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LtWinters

IUBH vs. öffentliche Hochschule

Empfohlene Beiträge

vor 3 Stunden, CrixECK schrieb:

Nach der Logik ist ein VW Käfer auch mit einem Mercedes 600 SL gleichzusetzen, denn beides hat die Zulassung des KBA. Akkredition ist zudem nicht gleich Akkredition.

 

In wie fern unterscheiden die akkreditionen? Gibt es da unterschiedliche maßstäbe?

Bearbeitet von Muddlehead

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Akkreditiert sind alle. Aber natürlich haben Hochschulen einen unterschiedlich guten Ruf. Das ist doch selbstverständlich. Eigentlich.

 

Warum sonst sollten sonst Uni-Rankings erstellt werden?

Bearbeitet von KanzlerCoaching

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vor 7 Stunden, Muddlehead schrieb:

 

In wie fern unterscheiden die akkreditionen? Gibt es da unterschiedliche maßstäbe?

Ja, die Maßstäbe und Schwerpunkte sind je nach UNnernehmen, welches akkreditiert anders. Nicht ohne Grund sind z.B. MBAs der Ersten Liga solche, die drei bestimmte Akkreditierungen haben (Sog. Triple Crown). Und dann gibt es noch Hochschulen, die ganz bewusst darauf verzichten, weil sie sagen: Unser Ruf ist vollkommen ausreichend, z.B. Oxford. Der MBA aus Oxford ist (zumindest auf den ersten Blick) nicht akkreditiert. Trotzdem glaube ich irgendwie so ein kleines bisschen, dass ein Abschluss der Universität Oxford angesehener ist als einer der Hochschule Bad Honnef. Aber das ist auch nur so ein Gefühl, ich mag mich irren.

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vor 14 Stunden, Markus Jung schrieb:

Danke, @LtWinters, für deinen Vergleich.

 

Was war denn für dich letztlich der Grund, das Wirtschaftsrecht-Studium abzubrechen?

 

Und wie bist du jetzt nach so vielen Jahren wieder auf Fernstudium-Infos.de gekommen, um hier deinen Vergleich zu veröffentlichen?

Ich habe an der HSNR viel gelernt und die grundlegenden rechtswissenschaftlichen Module alle abgeschlossen und das hat mir auch viel geholfen, aber als gelernter IT-Systemelektroniker fühle ich mich dann doch eher in der Technik zu Hause. Das war dann auch der Grund für Wirtschaftsinformatik.

 

Puh, warum nach so langer Zeit? Ich wollte andere an meiner Erfahrung teilhaben lassen. Insbesondere weil ich oft schon gelesen habe, dass Studenten einer privaten oder einer öffentlichen HS viel Halbwissen über die jeweilig andere verbreiten. Daher wollte ich in meinem Beitrag auch nicht all zu viel auf der IUBH und der HSNR rumreiten, sondern ich sehe beide hier ein wenig stellvertretend auch für andere Hochschulen. Natürlich hinkt der Vergleich auch irgendwo, aber ich denke schon, dass viele Punkte auch für andere "Unis" gelten.

 

vor 13 Stunden, stefhk3 schrieb:

So etwas liest man hier oft. Es ist aber noch immer ein unsinniger Vergleich, da eine Praesenzhochschule ueberhaupt nicht den den Anspruch erhebt, mit "Skripten" einen umfassenden Service anzubieten. Das ist eine Zusatzleistung, die der Dozent freiwillig erbringt.

Irrtum, zumindest was das Studium an der HSNR angeht. Da gibt es zwar Vorlesungen, aber den Hauptteil soll man sich aus den Scripten holen.

 

vor 11 Stunden, Winfox schrieb:

 

Habe heute ein relativ langes Beratungsgespräch mit der IUBH geführt. Man sagte mir, dass man auf die anerkannten Teilmodule/Module trotz Zugriff erhält, sich das Script herunterladen kann oder sogar ein Postversand anfordern kann. Kostenfrei.

Nö, geht nicht.

 

vor 11 Stunden, ExReWe87 schrieb:

Sry, aber die HS Niederrhein ist keine Uni :)

 

@LtWintershast Du den Verbundstudiengang studiert? Den hab ich auch eine Zeit lang besucht und ein paar Prüfungen abgelegt. U.a. Internes Rewe und Controlling. Bei Controlling war ich in der Prüfung mehr als enttäuscht. 95% war Marketingcontrolling, was absolut uninteressant war, aber der Dozent kam aus dem Bereich Marketing.

 

Ich bin ebenfalls zur IUBH gewechselt, weil die Unterlagen anders und besser aufbereitet waren. Die lange Wartezeit der Klausurergebnisse kann ich bestätigen bei der HSNR, aber das hat meistens auch sinnvolle Gründe. Krankheit und Urlaubsplanung kommt manchmal dazwischen.

Ne, ne Universität ist es nicht, aber eine FH.

 

Ja LL.B. im Verbundstudiengang. Die Klausur in ReWe war eine absolut Unverschämtheit und in den 90 min überhaupt nicht zu schaffen. Controlling habe ich nicht geschrieben, da kann ich nichts zu sagen.

 

Naja ob die Wartezeiten "sinnvolle" Gründe habe, würde ich nicht verallgemeinern. Das das mal vorkommen kann, ok, aber es war sehr auffallend, dass das immer bei den gleichen Profs so war. Namen kann ich ja hier nicht nennen, aber wenn du auch da warst, solltest du wissen wen ich meine ;)

vor 3 Stunden, CrixECK schrieb:

 

Ja, die Maßstäbe und Schwerpunkte sind je nach UNnernehmen, welches akkreditiert anders. Nicht ohne Grund sind z.B. MBAs der Ersten Liga solche, die drei bestimmte Akkreditierungen haben (Sog. Triple Crown). Und dann gibt es noch Hochschulen, die ganz bewusst darauf verzichten, weil sie sagen: Unser Ruf ist vollkommen ausreichend, z.B. Oxford. Der MBA aus Oxford ist (zumindest auf den ersten Blick) nicht akkreditiert. Trotzdem glaube ich irgendwie so ein kleines bisschen, dass ein Abschluss der Universität Oxford angesehener ist als einer der Hochschule Bad Honnef. Aber das ist auch nur so ein Gefühl, ich mag mich irren.

 Haha naja gut mit Oxford muss man sich dann sicherlich nicht vergleichen. Aber ich persönlich denke, ob man nun einen Abschluss der IUBH oder einer "normalen" staatlichen HS hat, sollte wohl egal sein. Zumindest habe ich es bisher in meinem Berufsleben nicht erlebt, dass darauf sonderlich geachtet worden ist. In anderen Bereichen mag das aber sicherlich so sein. Insbesondere vermutlich bei international agierenden Unternehmen. Stelle ich mir zumindest so vor?!

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Immer dieser Zynismus hier, klar ist die IUBH besser als Oxford! :P

 

Wenns nichts gerade das ist, werden wohl hiring manager unbewusst Kandidaten bevorzugen, die an der selben Uni/FH studiert haben. Von daher muss man schauen wo man hin will.

Bearbeitet von Muddlehead

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vor einer Stunde, LtWinters schrieb:

Ja LL.B. im Verbundstudiengang. Die Klausur in ReWe war eine absolut Unverschämtheit und in den 90 min überhaupt nicht zu schaffen. Controlling habe ich nicht geschrieben, da kann ich nichts zu sagen.

 

Naja ob die Wartezeiten "sinnvolle" Gründe habe, würde ich nicht verallgemeinern. Das das mal vorkommen kann, ok, aber es war sehr auffallend, dass das immer bei den gleichen Profs so war. Namen kann ich ja hier nicht nennen, aber wenn du auch da warst, solltest du wissen wen ich meine ;)

Ja die ReWe Klausur kenne ich. Der Anspruch des Prof war aber auch, dass wenn man externes Rechnungswesen besteht, dann auch in der Lage ist die Buchhaltung zu verstehen. Die erste Aufgabe führte zu Stress, wenn man nicht buchen kann und machte 50% aus. Nachher kamen ja leichtere Fragen und MC Aufgaben. Den Prof den Du meinst ist nunmal Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Der hat einen gewissen Anspruch.

Prof P* schafft es aber auch schnell Klausuren zu korrigieren. Ich hab es zumindest bei KLR erlebt :D

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vor 4 Stunden, Muddlehead schrieb:

Immer dieser Zynismus hier, klar ist die IUBH besser als Oxford! :P

 

Wenns nichts gerade das ist, werden wohl hiring manager unbewusst Kandidaten bevorzugen, die an der selben Uni/FH studiert haben. Von daher muss man schauen wo man hin will.

Klar, IUBH ist die beste :P

 

Ja, das ist richtig. Manche bevorzugen natürlich das was man selber auch hat...leider.

 

vor 3 Stunden, ExReWe87 schrieb:

Ja die ReWe Klausur kenne ich. Der Anspruch des Prof war aber auch, dass wenn man externes Rechnungswesen besteht, dann auch in der Lage ist die Buchhaltung zu verstehen. Die erste Aufgabe führte zu Stress, wenn man nicht buchen kann und machte 50% aus. Nachher kamen ja leichtere Fragen und MC Aufgaben. Den Prof den Du meinst ist nunmal Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Der hat einen gewissen Anspruch.

Prof P* schafft es aber auch schnell Klausuren zu korrigieren. Ich hab es zumindest bei KLR erlebt :D

 

Magst du recht mit haben, aber ich war nicht da, um Buchhalter zu werden. Entsprechend fand ich das ziemlich dreist. Generell hatte ich gegen den Prof nichts einzuwenden, im Gegenteil, streng aber kompetent.

 

Ne ihn meinte ich auch nicht. War eine weibliche Professorin, die auch leider sehr für ihre chaotische Art und Weise bekannt ist.

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Was die Fachlichkeit angeht gibt es überall Gute und Schlechte. Ich muss noch immer den Kopf schütteln wenn ich an die Tutorin des Moduls Medizin für Nichtmdiziner denke. Da sprach eher die Nichtmdizinerin aus ihr, als sie erklärte dass beim Blutdruck der obere Wert der von Erwachsenen und der untere der von Kindern sei. Lebensgefährlich könnte man auch sagen. Dafür aber die Klausuren so streng wie kaum jemand anderes korrigiert und jeder bekam Punkte durch Einsichtnahme im Nachhinein. Knaller gibt es überall. 

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Danke @LtWinters - sehr interessanter Bericht / Vergleich, den ich so in größten Teilen unterschreiben würde. Mein Vergleich rührt dabei aber aus dem Vergleich einer staatlichen Fernuni (Hagen) mit einer mittelpreisigen Fernhochschule (IUBH) und einem Tripple Crown MBA Programm (Frankfurt School). 

 

Gerade wenn man bereits im Berufsleben steht, ist es von großer Bedeutung, dass sich das Studienmodell in den Alltag integrieren lässt und hier kann die IUBH mit dem auf Flexibilität ausgelegten Modell glänzen. Ich für meinen Teil konnte auch qualitative Unterschiede zwischen den Programmen ausmachen und würde schmaler besetzte Kurse immer einer Massenvorstellung gegenüber bevorzugen.

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