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natcaes

Mit Sozialmanagement breiter aufgestellt als mit Soziale Arbeit?

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Hallo zusammen

 

ich habe seit Anfang Januar das Fernstudium Soziale Arbeit aufgenommen (ich arbeite auch in dem Bereich, allerdings nicht sozialpädagogisch, sondern ich unterrichte); ich überlege jedoch, zu Sozialmanagment zu wechseln. Aus dem einfachen Grund, dass ich später nicht unbedingt immer mit den Menschen/ Klienten zu tun haben möchte, da ich schon jetzt sehe, wie anstrengend und zermürbend das teilweise sein kann. Ich würde eher in Richtung Organisation etc arbeiten wollen, nicht so nah an den Klienten.

 

Aber reicht da das Studium Sozialmanagement? Was ich so gehört habe, erwarten die meisten Arbeitgeber schon den Abschluss Soziale Arbeit für leitende Positionen, weil man dann von der Materie mehr versteht (was mir einleuchtet).

Aber kann ich nicht andererseits mit dem Studium Sozialmanagement dann auch in ganz anderen Bereichen als dem sozialen arbeiten, denn es sind ja klar Management-Inhalte?

Was meint Ihr?

Danke und Grüße!

 

natcaes

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Bei "Sozialmanagement" lesen die meisten Arbeitgeber außerhalb des Sozialbereiches eher "Sozial" als das "Management". Insofern sehe ich da enge Grenzen in einer Verwendung des Studiums.

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vor 18 Minuten, KanzlerCoaching schrieb:

Bei "Sozialmanagement" lesen die meisten Arbeitgeber außerhalb des Sozialbereiches eher "Sozial" als das "Management". Insofern sehe ich da enge Grenzen in einer Verwendung des Studiums.

Danke!

Ich höre wirklich von jeder Person, die ich frage, etwas anderes :( mich interessieren einfach beide Studiengänge.

Ich überlege auch, doch bei Sozialarbeit zu bleiben und dafür verstärkt Management Module zu belegen.

Klingt das denn schlüssig?

MfG natcaes

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vor 6 Minuten, KanzlerCoaching schrieb:

Was machen Sie denn im Moment? Und wie alt sind Sie?

Ich unterrichte Deutsch bei einem sozialen Träger für Frauen, in zwei Monaten werde ich mit jungen Geflüchteten arbeiten. Also schon im Bereich soziale Arbeit.

Bin 40! Und hab einfach total Lust wieder was Neues zu lernen. 

Nur überlege ich eben, welcher von den beiden Studiengängen schlauer wäre..... 

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Egal, was Sie machen: Wenn Sie fertig sind, sind Sie 43/44 Jahre. Bis dahin werden Sie vermutlich nicht die riesigen Karrieresprünge machen. Und Sie haben wohl vorwiegend Unterrichtserfahrung.

 

All das sind keine vielversprechenden Erfahrungen, um nach einem Studium außerhalb des Sozialbereiches eine leitende Position zu bekommen. Unter anderem aus dem Grund, dass Sie das Umfeld nicht kennen und nicht einschätzen können.

 

Übrigens: Auch innerhalb des Sozialbereiches ist es nicht ganz einfach. 

 

Ich will damit nicht sagen, dass es unmöglich ist. Aber vermutlich wäre es klug, auf der sicheren Seite zu bleiben. Das würde bedeuten, Sozialarbeit bis zum Ende durchzuziehen und fakultativ zu schauen, welche Bereiche aus dem Management ergänzend sinnvoll sind.

Bearbeitet von KanzlerCoaching

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Alles klar, danke. Ich vermute gerade auch, dass es so evtl “sicherer“ wäre, wobei, was ist schon sicher :) ich mache es wahrscheinlich einfach so weiter und wähle zusätzliche Wirtschaftsmodule.

Vielen Dank!

Bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gelöscht

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