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KanzlerCoaching

Warum Studenten ihr Studium abbrechen

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vor 2 Stunden, Azurit schrieb:

Erinnere dich mal an deine eigene Zeit mit 16/17. Da lässt man sich sehr schnell von "coolen" Namen beeinflussen. International Business klingt nunmal cooler wie BWL; Life Science cooler als Chemie. Wusstest du in dem Alter schon, dass das Ding "Modulhandbuch" und "Prüfungsordnung" heißt?

Gewusst habe ich es nicht, aber bei so wichtigen Entscheidungen lasse ich mich persönlich nicht von "coolen" Namen beeinflussen, hab ich auch damals nicht.

Das Problem ist vielleicht eher die Infos zu finden, das mag sein, aber auch da gibt es m.E. Wege ... Wie gesagt, ist nur meine persönliche Meinung ...

Und hohe Abbrecherquote hin oder her - auf der anderen Seite kann das ja alles so schlimm nicht sein, oder? Schließlich liest man auch ständig davon, dass ein Studienabschluss heutzutage auch nicht mehr das ist, was er mal war, weil jeder Hans und Franz heute Akademiker werden kann, da die Studiengänge "zu leicht" sind ... Ziemliches Paradoxon, oder? 😉

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vor 20 Stunden, HappyMogry schrieb:

Und hohe Abbrecherquote hin oder her - auf der anderen Seite kann das ja alles so schlimm nicht sein, oder? Schließlich liest man auch ständig davon, dass ein Studienabschluss heutzutage auch nicht mehr das ist, was er mal war, weil jeder Hans und Franz heute Akademiker werden kann, da die Studiengänge "zu leicht" sind ... Ziemliches Paradoxon, oder? 😉

 

Nein, das ist nur paradox, wenn man davon ausgeht, dass Studiengänge nur wegen Leistungsproblemen abgebrochen werden. Aber es gibt eben noch viele andere Gründe, wie ja auch in dem am Anfang verlinkten Artikel steht. Z.B. fehlende Zielorientierung, Motivationsprobleme oder auch finanzielle Gründe.

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Ich finde es trotzdem paradox. Völlig unabhängig vom Grund des Abbruchs scheinen wir irgendwie immer noch "zu viele" Akademiker zu haben ... Seltsam ... 😉

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