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mooroc

Betreuung der Bachelor-Arbeit

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vor 6 Stunden, mooroc schrieb:

wie gesagt, in den staatlichen FHs  werden trotzdem paar Kurse angeboten, damit man wahrscheinlich die häufigsten  Fehler,  die man so  macht, bereits im Vorfeld korrigieren kann.  Selbst für die dualen Studenten bietet z.b  unsere Firma, Ausser- akademische  "Bacholarschulungen"  an. 

  

Gerade wenn man nicht aus dem  kaufmännischen Bereich kommt, müsste man sich auch da erstemal reinarbeiten denke ich mal.

 

Du wirst dich umschauen, in was du dich sonst noch so alles einarbeiten musst. Dabei wird dir niemand das Händchen halten, da musst du ganz alleine durch. Weil z.B. Skripte, Tutorien, oder sonstige Materialien didaktisch schlecht aufbereitet oder aus sonstigen Gründen unbrauchbar für deinen "Klausurerfolg" sind. Glaub mir, Zeilenabstand und Schriftgröße in deiner Abschlussarbeit sind dann das geringste Problem. Wenn du davor stehst, bekommst du das dann auch noch gebacken.

 

 

Bearbeitet von Roland78

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vor 25 Minuten, polli_on_the_go schrieb:

 

 

Sorry aber irgendwie, werde ich das Gefühl nicht los, dass es hier etwas trollt. Nicht nur wegen der Aussage, sondern auch zum Thema Schriftgröße usw. Das ist Basiswerkzeug und wenn du wirklich an der IUBH eingeschrieben bist oder sonst einer Hochschule, dann weißt du auch, dass es dort zu 100 Prozent Dokumente und Standards gibt, die die Vorgaben regeln. Ich bin an der Stelle jetzt auch raus. Gerne dann in 3 Jahren noch  mal, sollte es konkret werden.

 

Wie bitte? Es gibt  sehr wohl  Menschen die durchwachsene Erfahrungen mit den Fernanbietern, allgemein mit der Betreuung,  auch besonders gegen Ende der  "Veranstaltung". 

 

Nein, ich schrieb ja bereits, dass ich noch nicht eingeschrieben bin. 

 

Mein Anhaltspunkt war, dass an den regulären FHs die Studenten, trotz der Vollzeitausbildung mit Frontalunterricht mit (nennen wir es von mir aus "abfällig"mit  Schreibkursen  und Computerkursen) und Cloudangeboten z.b mit spezial Software wie  Citavi  und sonstwie Angeboten   "unterstützt" werden. Da  frägt man sich  was  und wie die Betreuung   da bei einer Fernuni  ausschauen soll. 

 

Wenn alles didaktisch so gut vorgegeben ist, so dass sich die Frage garnicht so stellt, ist ja wunderbar. 

 

Falls das nicht so sein soll und man alles mühsam ergooooglen muss, wäre das für mich schon ein Gegenargument.

 

LG 

 

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Gehen Sie einfach davon aus, dass ein Studium ein Studium ist und es dazu gehört, sich Themen selbständig zu erarbeiten. Und Beschreibungen, wie Hausarbeiten und Abschlussarbeiten formatiert sein müssen, gibt es sicher, vielleicht sogar eine Vorlage.

 

Wenn Sie nicht einigermaßen mit Schreibprogrammen umgehen können, dann besuchen Sie halt vorher einen entsprechenden Kurs bei einer VHS. Da ist so was ja regelmäßig im Programm.

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vor 3 Stunden, KanzlerCoaching schrieb:

Gehen Sie einfach davon aus, dass ein Studium ein Studium ist und es dazu gehört, sich Themen selbständig zu erarbeiten. Und Beschreibungen, wie Hausarbeiten und Abschlussarbeiten formatiert sein müssen, gibt es sicher, vielleicht sogar eine Vorlage.

 

Wenn Sie nicht einigermaßen mit Schreibprogrammen umgehen können, dann besuchen Sie halt vorher einen entsprechenden Kurs bei einer VHS. Da ist so was ja regelmäßig im Programm.

 

Na ja dann,  wenns so ist und wenn ich mich bei einer regionalen VHS Kurs um die Ecke  für die Bacholararbeit  fit machen kann, dann bin ich ja erleichtert.  😊

 

Aber sehen sie sich doch bitte die Bacholarschulungen und Trainingsangebote der regulären Unis doch mal an.  Brauchen diese Studenten alle paar VHS-Kurse oder warum der Aufwand auf dem akademischen Niveau?  

 

 

 

https://www.hochschule-bochum.de/bib/trainingsangebote.html

Bearbeitet von mooroc

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Alles, was du brauchst, wirst du während des Studiums lernen. Du bekommst beigebracht, wie du wissenschaftliche Arbeiten schreibst. Auch Schriftgröße, Zeilenabstand usw. wird dir vorgegeben. 

Und zusätzlich kannst du auch noch solche Trainingsangebote, wie von dir gepostet, wahrnehmen. Das sind Zusatzangebote, um vielleicht sicherer zu werden und bestehende Fragen zu beantworten (denke ich mal).

Falls du in den Office-Programmen nicht so fit sein solltest, kannst du einen VHS-Kurs besuchen, um die Basics zu lernen. Vielleicht bietet deine Hochschule da ja auch entsprechende Angebote an. Frag doch einfach mal dort nach!

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Okay formuliere ich es anders. Mich hat das "ja aber" gestört und der ständige Vergleich mit staatlichen. Also, wenn es um die BA geht, gibt es, wenn man das nicht auf Basis der Matrialien, trotz vorheriger Hausarbeiten hinbekommt, auch bei Fernanbietern Zusatzangebote.

 

An der APOLLON z.B. gibt es die optional buchbaren Repititorien

 

1. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

2. Anfertigung einer wissenschaftlichen Hausarbeit 

 

beide Kosten einen Betrag X, wie alle Reps.

 

Wenn du aber glaubst, da wird dir Word und Citavi beigebracht täuscht du dich. Dafür gäbe es zum einen Online Vorträge zum anderen Youtube ;) oder eben die VHS und teilweise kannst du das auch an Uni Bibs vor Ort buchen. Es geht um das Handwerkszeug, die Entwicklung von Fragestellungen. Aber auch dann bleibt der Eigenanteil bei dir bzw. zwischen dir und deinem Tutor.

 

Studenten sind manchmal mehr als ungeduldig, wenn die Exposéphase länger dauert oder mehr als zweimal hin und her schicken und schimpfen auf den pingeligen Tutor, verkennen aber zugleich, dass es die Hilfe ist, die im Anschluss oft als dann fehlend bemängelt wird. Nur bei uns kann der Tutor im Exposéprozess noch beim Formen helfen, nach Freigabe bist du selbst verantwortlich.

 

Und jetzt kann natürlich die Frage kommen, warum soll ich denn für was bezahlen, was wo anders ja gratis angeboten wird. 1. Ist es das an den staatlichen auch nicht, es kommt nur nicht bei dir an ;). 2. gibt es zumindest bei uns umfangreiches Lehrmaterial und Studienhefte, die einem alles an die Hand geben. Formatierung lernt man das ganze Studium, denn spätestens bei den ersten Punktabzügen wegen nicht einhalten der Standards setzt man sich damit auseinander. 

 

Wir reden hier von Erwachsenenbildung in einem Fernstudium. Eine gewisse Selnstständigkeit und die Fähigkeit sich Inhalte eigenständig anzueignen sind Grundvoraussetzung.

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vor 9 Stunden, mooroc schrieb:

Falls das nicht so sein soll und man alles mühsam ergooooglen muss, wäre das für mich schon ein Gegenargument.

 

Du möchtest Wirtschaftsingenieur werden und hältst dich selbst für ungeeignet, eine Vorlage für eine Haus- oder Abschlussarbeit zu googlen? Dann würde ich mir ernsthaft überlegen, ob du für ein Studium geeignet bist.

 

PS: Die IUBH bietet ein ganzes Modul "Wissenschaftliches Arbeiten" an, in welchem auch zwei Hausarbeiten zu schreiben sind. Hierzu gibt es dann sehr detaillierte Leitfäden und Vorgaben zur Formatierung, es gibt inzwischen, weil wohl viele damit überfordert waren, sogar eine Musterhausarbeit. Daneben gibt es regelmäßig Kurse zur Literaturrecherche, an denen man freiwillig teilnehmen kann. Ich nehme also meine Aussage von gestern zurück. Dir wird durchaus das Händchen gehalten, wenn du das willst.

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vor 3 Stunden, Roland78 schrieb:

Du möchtest Wirtschaftsingenieur werden und hältst dich selbst für ungeeignet, eine Vorlage für eine Haus- oder Abschlussarbeit zu googlen? Dann würde ich mir ernsthaft überlegen, ob du für ein Studium geeignet bist.

 

 

Ich verstehe aber nicht,  warum man  bei so einer sehr  ernsthaften  Frage, immer eilig und  dringlichst-krampfhaft in die  dümmlich-polemische  Schiene abrutschen muss. Was soll denn das bringen bitte ?  

 

Es ging hier ja  "nicht" darum, ob irgendwer für irgendwas fähig oder wie unfähig sein soll.)))

 

Ich mach gerade den Industriemeister und  mache meine Prüfungsvorbereitung  in der Uni-Bibliothek, wo ich auch Grundlagenliteratur nutze. Und ich kann bestätigen 

dass die "Kinders" tatsächlich an der Hand genommen und mit Schritt für Schritt Anleitungen und sonstwie  zig Zusatzkursen auf die BA vorbereitet werden.  Nicht nur die,  auch unsere dualen "Elitestudenten" bei meinem Arbeitgeber,  werden  in der Phase zusätzlich innerbetrieblich   gecoacht   etc.  Die könnten ja eigentlich auch   alle mal fröhlich nach Vorlagen  "googeln" oder ?)))  

 

Naja gut..

Natürlich darf man nicht Äpfeln und Birnen miteinander  vergleichen, bei einem Fernstudium geht's eher um Machbarkeit neben Beruf und Familie..Es ist aber trotzdem eine berechtigte Frage, für wie viel Geld  in welcher  Phase man alles selber erarbeiten muss  und was man für sein gutes Geld bekommt, oder nicht. 

 

Bearbeitet von mooroc

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Ich packe das jetzt auch mal unter Trolling weg und verabschiede mich aus dem Thread. 👋

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vor 11 Minuten, mooroc schrieb:

 

  … gecoucht  ...

 

"geco_a_cht"

 

Coaching hat nichts mit "Sofa" (Couch) zu tun.

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