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Azurit

Bachelor oder Master?

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Richtig, die Kapazitäten habe ich.

Um meinen Lebenslauf geht es nicht, der ist sowieso schon so versaut, dass da nichts mehr zu retten ist ;)

 

Jetzt muss ich aber doch fragen: in welchem Bereich sollte es denn darauf ankommen, dass ich überhaupt etwas abschließe? In meinen Augen völlig egal, denn ich studiere für mich und nicht für irgendetwas anderes.

Meine einzige aktuelle Baustelle ist mein Drittjob, den ich wechseln möchte. Bewerbungen sind längst raus, aber bevor ich keine Antwort habe, tut sich da nichts - zumal mein Vertrag noch bis Ende Dezember läuft. Ich wüsste jetzt wirklich nicht, wo ich da "prokrastiniere".

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Wenn es nicht wichtig ist, ob Sie irgendetwas abschließen oder nicht, dann ist es auch nicht wichtig, was Sie jetzt entscheiden. Und eigentlich ist es dann auch nicht wichtig, was jemand hier meint oder auch nicht.

 

Ganz ehrlich, ich verstehe Sie nicht. Ist aber vielleicht auch gar nicht nötig.

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Doch, das ist wichtig, weil ich natürlich schon sinnvoll handeln will. Darum frage ich ja nach. Wäre wunderbar, wenn meine Frage nun beantwortet wird, anstatt dass auf mir und meinem Lebenslauf rumgeritten wird. Es geht darum:

 

1. Wer hat weitere Pro/Contra-Argumente, die ich noch auf meine Liste schreiben kann?

2. Wer kennt einen Master Personal/Logistik/Organisation, den ich auf den Bachelor setzen könnte, der preislich ungefähr bei der FernUni ist, möglichst an einer Universität?

 

Der Rest ist hier völlig irrelevant.

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Sorry aber wor haben hier doch wirklicj einige Argumente geliefert. Da alles egsl ist, nicht wichtig usw. ist die Entscheidung nicht wichtig und wir drehen uns im Kreis. 

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Mach doch bitte einfach das, was du möchtest.

 

Du musst dich allerdings wirklich nicht wundern, wenn irritierte Anmerkungen kommen. Als ich hier im Forum angekommen bin, warst du im dritten Semester Agrarwissenschaften... soweit so gut. Das war 2016. Wenn ich mir anschaue, was du jetzt in Agrarwissenschaften belegst, dann sind das, mit Verlaub, die Grundlagenfächer des zweiten oder dritten Semesters. 

 

Bei mir ist das auch so. Ich war im WS 2016 das erstemal für Elektrotechnik eingeschrieben, Präsenz, hab es dann geschmissen, weil ich einen lukrativen und fordernden Job bekam, habe dann im WS 2017 ein Fernstudium gestartet und habe jetzt die Sachen des ersten Semesters plus ein bisschen obendrauf abgeschlossen. 30 ECTS in mathelastigen Fächern kosten halt Zeit. Nebenher "studiere" ich Russisch - einen Kurs pro Semester - einfach auch aus Spaß und habe hier noch die Unterlagen zur Programmierung der Fernuni. Ich kann deine breiten Interessen also gut verstehen. Aber niemals käme ich auf Idee, jemandem zu erzählen, ich sei in Regelstudienzeit in mehreren Studiengängen.

 

Du bist vermutlich kein Genie, das 120 ECTS in einem Semester schafft, dessen bin ich mir inzwischen sicher. Du bist ein ganz normaler Mensch, der neben seinem Broterwerb studiert - manches klappt, manches klappt nicht. Ist ja auch völlig ok und es hält die grauen Zellen in Schwung. Daher: wenn du Bock auf Wi-Master hast, mach ihn doch!

 

Aber: Niemand lässt sich gerne einen Bären aufbinden, und das ist es, was dir immer wieder in solchen Threads zur Stolperfalle wird. Wer 2016 im dritten Semester der Agrarwissenschaften eines Präsenzstudienganges war, sollte jetzt an der Bachelorarbeit sitzen - oder ehrlich zugeben, warum dem nicht so ist. :-)

 

 

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Hallo!

 

Die Argumente, die seither kamen, haben alle nichts mit den Studiengängen an sich, sondern mit mir zu tun. Ich brauche Argumente für oder gegen die Studiengänge.

 

Es soll in Bezug auf das Fach bzw. den Studiengang sinnvoll sein. Jobs habe ich aktuell bereits verschiedene, sonst könnte ich mich überhaupt nicht finanzieren. Welche Jobs ich in Zukunft mache, weiß ich natürlich jetzt noch nicht. Mit meinem Lebenslauf ist das offensichtlich nicht gerade einfach, also ja, vielleicht prokrastiniere ich die Wahl meines späteren Jobs. Ich bin da aber durchaus anspruchsvoll (was natürlich mit einem "scheiß Lebenslauf" nicht gerade von Vorteil ist). Und mir fehlt auch noch etwas der Überblick über Unternehmen.

Was ich mir vorstellen könnte, ist Patentanwalt. Dafür muss ich allerdings erst einen Ausbildungsplatz ergattern, Agraringenieure sind da eher nicht gesucht, vielleicht schaffe ich es über Informatik. Außerdem natürlich schwierig, 8 Monate lang von BW nach München zu pendeln.

Dann könnte ich mir vorstellen, in die Smart Agriculture Entwicklung zu gehen, anscheinend gibt es hier aber nur ein Unternehmen, das sich damit beschäftigt und das ist eher ein großes Unternehmen und wird mich dank meines Lebenslaufs wohl auch eher nicht einstellen.

Die dritte Alternative wäre Testingenieur in der Automobilbranche (Navigationssysteme, autonomes Fahren). Inwiefern ich dort Chancen habe, weiß ich nur ebenfalls nicht, wobei es hier auch kleinere Unternehmen gibt.

Und ansonsten kann ich halt einfach nichts finden, was ich mit meinen Fächern anstellen kann und woran ich Spaß hätte. Ja, das mag vielleicht ein Problem sein...

 

Ich habe keine Baustelle, in die Nähe eines Abschlusses zu kommen ;) Denn ich bin bereits in der Nähe, in Agrarwissenschaften mache ich dieses Semester nur noch Wahlmodule (habe meine Belegung nicht aktualisiert, die ist noch alt). Geowissenschaften ist auch nur noch ein Pflichtmodul und ich mache parallel schon Wahlmodule.Wirtschaftswissenschaft sind noch drei Pflichtmodule, die ich nicht machen kann (sonst werden sie in Rechtswissenschaft angerechnet), also auch hier bin ich schon bei den Wahlmodulen (außer Mathe, da konnte ich wegen Überschneidung die Prüfung noch nicht schreiben). Es läuft also alles sehr schnell und sehr deutlich auf mehrere Abschlüsse hinaus.

 

Da muss (wahrscheinlich mir?) ein Fehler unterlaufen sein. Ich war 2016 im 1. Fachsemester. Habe auch jetzt auf dem Studienausweis das 5. stehen - kann auch ein Foto davon machen. Und dementsprechend mache ich auch gerade die Module aus dem 5. Fachsemester.

 

Im letzten SS habe ich keine 120 ECTS in einem Semester geschafft, das war aber Krankheit zuzuschreiben (ein kompletter Prüfungszeitraum fiel weg). Im Semester davor war ich sehr nahe an den 120 ;) Aber 120 müssen es auch nicht sein, da ich wie gesagt Sachen untereinander anrechnen lassen kann (vor allem Wirtschaft - Jura).

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Ich würde mal sagen, der Argumente sind genug geliefert. Azurit will von der Community etwas wissen, was ihr die Community nicht sagen kann.

 

Für meine Person steige ich jetzt aus. Ich hoffe, ich kann mich bei der nächsten Anfrage von Ihnen, Azurit, daran erinnern. Wenn nicht, dann erinnern Sie mich doch bitte daran.

Bearbeitet von KanzlerCoaching

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Warum sollte das Forum das nicht wissen können? Es geht hier wie gesagt ausschließlich darum, ob ein wirtschaftswissenschaftlicher Bachelor oder ein wirtschaftswissenschaftlicher Master, der auf einem natur/Ingenieurwissenschaftlichen Studiengang aufbaut, sinnvoller ist. Die Frage hätte hier JEDER stellen können. Keine Ahnung, warum das so auf mich abgestellt wird. Die Frage stellen sich gerade einige FernUni-Studenten. Und anstatt eben weitere Pros und Contras zu liefern, wird hier nur auf mir herumgeritten (anstatt auf der Frage! Denn die betrifft wie gesagt auch andere!).

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Es hat sie aber nicht jeder gestellt aber aich jeder wäre nach Lebenslauf Zielen usw. gefragt worden weil eben kein sachlich objektives wünschdirwas mlgöich ist. Empfehlungen (nenne sie pro contra) basieren eben auf Einschätzung der Gesamtsituation.

 

Gut Contra. Abgebrochenew BA Studium im Lebenslauf für einen MA BWL... Klingt das sinnig?

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