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NinaKang

IUBH - Ist das Studium machbar?

Empfohlene Beiträge

vor einer Stunde, Silberpfeil schrieb:

 Es benötigt also inhaltlichen Anspruch.

Insofern macht es noch weniger Sinn als sonst, bei Klausuren Mittel und Wege für gute Noten zu finden. 😉

Sehr schön

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Also ich habe, sehr viele fragen gesammelt und dennoch welche bekommen die ich vorher nicht in meiner Sammlung hatte, ich kann also diese angebliche Einfachheit wegen Austausch nicht nachvollziehen, davon abgesehen gibt es den Austausch an Klausur fragen an allen fh und unis wer als student nicht nach alten Klausuren und fragen forscht ist da irgendwie falsch

 

 

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Ich verstehe warum manche Menschen sich beschweren, dass das  Fernstudium der IUBH "einfach"  sein soll.

 

Ich  finde, dass man  bei einem nebenberuflichen,  teuer finanzierten Fernstudium, nicht die goldene Goldmedaille im "selber erarbeiten" gewinnen muss !!

 

Nach 8 Stunden Berufsstress, Berufsverkehr Einkauf und Familie und Kind dürfen  die Inhalte ruhig didaktisch gut aufbereitet und  Prüfungsschwerpunkte vorgegeben und  auch transparent sein. 

 

In den regulären Unis tauschen sich die  Studenten ebenfalls sehr  intensiv über die Prüfungen und  Gedächtnisprotokolle der Mitstudenten aus. Und die machen das ganze meistens hauptberuflich.

 

Das heisst  ja nicht, dass man dadurch weniger lernt, in dem man sich am Ende des Moduls erneut auf die Prüfungdschwerpunkte konzentriert, im Gegenteil. 

 

 

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vor 26 Minuten, mooroc schrieb:

Ich  finde, dass man  bei einem nebenberuflichen,  teuer finanzierten Fernstudium, nicht die goldene Goldmedaille im "selber erarbeiten" gewinnen muss !!

 

Nach 8 Stunden Berufsstress, Berufsverkehr Einkauf und Familie und Kind dürfen  die Inhalte ruhig didaktisch gut aufbereitet und  Prüfungsschwerpunkte vorgegeben und  auch transparent sein. 

 

 

Ich habe (falls ich "manche Leute" bin) geschrieben, dass der Abschluss in meinen Augen (!) nicht so viel wert ist, WENN das stimmt, was über die Vorhersehbarkeit von Fragen in Klausuren geschrieben wurde. Wenn es nicht so ist, dann ist doch alles gut.

 

Allerdings stoßen mir bei Ihrem Statement ein paar Dinge auf. Sie setzen das "teuer finanziert" mit inhaltlichen - typisch für ein Studium und erwartet von Arbeitgebern, die einen Absolventen eines akademischen Studiums einstellen ("selber erarbeiten") in einen Zusammenhang. Der Abschluss eines privat finanzierten Fernstudiums soll doch den gleichen Stellenwert und die gleiche Bedeutung haben wie der Abschluss an einer Präsenzhochschule, nicht wahr? Warum also sollte es dem Fernstudenten leichter gemacht werden wie dem Präsenzstudenten? Nur, weil er dafür bezahlt? Weil er es neben dem Job macht? 

 

Die Ausgangsfrage war, ob so ein Studium machbar ist, auch mit Job und Familie. Es ist machbar, das beweisen viele Berichte hier von Studenten von ganz vielen unterschiedlichen Hochschulen. 

 

Das heißt erst mal aber nicht, dass das Studium für die Ziele, die NinaKang damit erreichen will, auch sinnvoll ist.

Bearbeitet von KanzlerCoaching

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vor einer Stunde, Ahanit schrieb:

Also ich habe, sehr viele fragen gesammelt und dennoch welche bekommen die ich vorher nicht in meiner Sammlung hatte, ich kann also diese angebliche Einfachheit wegen Austausch nicht nachvollziehen

 

 

Darum geht es doch auch gar nicht. Es geht darum dass man um 14 Uhr die Klausur von 10 Uhr schreibt und im Ausland sogar montags die von samstags.

Du bist zudem recht neu. Die AKF Situation sah bis vor kurzem noch ganz anders aus....

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Hier die Antwort der IUBH:

 

[...]

Hallo xxx,
 
Vielen Dank für dein Feedback! Ich habe es an die Leitung des Prüfungsamtes weiter gegeben. Diese teilte mir mit, dass bereits an einer Lösung gearbeitet wird.

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
[...]

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vor 57 Minuten, KanzlerCoaching schrieb:

 

Ich habe (falls ich "manche Leute" bin) geschrieben, dass der Abschluss ....

Nein Frau Kanzlercoaching ...Schön, dass sie sich direkt angesprochen gefühlt haben, aber nein mir gings eher um die Sache und nicht um sie oder um xy-user.  

 

Apropo Sache,

sie können sich sicher sein, dass  den Arbeitgebern klar ist, dass der  Vollzeit berufstätiger Fernstudent, beinahe die gesamte  "netto" Freizeit also "die freie Zeit" die man im Normalfall nur für sich alleine hätte, über paar Jahre  in das Studium investiert hat.   

 

Ich  denke mir mal, dass  Mitarbeiter,  die sich "freiwillig" nebenher Fachwissen aneignen  beim Arbeitgeber nicht die grosse Sorge hervorrufen werden ob  die Inhalte   "machbar" waren oder ob der Fernstudent nach Feierabend extrahart leiden musste oder so ein    shit...

 

))

 

 

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vor 19 Minuten, mooroc schrieb:

Ich  denke mir mal, dass  Mitarbeiter,  die sich "freiwillig" nebenher Fachwissen aneignen  beim Arbeitgeber nicht die grosse Sorge hervorrufen werden ob  die Inhalte   "machbar" waren oder ob der Fernstudent nach Feierabend extrahart leiden musste oder so ein    shit...

Tja, es soll noch Arbeitgeber geben, denen die am ende tatsächlich aufweisbare Fachkompetenz und das erwartete angeeignete Wissen wichtig ist. Ein Fernstudium sagt vielleicht ein wenig was über manche Softskills. Aber komm mal von deinem Tripp runter, dass man als Fernstudent wegen seiner Leistung bloß ein Fernstudent gewesen zu sein der Nabel der Welt ist. Im real Life konkurriert man nun mal  und wird verglichen mit den Studenten von Präsenzuni xy in Studiengang Z. Es kommt eben auf mehr an als eine bestandene Klausur.

 

Ich finde das Vorgehen in Bezug auf die Klausuren schlecht, wenn es wirklich so ist, dass Morgens, Mittags und 3 Tage später die selbe Klausur angeboten wird. Ja auch an der APOLLON wiederholen sich die Klausuren alle paar mal, aber immer mal wieder werden sie auch umgeändert und ich weiß nicht unbedingt, wenn ich im Januar Klausur 1 dran war, dass sie das dann wieder im Mai ist. Denn es reicht z.B. auch, dass nur einer mit Nachteilsausgleich vor dem Klausurtermin geschrieben hat, dann ist es anders oder es wird eine andere aus dem Stapel gezogen. Natürlich möchte man Flexibilität mit zwei Zeiten anbieten, aber naja, dafür gibt es ja auch noch den Online-Klausurkram. 

 

Wenn allerdings der Abschluss wirklich so leicht und "planbar" gemacht wird für den Fernstudenten vom Nabel der Welt, der nur schon Anerkennung und den Topjob bekommt, weil er Fernstudent ist und ihn das ultimativ qualifiziert, dann ist der Abschluss der IUBH sorry, aber nicht viel mehr wert als das Papier auf dem er steht. Und davon gehe ich eigentlich nach derzeitigem Stand und Austausch mit Studierenden eher weniger aus.

 

 

Hinweis für den Leser, der Beitrag könnte Spuren von Ironie enthalten. Menschen, die zum Lachen in den Keller gehen oder alles Wort für Wort auf die Waage legen, könnten Unverträglichkeitsreaktionen zeigen ;).

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Am 23.8.2018 um 19:10 , Muddlehead schrieb:

 

...

Ansonsten finde ich deine erwartungshaltung ziemlich hahnebüchend und nicht gerade förderlich was das image von FernUnis/FHs betrifft.

 

Ich erwarte für mein Geld, dass die IUBH flexibilität anbietet und all den organisatorischen kram ums studium herum vereinfacht. mehr nicht....

 

Wie bitte ? jetzt macht mal  keine dringliche Panik wegem Image und Co.  

Ich schrieb ja bereits, dass in den regulären Unis auch rege  Altklausuren und Prüfungen und Gedächtnisprotokelle ausgetauscht werden und manche nette  Profs sogar sehr detaillierte Musterklausuren  Online  stellen, die Studenten das Leben erleichtern sollen etc.

Was für ein Image soll warum gefährdet sein?   Alle kochen auch mit Wasser und das wurde nicht vorgestern "erfunden". ))

 

Ich erwarte von einem Fernanbieter an erster Stelle, dass die Inhalte didaktisch  so gut sind,  dass man   eben nicht alles heldenhaft alleine  erarbeiten muss ......

 

Aber da gehen die Meinungen anscheinend zu sehr auseinander ...🤔"verstehe ich nicht" aber OK. ))

Bearbeitet von Markus Jung
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