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Erin1

Fernstudium als Haupttätigkeit

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Markus Jung
vor 19 Minuten, ExReWe87 schrieb:

so einer dummen Antwort

 

Puh, das sind aber harte Worte. Du kannst ja nachfragen, ob Erin1 das noch spezifizieren mag, aber die Antwort als "dumm" zu bezeichnen, finde ich unpassend. Sie hat ja zumindest schon mal die Information Stadtregion in Abgrenzung zu einer ländlichen Region - auch wenn es natürlich in der Tat sehr ungenau ist.

 

@Erin1 Ich wünsche dir viel Erfolg für deinen Weg und halte uns gerne auf dem Laufenden, wie es bei dir weiter geht.


Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K.

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polli_on_the_go
vor 13 Minuten, Markus Jung schrieb:

Puh, das sind aber harte Worte.

Ja, aber schon winige Beiträge vorher bestand zumindest meinerseits Verwunderung, ob ehrliches Interesse besteht, auch wenn die Antwort kritusch ausfallen.

 

@Erin1Zumindest das Bundesland oder grobe Region hilft manchmal eher für eine Antwort. Ich kann z.b. für das Niederrhein/Münsterland und Ruhrgebiet sagen, dass deine Chance tendenziell etwas schlechter in Bezug auf eine erfolgreiche "Helfer"bewerbung Stehen.


Präventions- und Gesundheitsmanagement (B.A.)  - APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

"Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt." (Gotthold Ephraim Lessing)

 

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ExReWe87
vor 34 Minuten, Markus Jung schrieb:

"Du kannst ja nachfragen, ob Erin1 das noch spezifizieren mag"

Bei so einer Antwort fragt wirklich niemand mehr weiter nach. Wenn ich so eine Antwort in einem Gespräch erhalte, dann drehe ich mich um und gehe und du vermutlich auch. Aber ich verstehe deinen Ansatz. Wenn es das richtige Einzugsgebiet gewesen wäre, dann wären mir 1-2 Stellen eingefallen.

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Erin1

Das war nicht als dumme Antwort gemeint, auch wenn ich mich, zugegeben, etwas kurz gefasst habe.

Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass ich städtisch wohne. Genauere Angaben möchte ich hier nicht machen.

 

Bearbeitet von Erin1

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Erin1
vor 2 Stunden, Muddlehead schrieb:

Ich bin immer wieder überrascht wie viel Geduld diese Community für manche Personen aufbringt. Mir wäre die Zeit irgendwann zu schade. Aber nun gut, ich habe auch diesen Beitrag getippt. 😄

 

 Gemach, gemach!

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Persiflage

Hallo Erin1,

verfolge weiterhin Deine persönlichen Ziele und lass Dich dabei von Deinen Gedanken und (Bauch)Gefühlen nicht abbringen.

Du wirst Dir ja bereits bei Deiner Entscheidung, ein (Fern-) Studium aufzunehmen, intensiv Gedanken gemacht haben. Hier wäre es interessant zu wissen, welche konkreten Absichten dahinter gesteckt haben.

Ich unterscheide bei einer beruflichen Fortbildung / Qualifizierung zwischen :

  1. Karriere
  2. Perfektionierung
  3. Hoffnung

zu1) Zum Beispiel wenn der Arbeitgeber eine gute berufliche Perspektive aufzeigt, die ausschließlich mit einer zusätzlichen Qualifikation realisierbar ist. Ich sehe hier allerdings die Voraussetzung, dass ein hohes Maß an Vertrauen zwischen AG und AN besteht, wozu gute persönliche Beziehungen zu Vorgesetzten und nachweisbare berufliche Erfolge nötig sind. Außerdem sollte die jetzige Stelle nicht gefährdet sein z.B. durch Schieflage des Unternehmens oder Veränderungen in der  Führungsstruktur des AG.

Möglicherweise wird der AG den AN für die Qualifizierungsmaßnahme im gewissen Umfang von der jetzigen Arbeit freistellen und sogar finanziell unterstützen.

zu 2) Ist meiner Meinung nach für Leute, die mit Ihrem Beruf mehr als zufrieden sind und eine Fortbildung das Rüstzeug bietet sich zu perfektionieren. Schwierig wird es allerdings, wenn finanzielle, familiäre und gesundheitliche Aspekte dagegenstehen.

zu 3) Warum begeben sich so viele Menschen in eine (freiwillige) berufliche Fortbildung, die zeitlich und finanziell einiges abverlangt? Meiner Meinung nach ist es schlicht das Prinzip Hoffnung. Hoffnung auf einen gesicherten Job bzw. aus der Erwerbslosigkeit herauszukommen. Ob man das, was man sich mühsam angeeignet hat, später auch beruflich zielorientiert anwenden kann bzw. gefordert wird, sei dahingestellt. Aber was für eine Alternative hat man?

 

Um nun auf Deine Situation zu kommen, denke ich, dass Du Dir über Dein Tun im klaren bist. Betrachte das Studium als Perfektionierung Deiner beruflichen Tätigkeit und verfolge das Ziel in einem guten Zeit/Nutzen Verhältnis.

Gerade die Zeit ist es, die sehr kostbar ist und immer weniger zur Verfügung steht.

Ach ja, und Lass Dich nicht von Deiner Meinung abbringen, dass man stressige Situationen vermeiden sollte.

Meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass gerade in einer strukturierten Arbeitsweise und einer umfassenden Vorbereitung stressige Situationen vermieden werden können. Hierzu gehört auch, das man das eigene Arbeitspensum richtig einzuschätzen weis und der AG dies akzeptiert.

 

Mit lieben Grüßen und den besten Absichten

 

Persiflage

 

 

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