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TobiasK

Arbeitgeber hat die Reduzierung der Arbeitszeit abgelehnt

Empfohlene Beiträge

Das sehe ich genauso wie schon einige vor mir gepostet haben.

Es ist möglich neben der Arbeit und wenn man will findet man genügend Zeit.

Was weniger gut geht ist sein restliches Leben wie bisher auch weiter zu leben (bezogen auf die zur Verfügung stehende Zeit). 

Nur weil ich keine Teilzeit machen darf gleich eine andere Arbeit zu suchen ist ein wenig vorschnell.

Ich persönlich habe die ersten zweieinhalb, der insgesamt vier Jahre, in Schichtdienst gearbeitet. Plus an vielen Wochenenden Überstunden. 

Der Tipp mit den Blogs hier kann dir einen guten Einblick geben, dann musst du dich selber prüfen ob und wie du das schaffen kannst. Alles andere wäre ein Blick in die Kristallkugel.

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Ich würde empfehlen vor allem zu versuchen einen Anbieter mit einem flexiblen Studienkonzept zu wählen, so dass du dann halt ggf. länger studierst und langsamer voran kommst. Wobei eine Stunde pro Woche immer zu wenig ist. Ich denke, so zehn Stunden pro Woche sollten schon drin sein, vielleicht zeitweise auch mal etwas weniger. 

 

Kürzlich gab es im IUBH-Forum die Ergebnisse einer Studierendenbefragung, nach der dort mehr als die Hälfte der Studierenden wöchentlich nur 5-15 Stunden für das Studium aufwendet - wobei das natürlich auch eine große Spannbreite ist und es einen großen Unterschied macht, ob die meisten davon eher 5 oder eher 15 Stunden etwas für das Fernstudium tun.

 

 

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15 Stunden die Woche klingt erstmal viel. Wenn man das jetzt auf Sa.+So. anwendet, dann steht man am Wochenende gemütlich auf, z.B. um 10 Uhr und arbeitet dann bis ca. 18 Uhr (mit 30min. Pause). Dann kann man immer noch weggehen, Freunde treffen etc. Das ist auch nicht die Regel, es gibt Zeiten da gibt man Gas und es gibt Zeiten, da macht man auch nichts. Liegt an einem selbst und man kann mit einem Flexiblen Modell auch einfach mal die vier von sich strecken an einigen Wochenenden. Wichtig ist nur eins, konsequent dran zu arbeiten. Und auf mein Wochenendbeispiel könnte man ja auch einfach nur den Sa. regelmässig büffeln und So. nichts machen. Dauert ggf. länger, aber ist am Ende auch egal. Oder man macht einfach jeden Tag 2 Stunden am Abend und macht Wochenende nichts. Ist halt sehr Typ abhängig. Meinen Job würde ich aber, egal was für einen, auf keinen Fall kündigen. Auf den Gedanken würde ich erst kurz vor oder während der Bachelorarbeit kommen um einen besser bezahlten Job zu bekommen. Fixkosten müssen ja gedeckt werden :-)

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So erstmal danke für die Ratschläge. Ich habe heute bei der Schule angerufen und mich über die einzelnen Zertifikate erkundigt. Ich könnte mir, wie bereits hier als Tipp gegeben, ein Zertifikat aussuchen zb ein Software Engineering und ein Mathe Zertifikatslehrgang und könnte mir alles zu 100% auf ein späteres Bachelor Studium anrechnen lassen. Die cps würden nicht verfallen und die nächste erfreuliche Nachricht wäre, auch die Kosten für die Zertifikate würden dann nicht ganz aber zum Großteil vom Bachelor Studiengang abgezogen werden. 

 

Wenn ich mir jetzt den „Professional Software Engineering“ anschaue, stellt sich mir aber eine Frage. Wäre es eventuell möglich alleine mit diesem Zertifikat einen Arbeitgeber von mir zu überzeugen? Immerhin bescheinigt mir dieses Zertifikat dass ich Kenntnisse in einer bestimmten Richtung auf Bachelor Niveau habe. 

 

Das würde deswegen so schön sein weil ich zum einen auch mich selbst überprüfen kann (wie klappt das Studium auf längere Zeit? Klappt das mit der Zeiteinteilung wirklich so gut?) zum anderen habe ich etwas gelernt dass mich tatsächlich interessiert, geringeres Kapital und damit geringeres Risiko, Anrechnung von cps und von Geld an ein späteres Studium und wenn die Chancen auf einen arbeitgeberwechsel auch noch gut ausschauen dann ist die Sache eigentlich geritzt. Dann würde ich es riskieren. Was denkt ihr wie die Chancen stehen? 

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Ein großes Unternehmen wird ein Zertifikat nicht interessieren und ein kleines Unternehmen kann es sich nicht leisten jemand zu nehmen der "nur" ein zertifikat hat. Egal auf welchem Niveau. 

Persönlich sehe ich da die chancen als gering an.

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vor einer Stunde, TobiasK schrieb:

Wenn ich mir jetzt den „Professional Software Engineering“ anschaue, stellt sich mir aber eine Frage. Wäre es eventuell möglich alleine mit diesem Zertifikat einen Arbeitgeber von mir zu überzeugen? Immerhin bescheinigt mir dieses Zertifikat dass ich Kenntnisse in einer bestimmten Richtung auf Bachelor Niveau habe. 

Ich hatte tatsächlich mit dem Zertifikat angefangen und dann den Bachelor aufgesattelt. Rückblickend war das die beste Entscheidung ever, wobei ich ziemlich blauäugig das Zertifikatsstudium begonnen habe ("Ich bin ja vom Fach, wie schwer wird das schon..."). 

Ob nur das Zertifikat etwas bringt wage ich zu bezweiflen, wenn ansonsten der berufliche Background fehlt. Ist ja nur etwas mehr als ein Semester Workload.

Zum antesten des Studiums aber wirklich genial. Auf das Bachelorstudium gibt's dann ja auch noch 10% Alumni Rabatt ;-) 

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Ok, ich denke damit ist die Entscheidung gefallen. Ich mache erstmal dieses Zertifikat. So kann ich schauen wie das lernen und auch die Zeiteinteilung über 1 Jahr hinweg klappt. 

Vielleicht verkürzt sich so auch der Bachelor was die Zeit angeht. Naja mal schauen was so kommt. 

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Wenn du noch explizit Fragen zu PSE hast können wir gerne auch mal skypen.

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Gast
Am 15.1.2019 um 18:57 , TobiasK schrieb:

Ich weiß ehrlich gesagt nicht warum er es abgelehnt hat, ich vermute einfach weil wir in unserer Sparte einen Fachkräftemangel haben und sehr wenige Mitarbeiter in der Technik Schiene haben. Noch dazu werden uns noch viele erfahrene Mitarbeiter verlassen die einfach in Rente gehen.

 

Du bist ein toller Mitarbeiter. So viel Loyalität wünscht sich jedes Unternehmen. Denn du scheinst was im Kopf zu haben, zeigst Eigeninitiative, und bist doch schön auszunutzen und herumzuschubsen.

 

Wahrscheinlich bist du nicht abgebrüht genug dafür, aber: Wenn du so unersetzlich bist, wird dem Unternehmen etwas daran liegen, dich zu halten. Zumal eine Reduzierung von vielleicht 4 auf 5 Arbeitstage kein Beinbruch sein darf. Insofern kannst du ihnen auch die Pistole auf die Brust setzen. Ich bin mir relativ sicher nach deinen Ausführungen, dass sie dann schon springen werden.

 

Anyway: Die IUBH bietet auch einen Informatik-Studiengang, in dem du die meisten (mittlerweile vielleicht sogar alle) Klausuren online schreiben kannst, wann und wo immer du willst. Vielleicht auch einen Blick wert.

 

 

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vor 2 Stunden, Roland78 schrieb:

Insofern kannst du ihnen auch die Pistole auf die Brust setzen. Ich bin mir relativ sicher nach deinen Ausführungen, dass sie dann schon springen werden.

 

Deine Idee halte ich für nicht gut und für den Fragesteller für gefährlich, falls er das so umsetzen sollte. Pistole auf der Brust mag kein Arbeitgeber gerne, du doch auch nicht? 

 

Bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gekürzt

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