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evave

Jobaussichten nach dem Fernstudium - bitte Erfahrungsberichte

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Hallo! 

 

Ich suche konkrete Erfahrungsberichte von Absolventen der HFH und auch anderer Fernunis, wie die anschließenden Betriebe auf diesen "Akademischen" Abschluss (im Gegensatz zu anderen Mitstreitern von Präsenzunis) reagiert haben. 

War es einfach, einen Job in der gewünschten Position zu finden oder sitzt ihr jetzt, salopp gesagt, auf der Straße??

Danke im Voraus!

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APOLLON und ich habe erst einige Bewerbungen gebraucht, aber nicht unbedingt wegen dem Fernstudium, sondern meine Unterlagen sowie mein Lebenslauf waren da wohl eher die Gründe.

 

Arbeite heute bei der Bundesagentur für Arbeit in einem Jobcenter als Sachbearbeitung und hier wurde das Fernstudium nicht negativ gesehen, ganz im Gegenteil. Und so ist es auch geblieben. Am Ende zählt nicht nur wo du den Abschluss gemacht hast. Ebenso, wie nicht nur der Hersteller eines Werkzeuges wichtig für den Erfolg ist, sondern auch die Fähigkeit es einzusetzen.

 

Skeptik gab es zuvor 1x für meine Werkstudentenstelle an einem Fraunhofer-Institut. Trozdem konnte ich mich durchsetzen und am Ende haben wir darüber gelacht.

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Okay, bin gespannt auf weitere Berichte.

 

Achso, was hast du denn studiert? War es relevant für deinen jetzigen Beruf? 

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Präventions- und Gesundheitsmanagement. Auf den ersten Blick denkt man nein. Ich kann aber sagen ja. Der Studiengang bildet ja oftmals eine Eintrittskarte oder Basis. Ich bin jetzt zwar nicht in einem gesundheitswissenschaftlichen Bereich, aber muss dennoch auf sehr viele Fachkenntnisse aus dem Studium zurückgreifen. Ich bin auch gar nicht die Einzige in meiner Abteilung mit einer Qualifikation aus dem Gesundheitsmanagement, es braucht den Mix in einem Team.

 

 

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Kurz zur Unterscheidung der Anbieter: die HFH ist eine private FernHochschule (also eine FH), die FernUniversität ist eben die FernUniversität, nämlich eine staatliche Universität in Hagen. Andere "Fernunis" gibt es nicht, nur die in Hagen. Es gibt aber noch viele Universitäten und Fachhochschulen, die neben dem Präsenzstudium auch Fernstudien anbieten.

 

Der klassische Fern-Student hat bereits einen Job und studiert berufsbegeleitend. Und wenn man es durchzieht, findet man damit auch einen (besseren) Job. Die meisten Studenten brechen aber im Laufe der Zeit ab... Wie so oft im Leben hängt es ganz von Dir ab!

Bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gelöscht

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Am 10.8.2018 um 14:26 , KanzlerCoaching schrieb:

Die Frage ist so überhaupt nicht zu beantworten. Wie ein Fernstudium (Uni, FH) sich auf die eigene berufliche Entwicklung auswirkt, hängt vom Alter, vom Studienfach, vom Studienergebnis, der regionalen Flexibilität, den Vorerfahrungen und und und … ab. 

 

Frau Kanzler, Sie haben natürlich recht. Aber die Frage nach Erfahrungsberichten ist doch legitim und die Antworten auch potenziell interessant.

 

Ich persönlich habe recht schnell nach dem Abschluss des (ersten) Fernstudiums den Sprung in eine Führungsposition geschafft, das wäre ohne den Abschluss nicht gelungen (lag aber natürlich auch sicher nicht nur an dem Abschluss). Ich habe an der PFH BWL studiert (B.A.) und bin dort nach dem staatl. gepr. Betriebswirt in das 4. Semester quer eingestiegen. Während meiner Bewerbungsphase hat in den Vorstellungsgesprächen die Studienform (Fernstudium) keine Rolle gespielt.

 

Viele Grüße & viel Erfolg

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Natürlich ist die Frage legitim. Aber so allgemein gestellt eben auch nicht zu beantworten. Wenn man Erfahrungsberichte will, dann sollte man wenigstens stichwortartig die eigene Situation beschreiben und sagen, an welches Studienfach man denkt. Und dann fragen, wer mit vergleichbarem Hintergrund seine Erfahrungen schildern kann.

 

Beispiel: Jahrelange Berufserfahrung als Lagerhelfer und im Sicherheitsdienst, Ende 40 Studienbeginn mit Wirtschaftsinformatik eröffnet einfach weniger Chancen als 10 Jahre Berufserfahrung als Techniker, 30 und Wunschstudium Wirtschaftsinformatik.

 

Wenn man dann nicht weiß, wer fragt, kann man eigentlich nur dummes Zeug erzählen.

Bearbeitet von KanzlerCoaching

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vor 45 Minuten, KanzlerCoaching schrieb:

Wenn man dann nicht weiß, wer fragt, kann man eigentlich nur dummes Zeug erzählen. 

 

Beziehen Sie das auf sich oder auf alle Antwortenden?

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