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Markus Jung

BTB-Kurs Ernährungsberater mit Fachrichtung Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien

Empfohlene Beiträge

Das Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) bietet seinen Fernlehrgang Ernährungsberater/in jetzt auch mit der Fachrichtung "Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien" an.

 

Damit möchte der Anbieter der Entwicklung Rechnung tragen, dass die Anzahl der unter  Lebensmittelunverträglichkeiten Lebensmittelallergien leidenden Menschen weiter steigt.

 

Wesentliche Themen der Weiterbildung sind unter anderem Gluten- und Kohlenhydrat-Unverträglichkeiten.

 

Weitere Infos zum Kurs gibt es hier auf der Website des BTBs.*

 

* Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wird über diese kostenloses Infomaterial angefordert, ein Studienangebot gebucht oder ein Kauf durchgeführt, erhält Fernstudium-Infos.de eine Vergütung, ohne dass es für euch teurer wird.

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Oh man. Hieß es nicht immer dass man mit Fernlehrberatern nur gesunde Klienten betreuen darf. Als jemand, der Intoleranzen etc. hat (und aus Prinzip nur zu Diätassistenten geht, weil er leider schlechte Ernährungsberater kennengelernt hat) finde ich das tatsächlich schwer verantwortbar und Gefährlich. So was lernt man nicht in ein paar Monaten zu Hause.

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Ich habe dazu vom BTB folgende Antwort zur Veröffentlichung hier im Forum erhalten:

 

Guten Tag, danke für Ihren Kommentar! Grundsätzlich geben wir Ihnen Recht – zwischen Beratung und Therapie muss klar differenziert werden. Nur wer über eine Therapiezulassung verfügt (egal ob über Fern- oder Präsenzunterricht ausgebildet) darf auch therapieren. Diese Differenzierung wird in unseren fundierten Lehrgängen auch durchaus deutlich kommuniziert. In der Lehrgangseinführung unseres Teillehrgangs „Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien“ definieren wir das Lehrgangsziel wie folgt:

 

Haben die Klienten zum Zeitpunkt der Beratung keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Lebensmittelunverträglichkeiten oder Allergien, so ist eine Ernährungsberatung möglich. Beratungsanliegen, die die Grenzen einer Ernährungsberatung nicht überschreiten, können von geschultem Personal im Sinne der Aufklärung, der Risikominimierung und der Hilfestellung im Alltag gelöst werden. In diesen Lehrgang werden grundlegende Kenntnisse über

• gluten-assoziierten Erkrankungen

• Lebensmittelallergien

• pseudoallergische Reaktionen (PAR)

• Kohlenhydrat-Unverträglichkeiten vermittelt

• sowie die Möglichkeiten, Aufgaben und Grenzen einer Ernährungsberatung bei diesen Erkrankungen aufgezeigt.

 

Wenn das Kundenanliegen einer ernährungstherapeutischen Behandlung bedarf, muss der Kunde von Fachpersonal mit entsprechender Kompetenz, also von Diätassistenten und Oecotrophologen weiterbetreut werden.

 

Kenntnisse über gängige Lebensmittelunverträglichkeiten halten wir daher auch für Ernährungsberater/innen für durchaus sinnvoll und hilfreich – für Beratungszwecke, zur Prävention und Hilfestellung im Alltag.

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Die Begründung erscheint mir seltsam. Dass die Kenntnisse wichtig sind, kann ich gut nachvollziehen. Aber warum das Thema in einer eigenen Fachrichtung anbieten? Mit der kann man doch als Qualifikationsnachweis so gut wie nichts anfangen, oder?

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