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TobiasK

Ängste vor dem Studium und der Perspektiven danach

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Liebe Kollegen, einen Programmierjob ohne Praxiserfahrung und/oder einem Studium nur mit den leeren Taschen voller Versprechungen das man es kann, die Zeiten sind vorbei meiner Meinung nach. Nur ein Moddle-Kurs (auch wenn ich die Idee grundsätzlich gut finde) wird für einen Job meiner Meinung nach nicht ausreichen (ausser es ist ein wirklich spezieller und seltener Skill). Mit einem Moodle-Kurs grundsätzlich die Fähigkeiten einschätzen und ein Gefühl für bekommen, dass finde ich top!

 

Ein Informatiker ungleich Programmierer lasse ich so auch ungern stehen. Ein Informatiker ist keine geschützte Berufsbezeichnung und prinzipiell darf sich jeder so nennen der entweder als Programmierer arbeitet oder auch einen Akademischen Abschluss im Fachbereich Informatik absolviert hat. Ich z.B. hatte Wirtschaftsinformatik studiert, bin ich ein Informatiker? Kommt immer auf die Perspektive an, mein Kommilitone der Angewandte Informatik studiert hat, würde sagen, ich bin ein Wirtschaftsinformatiker, kein Informatiker. Nun habe ich aber über 20 Jahre Berufserfahrung in der Informatik, bin ich jetzt dann doch ein Informatiker? Was ich damit sagen will, Programmierer ist eine Jobrolle und Informatiker ein (augenscheinlich) ein Grad der entweder durch einen Abschluss oder einer Anzahl Berufsjahre hinzuaddiert wird im Titelwahn Deutschland und nicht geschützt :-) Aber: Es ist nicht ausgeschlossen das ein Informatiker auch ein Programmierer sein kann, weil Jobrolle und gefühlter Grad sich nicht ausschließen.

 

Und zuletzt finde ich (meine persönliche Meinung) Staatlich Anerkannter xyz für Zeitverschwendung (schon öfters in diversen Einträgen kundgetan). Aber nochmal, das ist meine persönliche Meinung und ich kann das mit Erfahrung auch nicht untermauern. Ich würde statt 2 Jahre staatlich irgendwas lieber 3 Jahre Bachelor machen. Die 2 Jahre werden NICHT komplett anerkannt, so dass man, nach dem ersten Abschluss dann auf jeden Fall deutlich mehr als 1 Jahr noch nachlegen muss. Und daher kommt auch meine Meinung für "überflüssig", weil wenn schon, dann richtig. Die Meinung muss man nicht teilen.

 

Unterm Strich hast Du ja jetzt einige Meinungen, ziehe Dein Fazit und entscheide dich für was. Ich sag immer "besser heute als morgen".

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