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CrixECK

Kritischer FAZ-Artikel zur Allensbach Hochschule

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Danke für den Hinweis.

 

Ein interessanter Artikel, in dem mangelnde Transparenz und andere Ungereimtheiten bemängelt werden, unter anderem was die für die Hochschule tätigen Professoren und deren wissenschaftlichen Austausch untereinander angeht.

 

Ich werde bei der Hochschule eine Stellungnahme anfragen.

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Nein, ich habe bisher keine Reaktion auf meine Anfrage erhalten.

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Ich habe jetzt eine Antwort erhalten. Die Allensbach Hochschule hat auf ihrer Homepage eine Stellungnahme in Form einer PDF-Datei veröffentlicht. Diese ist hier zu finden:

https://www.allensbach-hochschule.de/files/download/e04819f05ab470f

 

In der Einleitung heißt es unter anderem:

Zitat

Der Beitrag deutet einiges an und insinuiert vieles, wird aber den Tatsachen in keinerlei Hinsicht gerecht. 

 

In weiteren Abschnitten geht es dann um diese Themen:

  • Studenten genießen Vertrauensschutz: Staatlich anerkannter Abschluss gesetzlich garantiert
    Es wird herausgestellt, dass es normal sei, dass die Akkreditierung nur begrenzt erfolgen würde und die Studierenden ihr Studium selbst dann zu Ende führen könnten, wenn keine neue Akkreditierung erfolgen würde.
  • Digitales Lernkonzept: Fernstudium ohne Präsenzpflicht
    Hier wird darauf hingewiesen, dass die Allensbach Hochschule eine moderne Fernhochschule sei und es daher normal wäre, dass das Studium und teilweise auch der Austausch der Lehrenden untereinander auf digitalem Wege erfolgen würde.
  • Mediziner im Kollegium: Bachelorstudiengang im Gesundheitsmanagement in Vorbereitung
    In diesem Abschnitt wird darüber informiert, dass im Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre für 2019 eine neue Vertiefung im Bereich Gesundheitsmanagement geplant ist. Ab 2020 soll in diesem Bereich ein eigenständiger Bachelor angeboten werden.
  • Keine Vorverurteilung
    Hier geht es um die Plagiatsvorwürfe gegen Thorsten Eidenmüller, zu denen sich die Hochschule jeglicher Wertung enthalten möchte, bis die Vorwürfe durch die verleihende Universität abschließend geklärt sind.

Am Ende der Stellungnahme wird noch das Erstaunen eines Professors zum Ausdruck gebracht, der mit dem Journalisten der FAZ gesprochen hatte und der seine Einschätzungen jetzt im Artikel nicht wiederfindet.

 

Hinweis: Meine Zusammenfassung soll lediglich einen Überblick über die Inhalte geben und erhebt nicht den Anspruch, korrekt oder gar vollständig zu sein. Bitte lest euch selbst ergänzend das Original-Dokument durch.

Bearbeitet von Markus Jung
Rechtschreibung

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Ich dachte, Markus hätte dort einiges zusammengefasst - aber die Erklärung ist wirklich nur eine einzige Seite lang.

 

Wenn man nach dem Artikel der FAZ nur ein leichtes Warnbimmeln hörte, jetzt muss man schon richtige Warnglocken des Kölner Doms hören.

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Wenn die Antwort auf Akkreditierung der Vertrauensschutz ist, klingt das nach einer wenig zuversichtlichen Panikreaktion.... 

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vor 2 Stunden, CrixECK schrieb:

die Erklärung ist wirklich nur eine einzige Seite lang.

 

Welche konkreten Themen oder Fragen sind aus deiner Sicht noch offen oder wurden unzureichend beantwortet?

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vor 5 Minuten, Markus Jung schrieb:

 

Welche konkreten Themen oder Fragen sind aus deiner Sicht noch offen oder wurden unzureichend beantwortet?

Weshalb werden monatelang (so der Artikel) keine Fragen beantwortet? Was ist mit dem Expertenbeirat? Was mit dem wissenschaftlichen Beirat? Wie wird der wissenschaftliche Austausch gepflegt? Weshalb sind Mediziner an einer nicht mal ansatzweise medizinisch ausgerichteten Fakultät als Prof tätig?

 

 

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Auf die Plagiatsvorwürfe gegen Thorsten Eidenmüller ist der gleiche Autor (Jochen Zenthöfer) in der FAZ bereits Ende Juni in einem Beitrag zu Promotionen aus Bratislava eingegangen: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/hoch-schule/haeufung-von-plagiaten-doktor-aus-bratislava-15659401.html (letzter Abschnitt).

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