu beantworten: ich bin sehr sportlich und kreativ aktiv, sehr EDV-affin, mag aber nicht dröge Mathematik und vermitteln gerne Wissen.

Ich suche mal weiter im Web nach Input, danke an dieser Stelle für alle Ideen und Anregungen...

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Naja, Themen, bei denen es u.a. um die richtigen oder zumindest sinnvollen Handgriffe geht, sind aus der Ferne nicht unbedingt leicht zu vermitteln. Wenn man Schreiner werden möchte, braucht man einiges an Werkzeugen - wäre schon eine Hausnummer, wenn man sich diese vor dem Fernlehrgang erst einmal kaufen müsste, um dann das, was einem z.B. in Lernvideos gezeigt wird, ausprobieren und nachmachen zu können. Und auch dann fehlt jemand, der korrigierend eingreift. Es sei denn, das Ganze ist durch Augmented Reality gestützt, aber auch dafür braucht es wieder die entsprechende Hardware.

 

Wenn EDV-Affinität und Spaß an der Wissensvermittlung da ist, warum nicht in das Thema Ausbildung einsteigen? Deine kaufmännischen Nachfolger brauchen ja auch jemanden, von dem sie lernen können. Dazu ist es natürlich hilfreich, wenn der/die Ausbilder/in seine Themen nicht allzu dämlich findet...

 

Alternative: Teilzeit beantragen und den "sterilen" Teil des Jobs (der immerhin den Lebensunterhalt sichert) reduzieren und in der dann "freien" Zeit in Ruhe Dinge ausprobieren, ohne gleich den kompletten Sprung ins Ungewisse zu machen.

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Wie wäre es denn, wenn du in deinem jetzigen Brotjob etwas reduzierst, um schon mal mehr freie Zeit zu haben, und gleichzeitig das finanzielle Risiko zu reduzieren.

 

Und dann vielleicht mal schauen, ob es nicht einen Schreiner gibt, der dich unter seine Fittiche nehmen würde - also quasi eine Basis-Ausbildung machen würde, die sich auf die praktischen Fähigkeiten konzentriert. Gerade im Handwerk gibt es ja immer häufiger tatsächlich einen Fachkräftemangel. So könnte dann ein Nebenjob draus werden und du könntest mal schauen, in welche Richtung sich das weiter entwickeln könnte. Vielleicht könntest du ja dort auch im Büro mit einsteigen. 

 

Finanziell wirst du wohl insgesamt eher mit Einbußen zu rechnen haben - aber wenn das für dich machbar ist, dann ist halt zu überlegen, ob dir dieser Preis für mehr Lebensqualität es wert ist.

 

Auch den hier schon gegebenen Hinweis, dass Schreiner oder andere körperliche Berufe mit zunehmendem Alter ja oft eher schwerer werden und viele dann irgendwann entweder einen Betrieb leiten und nur noch reduziert selbst mit anpacken oder sich ziemlich rum quälen, würde ich mit in die Überlegungen einbeziehen. Auch wenn das mit Mitte/Ende 40 vielleicht noch nicht relevant ist - in zehn Jahren könnte das schon ganz anders aussehen.

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Ich würde auch versuchen in Teilzeit zu gehen und die freie Zeit nutzen, um einen Nebenjob aufzubauen. Auf keinen Fall würde ich es riskieren meine "nahe" Rente zu ruinieren + ggf. im Worst case in Hartz 4 abzurutschen und meine angesparte Altersvorsorge zu zerlegen. Das wäre es mir nicht wert. Ich finde irgendwann muss man einfach akzeptieren, dass sich eben mit zunehmenden Alter Türen schließen. Toll isses nicht, aber ist halt so.

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Am 11.7.2018 um 21:19 , adSnnW schrieb:

 

Um die Frage nach meinen Hobbies, Interessen o.ä. zu beantworten: ich bin sehr sportlich und kreativ aktiv, sehr EDV-affin, mag aber nicht dröge Mathematik und vermitteln gerne Wissen.

Wie wäre es denn erst mal mit einem Trainerschein in der jeweiligen Sportart? Ich weiß von einer Kollegin, die ihren Trainerschein im Schwimmen gemacht hat, dass das durchaus eine größere Aufgabe war, und das Kindertraining nimmt sie auch ernst.

Das würde ja erst mal als Hobby neben dem Beruf gehen.

 

Und wenn das gefällt, vielleicht Unterrichten der Azubis in der Berufsschule?

 

Grüße 

 

 

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Hallo,

 

(das Thema ist zwar schon 4 Wochen alt, aber vielleicht noch aktuell)

Ich bin immer dafür, daß man das Alte nicht wegwerfen sollte, sondern darauf aufbauen bzw. in eine andere Richtung lenken. Dann fängst Du nach dem Studium nicht neu an, sondern kannst Dich ganz regulär mit Berufserfahrung bewerben. Und wenn es nicht klappen sollte, kann man immer wieder zurück.

 

In Deinem Fall fallen mir spontan Studiengänge wie Wirtschaftsingenieurwesen, Gesundheitsmanagement (letzteres wurde bereits genannt), Sportmanagement oder Fitnessökonomie ein.

Auch in diversen technischen Richtungen kann man Wirtschaft gebrauchen, z.B. Maschinenbau oder Elektrotechnik. Holztechnik gibt es m.W. nicht als Fernstudium.

 

Viele Grüße

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Ergotherapie und Physiotherapie sind anscheinend an der IUBH in Planung (und noch weitere Studiengänge). Jedenfalls laut Stellenausschreibung. Wie dann aber später die Zugagsvoraussetzungen und Rahmenbedingungen sein werden, muss man abwarten. Ergo und Physio lernt man nicht durch das Lesen von Studienbriefen. Da ist Praxiserfahrung unabdingbar.

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