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Azurit

Bachelor oder Master?

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Was mehr Sinn macht hängt aber eben immer mit dem Gesamtbild zusammen (also auch den anderen Tätigkeiten).

 

Wieviele ECTS sind im Bachelor schon abgelegt?

Was kann aus den anderen drei Studiengängen z.B. derzeitig noch azf den Bachelor angerechnet werden?

Warum nicht schauen, wenn man mindestens einen für den Master qualifizierenden Bachelor in der Tasche hat?

Wie akut ist die Entscheidung jetzt?

Was ist das Ziel bzw. was hat man damit vor?

 

Da in der Regel der Bachelor die Tür zum Master ist, sollte irgendeiner einfach einmal fertig sein. Wenn dann klar ist, was man denn nun machen will kann man sich entscheiden, ob es Sinn macht den angefangenen BWL Bachelor zu Ende zu machen oder den BWL Master auf irgendeinen Bachelor aufzusatteln. Dazu muss aber eben eins der Projekte fertig sein, sonst will man den Kuchen essen bevor die Eier gelegt sind. Entsprechend bleibt aktuell erst einmal die persönliche Entscheidung des eigenen Weges ;). 

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60 ECTS sind fertig, 10 ECTS habe ich bereits belegt und einen Teil bearbeitet im Bachelor. Anrechnen lassen kann ich mir nichts mehr.

Die Entscheidung ist sehr akut, denn dann müsste ich sowohl dieses Semester den kompletten Zeitplan umwerfen als auch die Belegung für nächstes Semester.

Ein Ziel gibt es nicht und wird es auch nicht geben :) Mit den Bachelor-Abschlüssen werde ich voraussichtlich bis auf Rechtswissenschaft gleichzeitig fertig. Auch daher ist die Entscheidung akut.

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Und wie soll dann irgendwer ohne Ziel oder Zielrichting dir eine andere Empfehlung aussprechen als mach, was du willst, du wirst es ja dennoch tun.

 

Ich persönlich würde A, B, C, D im Bachelor (hab ich einen vergessen?) erst einmal zu ende machen. Dann würde ich basierend darauf schauen, ob ich immer noch den Master BWL machen will, oder sich nicht morgen schon wieder alles geändert hat. Es macht wie gesagt keinen Sinn, den Kuchen essen zu wollen, bevor die Eier gelegt sind. Oder gar das Küken, was später einmal das Ei legen wird, ausgebrütet ist.

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Zu beachten ist das du die Voraussetzungen zur Einschreibung in den Master nicht erfüllt, da du keine höhere Mathematik im Erststudium hast. Du müsstest das Mastermodul Mathe/Statistik belegen. Dieses ist definitiv nicht ohne und hat hohe Durchfallquoten. Vllt solltest du erstmal gucken ob du mit dem Bachelormodul Mathe/Statistik klarkommst?? Insbesondere da das Mastermodul direkt darauf aufbaut...

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Hallo :)

 

@polli_on_the_go: Ich mag es, dass du kritisch bist :) Aber wir gehen einfach mal davon aus, dass ich ein Ingenieur bin und eine wirtschaftliche Zusatzqualifikation brauche, um im Projektmanagement zu arbeiten. Also der angefangene Bachelor oder lieber den hierfür zugeschnittenen Master?

 

Wenn ich Bachelor A, B, C, D (unter anderem Wirtschaftswissenschaft) gemacht habe, dann brauche ich den Master in Wirtschaftswissenschaft für Ingenieure und Naturwissenschaftler nicht mehr machen. Der Bachelor und der Master behandeln im Prinzip die gleichen Inhalte - Grundlagen in der Wirtschaftswissenschaft. Zum Teil sind sogar die Module gleich. Und zweimal das Gleiche brauche ich nicht zu studieren :D Es geht also darum, Studiengang D (Wirtschaftswissenschaft) jetzt abzubrechen und stattdessen später den Master zu machen.

 

@beijing (keine Ahnung, warum ich dich nicht verlinken kann): Die Frage ist hier, was mit "Höhere Mathematik und Statistik" gemeint ist. Ich komme allein mit Statistik schon auf 9 CP und ein Modul in höherer Mathematik bearbeite ich gerade an der FernUni (für die Zulassung zum Master-Studiengang Praktische Informatik). Also gehe ich davon aus, dass ich die Voraussetzungen problemlos erfülle und keines der beiden Mathe/Statistik-Module an der FernUni machen muss, wenn ich den Master mache.

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Du bist aber nunmal kein Ingenieur  ;). Sondern hast A B C D. Letztendlich musst du einfach entscheiden, was für dich wertiger ist.  Es gibt aktuell einfach zwei Wege, die am Ende recht gleich enden. Würde ein konkretes Ziel im Anschluss an A B C einen Master klein d voraussetzen oder dieses festigen (Ingenieur , der das im Rahmen eines beruflichen Aufstiegs benötigt und ja nunmal schon Z abgeschlossen hat) dann mach das. Ansonsten, wenn dich auch D genau so weit bringt, was hast du wirklich verloren, es einfach durchzuziehen? 

Bearbeitet von polli_on_the_go

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Da hast du Recht, aktuell bin ich kein Ingenieur :) Aber hoffentlich bald, wenn A abgeschlossen ist. Zumindest ein Ingenieur-Anfänger, das wird im Master noch vertieft.

Was ich verliere, will ich ja über die Pro-Contra-Liste rausfinden.

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Wenn es, wie Sie schreiben, kein Ziel gibt und auch keines geben wird, dann ist es auch völlig egal, wie Sie sich entscheiden. Dann können Sie letztendlich auch würfeln oder eine Münze werfen.

 

Denn dann gibt es keine "bessere" oder "schlechtere" Entscheidung. Das einzige Kriterium ist dann "Kann und will ich die durch meine Entscheidung entstehenden Kosten tragen!"

Bearbeitet von KanzlerCoaching

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vor 2 Stunden, Azurit schrieb:

Aber wir gehen einfach mal davon aus, dass ich ein Ingenieur bin und eine wirtschaftliche Zusatzqualifikation brauche, um im Projektmanagement zu arbeiten. Also der angefangene Bachelor oder lieber den hierfür zugeschnittenen Master?

 

 

Hallo

hier mal meine Erfahrung dazu.

Als Ingenieur oder Naturwissenschaftler brauchst du überhaupt kein extra Studium in Wirtschaftswissenschaft/BWL um ins Projektmanagment zu gehen.

Was für den Einstieg ins Projektmanagment wichtig ist, ist Berufserfahrung (im passenden Job nach dem technischen Abschluss) und dann steig man schrittweise ein zB. mit Teilprojektorganisation.

 

VG

Weasel

 

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Ich stimme allem zu, was @KanzlerCoaching und @polli_on_the_go hier geschrieben haben. Ich finde, die wichtigen Fragen sind für dich:

- Hast du jetzt die Kapazitäten, den Bachelor parallel zu den anderen Studien zu verfolgen? --> Offenbar schon, du machst es ja schon.

- Ist es bei deinem Lebenslauf sinnvoll, noch mal zu wechseln oder weitere Pläne "für später" zu schmieden, bevor du überhaupt mal ein Studium abgeschlossen hast. --> Nein - meine Meinung.

 

Meiner Meinung nach kommt es darauf an, dass du überhaupt mal irgendwas abschließt. Alles andere ist nebensächlich. Bist du sicher, dass diese ausführlichen Überlegungen bezüglich der genauen Ausgestaltung deines Dritt- oder Viertstudiengangs nicht nur dazu da sind, dich von deinen eigentlichen Baustellen abzulenken? Mir kommt das tatsächlich vor wie eine sehr ausgefeilte Form der Prokrastination. 

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