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Markus Jung

Löschen des eigenen Blogs

Empfohlene Beiträge

Hallo,

 

bisher war es für euch möglich, den eigenen Blog auch selbst löschen zu können.

 

Das wird sofort umgesetzt, dass heißt die Daten sind dann weg. Was doch sehr ärgerlich sein kann, wenn dort viel Zeit investiert wurde.

 

Um zu vermeiden, dass dies, wie aktuell bei einem Benutzer, versehentlich vorkommt, habe ich diese Funktion jetzt deaktiviert. 

 

Ihr könnt weiterhin euren Blog selbst moderieren und auch einzelne Beiträge löschen oder den Blog auf privat stellen. Wenn ihr ihn aber komplett löschen möchtet, sprecht mich bitte an. Ich werde das dann zeitnah erledigen. Kommt ja vermutlich auch eher selten vor.

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Grundsätzlich nett. Aber genau hier habe ich gerade Theater mit einer anderen Plattform. Dort wird sich geweigert. Und mal eine Frage, es hat jetzt eine Person den Fehler gemacht. Was ist bitte so dringend, dass man nicht die User fragt, ob sie diese "Beschneidung" selbst zu bestimmen, ob sie einen Blog löschen wollen oder nicht, möchten? 

 

Ich weiß zwar nicht, wie er es angestellt hat, aber es wird insgesamt 2x gefragt, ob man wirklich löschen will. Tut mir leid, aber mich nervt es langsam wirklich, dass Sachen einfach ohne Ankündigung umgesetzt werden, man also nicht mal eine Übergangsfrist hat um zu entscheiden, ob man unter den Bedingungen dann auch noch bloggen will. Und ja, ich weiß ich mecker schon wieder, aber es betrifft mich ja nun mal auch. Wir sind doch keine Kinder, wenn weg dann weg so ist es halt, so ärgerlich das ist. 

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Ich war es. Und ich habe ganz sicher keine Warnung wahrgenommen. Zumal ich mit dem Smartphone nur die Seitenleiste ändern wollte.

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Also ich habe selber ja einen bewusst gelöscht am PC und bin gewarnt worden. Dann wäre doch der bessere Schritt eine Warnung zu implementieren. Aber gleich die Funktion herauszunehmen ohbe Vorwahnung für die anderen, finde ich recht übertrieben und vor allem auch etwas seltsam. Wie oft hat jetzt bitte wer seinen Blog gelöscht? 

 

Klar hat das Arbeit verursacht und wenn man dann versucht alle Beiträge aus dem Cache zu holen auch Zeit. Das ist sicherlich serviceorientiert. Wenn das dann ein Nutzer wünscht kann man es ja auch gerne bezahlt anbieten. Ich finde es aber schade, dass nun allen die Fähigkeit "abgesprochen" wird, eigenständig, ohne auf einen Administrator angewiesen zu sein, seinen Blog zu verwalten.

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Zitat

Aber genau hier habe ich gerade Theater mit einer anderen Plattform. Dort wird sich geweigert. 

 

Wir sind hier auf dieser Plattform. Und wenn du möchtest, dass ich deinen Blog lösche, werde ich das tun.

 

Zitat

 

Ich finde es aber schade, dass nun allen die Fähigkeit "abgesprochen" wird, eigenständig, ohne auf einen Administrator angewiesen zu sein, seinen Blog zu verwalten.


 

 

Verwalten kannst du deinen Blog auch weiterhin eigenständig - siehe die Erläuterungen oben. Davon ausgenommen ist nur die komplette Löschung.

 

Zitat

Wie oft hat jetzt bitte wer seinen Blog gelöscht?

 

Es kommt selten vor, dass Blogs gelöscht werden. Und wenn ein Blog gelöscht werden soll, ist es weniger Aufwand für diejenige oder denjenigen der dies wünscht, mir eine kurze Nachricht zu senden, als wenn versehentlich zahlreiche Blogbeiträge von möglicherweise Jahren verloren sind.

 

Ich habe bei den Entwicklern der Software eine Möglichkeit angeregt, dass solche Löschungen nicht direkt endgültig ausgeführt werden, sondern es für eine begrenzte Zeit eine Möglichkeit zur Wiederherstellung gibt. Ob diese umgesetzt wird, wird sich zeigen.

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Ich denke, dass hier auf der Plattform keine "Massentierhaltung" betrieben wird, in der die Wünsche des einzelnen untergehen; vor allem dann nicht, wenn der User über Jahre hin bekannt ist.

 

Und ich denke auch, dass Herr Jung vertrauenswürdig genug ist, dass man ihm glauben kann, was er zusagt.

 

Abgesehen davon erschließt es sich mir nicht wirklich, warum man auf einer Plattform, auf der man anonym unterwegs ist, überhaupt etwas löschen muss. Und jeder sollte daran denken, dass er ja nicht nur die eigenen Texte löscht, sondern auch die von Kommentatoren. Ich würde zum Beispiel nie bei Usern kommentieren, von denen ich weiß, dass sie löschen. Für eine Löschung mach ich mir keine Gedanken und schreib sie dann noch auf. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Bearbeitet von KanzlerCoaching

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Ich finde, man kanns auch übertreiben. Es ist doch nun wirklich kein Akt, Markus kurz zu bitten, den Blog zu löschen. Warum muss denn jetzt schon wieder da so ein Faß aufgemacht und ne Diskussion geführt werden?! 🙄

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Ja wir sind auf dieser Plattform. Und es gab Zeiten da wurden Änderungen zumindest was sowas anging nicht von jetzt auf gleich umgesetzt, sondern angekündigt oder abgestimmt. Abgesehen davon ist löschen ja wohl auch ein Aspekt von Verwalten nicht ;)?

 

Es ist jetzt 1x vorgekommen, dass jemand seinen Blog gelöscht hat...so wie manche meine Reaktion übertrieben finden, finde ich das pauschale  Deaktivieren des Löschens für übertrieben. Wenn man eine Funktion ändert kann die Konsequenz sein, dass es jemandem nicht gefällt. Ebenso, wie es manche nervt, wenn jemand das äußert, dann muss man eben drüber weg lesen. 

 

Glaube ich, dass sich jetzt wieder was rückändert? Nein. Aber muss ich deswegen nickend freudig aplaudierend einen Preis verleihen? Nein. Und da es ja eine Austausch und Diskussionsplattform ist sollten doch wohl auch kritische Beiträge erwünscht oder erlaubt sein, zumindest dann, wenn man zum betroffenen Personenkreis gehört. Ansonsten bin ich an dieser Stelle raus. 

 

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Ich glaube es geht um das Mücke,Elefant Prinzip. Wir kämpfen hier ja nicht um die Erhaltung der Menschenrechte an vorderster Front. Es geht nur um einen minimalen Mehraufwand beim Blog löschen.

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Vielleicht noch eine Frage:

 

Viele Blogs werden von den Besuchern von fi als sehr hilfreich empfunden. Und ich denke, die Faustregel "Je mehr Kommentare, um so relevanter und hilfreicher" lässt sich sowohl für Blogs als auch für Gruppenbeiträge festhalten.

 

Warum löscht jemand absichtlich seinen Blog, wenn er doch weiß, dass er von vielen gelesen und als relevant empfunden wird? Ich versteh's nicht.

 

Denn man entscheidet sich ja von vorn herein für Öffentlichkeit. Wer ein Tagebuch über diese Zeit schreiben will, der kann sich dafür ja auf dem eigenen Rechner eine Datei anlegen.

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