Springe zum Inhalt
Azurit

Naturheilkunde und komplementäre Heilverfahren

Empfohlene Beiträge

Anzeige: (wird für registrierte Benutzer ausgeblendet)

Am 8.11.2018 um 15:15 , DIPLOMA schrieb:

Wir lehren Methoden wie die Bachblütentherapie, Homöopathie usw., da sie anerkannte Verfahren aus der Naturheilkunde sind.

 

Puh also ich arbeite in einer großen Pharmafirma, die auch unter anderem naturheilkundliche Präparate vertreibt. Mit obiger Aussage würde man unsere medizinisch-wissenschaftliche Abteilung (also die Leute, die den ganzen Tag nur Studien lesen und offizielle Statements zu Anfragen geben) schon gut auf die Palme bringen :-). Allerdings stimmt schon, dass die Definitionen in der Alternativmedizin nicht immer ganz sauber sind und Übergänge sind nicht immer ganz klar.

Bearbeitet von Markus Jung
Zitat gekürzt

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Für mich hat sich der Studiengang mittlerweile erledigt. Die Heilpraktiker-Prüfung kann nicht angerechnet werden, damit macht es für mich keinen Sinn.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hey. Seit diesem Jahr gibt es den neuen Studiengang Naturheilkunde und komplementäre Heilverfahren 

bei der Diploma (auch Fachfernhochschule Nordhessen genannt). 

Der Studiengang ist unabhängig von der Überprüfung beim Gesundheitsamt (Heilpraktiker-Prüfung) und 

bereitet auf einen ersten Hochschulabschluss auf dem Gebiet der Naturheilkunde vor. 

Da ich schon einiges an Fortbildungen der Naturheilkunde bei Impulse e.V. besucht habe, lag es 

für mich nahe, mich dort anzumelden. 

Seit 2018 bin ich nun dabei und kann Euch gerne über Studienverlauf berichten. 

Insgesamt ist alles gut organisiert von Seiten der Diploma. 

Der Bati. 😉

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hier findet ihr jetzt mein Interview mit dem Dekan des Studiengangs - auch eure Beiträge sind in meine Fragen eingeflossen:

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Vermutlich besonders, als es um die Wissenschaftlichkeit einiger Methoden ging, um Heilung durch Informationen oder den wissenschaftlichen Wert von Einzelfallbetrachtungen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Da auch. Aber vor allem, wenn sich regelmäßig ein leichtes Lächeln um seine Mundwinkel kräuselte, wenn Sie "wagten", etwas nachzufragen.

 

Ich empfand die Art und Weise, wie er an manchen Stellen antwortete, schon als etwas herablassend. So, als ob er Sie eigentlich nicht so richtig ernst nimmt als Gesprächspartner.

Bearbeitet von KanzlerCoaching

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 17 Stunden, KanzlerCoaching schrieb:

Ich muss sagen, dass ich beim Zuhören des Interviews an manchen Stellen sehr, sehr tief durchgeatmet habe.

Mir ging es genauso.

 

Ich fand, dass die Betonung der Wissenschaftlichkeit manchmal am Thema vorbeiging und ablenkte.

Es ist ja durchaus richtig, dass sich gewisse Methoden für gewisse Dinge bewährt haben. Aber ich fand es etwas undifferenziert betrachtet. Natürlich wurden bzw. werden Erkenntnisse neben aller Wisschenschaftlichkeit auch in der Schulmedizin häufig schon mal durch Ausprobieren und praktische Erfahrung gewonnen - und die Wirksamkeit erst später wissenschaftlich belegt. Von daher finde ich diese Denkweise nachvollziehbar. Jedoch sollte man vielleicht die Frage nicht verdrängen, wieso es denn bislang keine wirklichen hochwertigen Nachweise für die Wirksamkeit gewisser „Alternativer Medizindinge“ gibt? Weil die Forscher zu schlecht sind, um Nachweise zu liefern? Oder doch eher, weil sich für manches keine Nachweise finden lassen? Klar kann man auch hier alle etablierten Standardmethoden anwenden und wissenschaftlich arbeiten. Bleibt nur die Frage, welche Antworten man dann findet und welche eben nicht.

 

Noch mehr verwundert war ich aber über die Aussagen über den Umfang der praktischen Studiumsinhalte.

Das erscheint mir doch ziemlich wenig im Vergleich zu dem, was man dabei lernen soll. Aber vielleicht ist meine Sichtweise dazu auch nicht alternativmedizinisch genug und bereits zu sehr von der Schulmedizin geprägt:wink:

 

Alles in Allem wirkt das Gehörte und Gelesene auf mich nicht plausibel und fundiert genug. Einige Ansätze und Ideen mögen zwar ganz gut sein. Aber insgesamt ist mein sehr skeptischer Eindruck von dem Studiengang durch das Interview deutlich negativ und ablehnend geworden.

 

vor 42 Minuten, KanzlerCoaching schrieb:

Ich empfand die Art und Weise, wie er an manchen Stellen antwortete, schon als etwas herablassend.

Ich hatte den klischeehaften Eindruck, dass da einfach nur der Mediziner zum medizinischen Laien spricht:wink:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Kostenlos ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden



×
×
  • Neu erstellen...