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damnyou

Neuer Bafögantrag nicht ohne Studienbescheinigung möglich

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Wir kennen nicht den gesamten Mailwechsel/ alle Telefongespräche zwischen damnyou und der IUHB. Insofern wäre ich erst mal vorsichtig, ihm von vorn herein unpassende Kommunikation zu unterstellen. Und ganz nebenher ist die hier zitierte Nachricht auch nicht gerade ein Muster an freundlicher Kommunikation.

 

Was mich irritiert: Weiter oben schreibt jemand, er habe seine Bescheinigung bekommen. Das bedeutet doch, dass es Möglichkeiten für eine Lösung gibt.

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An Präsenzhochschulen muss man sich bis zu einem bestimmten Tag X zurückmelden, für das kommende Semester. Die Rückmeldung erfolgt meistens 2-3 Monate vor dem neuen Semester so dass das Bafög nahtlos gezahlt wird. Bei privaten Fernhochschulen ist es ja irgendwo verständlich, dass die vorab nichts bescheinigen möchten wegen den Kündigungsfristen. Ich zumindest kann das nachvollziehen. Vielleicht gibt es da noch Lücken bei reinen Vollzeitstudenten, da gerade diese Fernhochschulen ja darauf ausgelegt sind nebenberuflich besucht zu werden. Ist es nicht möglich, dass dir für die Zeit der Antragsbearbeitung jemand finanziell unter die Arme greift oder eine Art Ferienjob? Würde mich interessieren wie es bei dir weitergeht. LG

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Auch an Präsenzhochschulen ist eine jederzeitige Exmatrikulation möglich (von Sonderfällen mal abgesehen). Jegliche Bescheinigung für die Zukunft gilt bis zum Widerruf. Dieses Getue ist doch einfach lächerlich. Auch dass es dann wieder heißt "das geht im System nicht". Man kann auch, unglaublich aber wahr, Papier nehmen, etwas draufschreiben und das ganze unterschreiben. So etwas muss nicht "aus dem System" kommen. Die IUBH ist hier einfach schlafmützig und traut sich nicht, etwas zu bestätigen. Profitipp: Wahre Tatsachen können jederzeit bescheinigt werden, auch wenn es dafür kein Formular nach §5 Abs. 4 Unterpunkt c Satz 2 gibt. Geht sogar an Privathochschulen.

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Ich kann den Ärger verstehen, aber Ihr könnt hier noch 200 Jahre diskutieren, das interessiert nur leider niemanden.  Eskalier es oder lass es sein.

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Ich denke auch - entweder aufgeben oder versuchen mit der IUBH eine Lösung zu finden, möglichst an anderer (höherer) Stelle und vielleicht auch besser telefonisch und ohne gleich mit Vorwürfen zu starten.

 

Wenn es an der Kündigungsmöglichkeit liegen sollte, könnte ja auf diese verzichtet, also der IUBH auch etwas geboten werden, um es leichter zu machen, diese Bescheinigung zu erstellen.

 

Sich darauf zu berufen, dass das System etwas nicht vorsieht, finde ich schwach - auch wenn es wohl immer häufiger mal vorkommt, dass Prozesse nur noch automatisiert durchgeführt werden, ohne auf die individuelle Situation zu schauen. 

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