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KanzlerCoaching

Die Qualität der Lehre...

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Ich würde nicht pauschal sagen, dass die Qualität der Lehre bei Fernhochschulen nicht so sehr im Fokus steht, sondern dass es da große Unterschiede gibt, wo die Schwerpunkte gesetzt werden.

 

So gibt es durchaus Anbieter, die zum Beispiel viele oder sogar ausschließlich eigene Professoren haben und andere, die ausschließlich oder überwiegend mit Honorarkräften arbeiten etc. Und auch die Entwicklung der Studienbriefe erfolgt sehr unterschiedlich und teilweise wird hier auf eine sehr hohe Qualität geachtet und es sind zum Teil Personen dafür verantwortlich, die in der Lehre und auch der Praxis auf dem jeweiligen Gebiet umfangreiche Erfahrungen haben.

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Die W3L warb mit dem Motto "Didaktik ist unsere Stärke". Das ging in die Richtung. Aber seit der Übernahme durch Springer Campus lese ich das nicht mehr.

 

Stimmt, die Lehre als solche spielt in der Werbung der Anbieter selten eine Rolle. Schon komisch.

 

 

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Aber muss man damit wirklich extra werben? 

Sollte dies nicht ein selbstverständlicher Punkt sein, wenn man eine staatlich anerkannte Hochschule ist? 

 

Also ich habe auf die Zertifizierung geachtet. Und dann gehe ich davon aus, dass eine bestimmte Qualität und Tiefe eingehalten werden muss und wird.

 

Und ansonsten steht doch fast bei jedem Anbieter auf der Seite, dass sie darauf achten, dass die Themen immer erneuert und verbessert werden usw. usw.

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Sehr ausführlich ist der verlinkte Artikel ja nicht. Interessant wäre, auf welcher Grundlage die Arbeitgeber die Qualität der Lehre beurteilen.

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Ich habe mich auch nach der Akkreditierung gerichtet. Ich setze voraus, dass die Qualität der Lehre dadurch gegeben ist.

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vor 6 Stunden, Mewchen schrieb:

Ich habe mich auch nach der Akkreditierung gerichtet. Ich setze voraus, dass die Qualität der Lehre dadurch gegeben ist.

Aha. Du kaufst also auch ein Auto nur nach der Frage "Hat es TÜV". Deiner Logik nach müsste jedes Auto mit TÜV demnach auch eine gute Qualität haben. Uter dem Gesichtspunkt Qualität = "darf auf der Straße fahren" stimmt das auch. Kleiner Tipp: Fahre mal mit einem VW Polo und danach mit einem Mercedes 600 SL. Beides natürlich mit TÜV. Ich wette ganz ehrlich um einen Kasten Bier, dass Du einen geringen Unterschied bemerken wirst. Und das, obwohl beide Autos TÜV haben. Verrückt, oder?

 

Jetzt ernsthaft: Die Akkreditierung besagt nur etwas aus über mindeststandards, die eingehalten werden, eben wie ein TÜV, aber über das darüberhinaus sagen die einzelnen nicht so viel. Zumal die Kriterien je nach Akkreditierung unterschiedlich sind - erst aus einer Vielzahl von Akkreditierungen kann auf die Qualität der Lehre geschlossen werden (z.B. bei den MBAs die Triple Crown), wobei es nicht zwigend so ist, dass die Hochschulen gut sind, weil sie die Triple Crown haben - sondern gute Hochschulen bemühen sich eher darum (oder haben das Geld) die  Akkreditierung zu druchlaufen. Weil so eine Akkreditierung aber auch Zeit und Geld kostet verzichten auch sehr gute Unis z.T. auf eine Akkreditierung des Studiengangs, weil sie als Uni mit Ruf und Geschichte eh über jeden Zweifel erhaben sind (z.B. viele britische Unis).

 

Kriterien für eine gute Qualität sind u.a. Veröffentlichungen der Profs (wann, wo, welches Thema?), berufliche Tätigkeit vor oder während der Proffessur, Mitgliedschaft in bedeutenden Gremien (Z.B. Sachverständigenbeiräte der Politik, Arbeitskreise). Auch so ganz benale Dinge wie das Betreuungsverhältnis Prof / Anzahl der Studenten ist wichtig.

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Danke, CrixEck.

 

Ich habe nicht für viele Profs bei Fernhochschulen nach der Vita gesucht. Aber so spontan kann ich mich nur erinnern, dass die einen ordentlichen Werdegang haben, nicht aber, dass sie bei der wissenschaftlichen Forschung in erster Linie mit dabei sind.

 

Und machen wir uns nichts vor: Auch eine Flut sehr guter Noten in einem Bereich spricht eher für durchschnittliche Anforderung. Normal ist eine Gauss'sche Normalverteilung. 

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Veröffentlichungen mögen ein Hinweis auf gute Forschung sein. Das korreliert leider nicht automatisch mit guter Lehre. Qualität der Lehre zu messen, stelle ich mir nicht einfach vor.

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