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MichaelJ.

Fernlehrgang Filmproduktion

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Hey Leute 

Ich bin neu hier und habe mich mal etwas durchgelesen. Zu mir, ich bin 29 Jahre werde bald 30.

Ich habe mal einige fragen bezüglich der Fernlehrgänge, vielleicht könnt ihr mir da helfen.

Habe eine abgeschlossene Berufsausbildung als Elektriker und seit letztem Jahr bin ich auch IHK geprüfter Meister, mein derzeitiger Beruf macht mir jedoch kein Spaß mehr.

Ich habe die letzten Monaten viel Spaß am Filmen und Videoschnitt gefunden und habe gedacht warum mich da nicht weiterbilden und schauen wie mein weiterer Werdegang wird.

Nun die frage, kennt sich jemand mit dem Lehrgang Filmproduktion aus?

Habe ich damit im nachhinein Chancen im Berufsleben (eventuell Selbstständigkeit)?

Wie hoch angesehen ist der Abschluss bei ILS?

Wie umfangreich ist denn ILS ausgelegt?

 

Über Antwort würde ich mich freuen.

 

Vielen danke

Bearbeitet von MichaelJ.
Aktualisierung

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vor 4 Stunden, MichaelJ. schrieb:

Wie hoch angesehen ist der Abschluss bei ILS?

Wie angesehen so ein Abschluss ist, hängt sicherlich auch von Kurs zu Kurs ab. Für Kurse, die nicht auf weitere Prüfungen vorbereiten (z.B. IHK) würde ich das Ansehen ungefähr auf Niveau eines VHS-Zertifikats ansiedeln.

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Also ich glaube, um mit der Filmproduktion beruflich erfolgreich zu sein braucht es außer dem technischen Wissen vor allem auch ein gutes Netzwerk, um an Kunden ran zu kommen, also erste Referenzen.

 

Hast du denn schon mal für jemanden ein Video produziert? Oder machst du das bisher mehr so für dich selbst?

 

Was für eine berufliche Tätigkeit schwebt dir denn so vor? - Und als Hauptjob, oder eher (erstmal) so nebenberuflich?

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Ja klar da brauch man die Kunden das weiß ich. Bisher nur so für mich hauptsächlich after movies von festen oder Urlaub.

 

Ich würde das erst mal nur nebenberuflich machen wollen um zu schauen wie das so klappt. Um das hauptberuflich zu machen muss noch mehr an wissen und so ran.

 

Die Frage hauptsächlich war, wie ist der Lehrgang der ILS denn angesehen um vlt auch ein Briefwechsel in Betracht zu ziehen und wie die Lehrgänge so ausgerichtet sind ob hier auch jemand Erfahrungen mit dem oben genannten Lehrgang gemacht hat.

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Ich denke, so ziemlich jeder, der in dem Bereich arbeitet, würde über den ILS-Kurs als Qualifikation lächeln.

Bearbeitet von KanzlerCoaching

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aber als qualifikation umvorzuweisen das man sich diesbezüglich weitergebieldet hat bzw eigeninitiative gezeugt hat ist das doch nicht schlecht oder?

Wollte ja auch wissen ob dieser kurs gut geeignet ist um sich in diesem Bereich weiter zu entwickeln und auf was das aufgebaut ist bzw in welche richtung das geht.

Bevor ich das anfange, dachte ich, ich informiere mich erst mal und bin auf dieses Forum gestosen, was sich für mich als die beste Lösung herausgestellt hat.

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Sie haben ja geschrieben, dass Sie die Kenntnisse aus diesem Kurs beruflich nutzen wollen und gefragt, wie die User hier die Akzeptanz dieser Weiterbildung sehen. Da ist die Meinung ja eindeutig: Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wird in der Branche keiner denken "Toll, was der MichaelJ. da gemacht hat!"

 

Sie wollen den Kurs aber anscheinend trotzdem machen. Wenn Sie das als Vertiefung der Kenntnisse für Ihr Hobby wollen, dann ist das sicher eine gute Möglichkeit. Wenn Sie wirklich damit aus Ihrem jetzigen Job raus wollen, dann würde ich eher vorschlagen, dass Sie zu Profis in diesem Bereich Kontakt aufnehmen und fragen, ob Sie mal eine Zeitlang hospitieren können, um sich über die Anforderungen klar zu werden, die in diesem Bereich an Kenntnissen und Erfahrungen gestellt werden.

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Oder auch einfach mal schauen, was z.B. die Filmakademie Baden-Württemberg (die einen ziemlich guten Ruf hat) an Themen anbietet und welche Voraussetzungen man erfüllen muss. Oder auch den B.A. Motion Pictures an der Hochschule Darmstadt.

Sicher ist so ein Lehrgang nicht schlecht, um sich ein Grundwissen zu erarbeiten. Aber im Medienbereich läuft sehr viel auch über Netzwerke, und viele Studentinnen und Studenten versuchen aktiv, schon während des Studiums Kontakte zu knüpfen. Das ist in einem Fernlehrgang nicht ganz so leicht.

Ich habe einiges an Erfahrung mit Quereinsteigern im Bereich 3D Animation, Computerspiele etc. Die meisten, die das geschafft haben, haben sehr hart gearbeitet. Mit einem Fern- oder Volkshochschulkurs kam da allerdings keiner. Teilweise haben die Leute richtig viel Geld ausgegeben, um an einer Privatschule für den von ihnen gewünschten Bereich angenommen zu werden.

1 zu 1 lässt sich das wohl nicht auf den Bereich Film übertragen, aber auch im Musikbusiness, in dem ich mich noch am Rande tummle, kommt auch sehr viel darauf an, mit wem man schon gearbeitet hat und wer einen dann weiterempfiehlt.

Deshalb: als Grundlage ruhig mal mit dem ILS starten, wenn Zeit und Geld vorhanden sind. Aber realistisch bleiben und die Möglichkeiten und Herausforderungen der Branche ganz genau anschauen.

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Ich habe mich nun auch mal im bereich Studium umgesehen und eventuell den BA anvisiert. Nun muss ich noch in erfahrung bringen ob das denn mit der Meisterausbildung die ich habe bzw mit dem Meisterbrief möglich ist. Mir wurde vom Leiter der IHK gesagt der Meisterbrief wir gleich gesetzt mit einem Bachelor und ich könnte direkt den Master machen, nur wird dies nicht immer bzw selten von Unis oder FHs angesehen und darum dachte ich mir, wenn das denn möglich ist, ein BA Stiudum im bereich Filmproduktion und schnitt etc anzuvisieren. Da möchte ich mich aber erst mal genau Informieren ob und wo das denn möglich ist.

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Am 28.9.2018 um 08:45 , Naledi schrieb:

Oder auch einfach mal schauen, was z.B. die Filmakademie Baden-Württemberg (die einen ziemlich guten Ruf hat) an Themen anbietet und welche Voraussetzungen man erfüllen muss.

 

Habe nun tatsächlich bei der Filmakademie Baden Württemberg angerufen und mir Infos eingeholt. Das ist mit meiner beruflichen und schulischen Ausbildung tatsächlich möglich. Nur benötige ich mindestens 12 Monate praxis Erfahrung in Form von Praktikas die ich nicht habe und machen müsste. Ich müsste ja ohne hin mein Job kündigen um zu studieren was ich mir jetzt die ganze zeit durcj den kopf gehen lasse. Was mein Problem an der ganzen Sache ist, ich hab eine Eigentums Wohnung seit 5 Jahren sprich ein Kredit laufen. Und noch einen weiteren kleinen Kredit am laufen wegen einer privaten Anschaffung. Die Wohnung könnte ich denk ich vermieten und den Kredit dadurch weiter finanzieren. Den anderen Kredit (100€ im monat) könnte ich denk ich irgendwie so finanzieren. Zu meinem Vater könnte ich denk ich ohne Problem zurück kommen über die Zeit. Aber ich habe ja auch noch ein Auto und man hat durch die Schicht Arbeit die ich die letztem 7 Jahre gemacht habe einen gewissen standart welchen ich denk ich auch verkraften könnte ihn runter zu Schraube. Ich stehe momentan an einem Punkt an dem ich nicht genau weiß was ich machen soll. Was würdet ihr in meinem Fall denn machen?

Bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gekürzt

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