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SvenJJ

Fragen rund ums Studium (Alter, Abbrecher, Erwartungen, Didaktik, Arbeitsmarkt)

Empfohlene Beiträge

vor 17 Stunden, SvenJJ schrieb:

Was könnte man mit einem Bachelor bzw Master ohne eine Anstellung noch so anstellen?

 

Der Sinn der Frage erschließt sich mir nicht so recht. Um ein (Fern-)Studium aufzunehmen, fallen mir aktuell zwei Beweggründe ein:

  1. Ich studiere mit dem Ziel, mich beruflich zu verändern oder weiterzuentwickeln
  2. Ich studiere, für mich persönlich, weil ich Spaß an der Sache habe und meinen Horizont erweitern möchte. Wenn sich daraus auch beruflich perspektiven entwickeln, umso besser.
vor 19 Stunden, SvenJJ schrieb:

Ich frage mich dabei ob die technisch handwerkliche Ausbildung die ich genossen habe nicht zu weit von der Informatik entfernt ist um im Lebenslauf als "stimmig" interpretiert zu werden. Wie schätzt ihr da den Arbeitsmarkt ein? Denkt ihr jemand der 35 Jahre ist und den Bachelor hat, hat da noch Chancen? Wäre Selbstständigkeit eine Option - eure Meinung?

 

Du solltest dir bewusst machen, dass ein abgeschlossenes (Fern-)Studium immer nur ein Teilstück vom Ganzen ist, wenn auch ein sicherlich nicht ganz unwesentliches. Ob der berufliche Wechsel in einen komplett anderen Berufszweig funktioniert, hat eben auch sehr viel mit der eigenen Persönlichkeit, dem eigenen Willen, der Art, wie man seine Beweggründe für diesen Schritt gegenüber einer anderen, unbekannten Person, verständlich und nachvollziehbar kommuniziert - also der Punkt Selbst- oder Eigenmarketing.

 

Ich vollziehe in wenigen Tagen, mit 50, meinen 2. kompletten Wechsel meines Arbeitsbereichs: Soziale Arbeit (Jugendhilfe) => IT => Facility Management.

 

Wie sagt man so schön, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Man sollte allerdings nicht darauf spekulieren, dass man mit offenen Händen erwartet wird. Es ist eben auch ein Stück harter Arbeit, ohne Gewähr auf Erfolg.

 

Mit 35 zählt man sicherlich nicht mehr als Jungbrunnen, aber letztendlich wirst du und deine Generation im Worst-Case, ja noch ca. 35 Jahre dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. 

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vor 2 Stunden, SvenJJ schrieb:

Eine Sache hätte ich da aber auch noch.  Weil ich jetzt öfters damit konfrontiert wurde dass ein Infromatik Studium nicht gleichbedeutend mit einem Programmierer ist und dass das ja eigentlich 2 verschiedene Dinge sind. [...] Da verstehe ich nicht so richtig wieso denn der Bachelor in der Informatik nichts mit Programmierung zutun haben soll  schließlich werden hier 3 von 6 Semestern (also die hälfte) mit Themen wie Weiterführende Programmierung behandelt.?

Programmierung ist schon Teil eines Informatikstudiums. Und in manchen Studiengängen auch ein recht nennenswerter. Aber ein Informatikstudium ist trotzdem keine Ausbildung zum Programmierer.

 

Wenn dich etwas interessiert, wirst du in diese Teile deines Studium mehr Energie stecken. Und wahrscheinlich Interessen entwickeln und verfolgen, die über das reine Bearbeiten von Modulen hinaus gehen. Hier ist z.B. ein Link zu einem meiner Blogeinträge, in dem es um solch ein selbst verfolgtes Interesse geht. Ein Studium ist immer auch, was du draus machst.

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vor 3 Stunden, SirAdrianFish schrieb:

 

Mit 35 zählt man sicherlich nicht mehr als Jungbrunnen, aber letztendlich wirst du und deine Generation im Worst-Case, ja noch ca. 35 Jahre dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. 

 

Ist das System immer noch so wirr?  Mit 30+ Jahre fangen doch überhaupt erstmal die produktiven Jahre an. Davor ist doch alles noch Kindergarten... .

 

Natürlich nicht, wenn man  zu dem Zeitpunkt erst anfängt Branchenerfahrung zu sammeln.  Ich hoffe der Demografische Wandel macht mit dieser Altersfixierung endlich schluss.

Bearbeitet von Muddlehead

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vor 3 Stunden, Muddlehead schrieb:

Mit 30+ Jahre fangen doch überhaupt erstmal die produktiven Jahre an. Davor ist doch alles noch Kindergarten... .

 

Das sehe ich genauso. Verantwortungsbewusstsein und Charakterstärke entwickeln sich ja praktisch erst Ende 20 frühestens. 

 

In meinem Studiengang (Ernährungswissenschaften) scheinen ca. die Hälfte meiner Kommilitonen Quereinsteiger zu sein.

 

Und ich würde behaupten, dass du vielleicht schon ab dem 3. oder 4. Semester anfangen kannst, dich auf Einsteigerstellen in deiner neuen Branche zu bewerben. Oder dir den Urlaub aufsparen und vielleicht ein 4-6 wöchiges Praktikum zu machen. Ist ja kein Problem, wenn es nicht sofort klappt. Aber wer weiß, vielleicht ja doch.

 

Ein Zertifikat finde ich eher Zeitverschwendung, wenn dein wirkliches Ziel ein Bachelor ist. Wo wärest du in einem Jahr lieber: fertig mit einem Zertifikat, das dir als Fachfremder wohl nichts bringt, oder zu einem Drittel fertig mit deinem Bachelor? 

 

Lass dich nicht von Angst oder Zweifel definieren. Der 35. Geburtstag kommt so oder so, die Zeit vergeht, egal wie du sie nutzt. Auch wenn du nur zwei Semester studierst, kannst du ja abbrechen, und an einem späteren Zeitpunkt wieder weitermachen. Aber immerhin näherst du dich so deinem Ziel.

 

Ich hab am Ende mein Studienfach und kein anderes gewählt , weil es mich glücklich macht. Ich werde planmäßig meinen Abschluss auch mit 35 in der Tasche haben und alles andere wird sich dann/bis dahin schon ergeben :-)

 

Viel Erfolg!

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Am 26.1.2019 um 08:09 , SvenJJ schrieb:

[...] Was mich nur wundern ist die Zeit, 1 Jahr ist veranschlagt. Das scheint mir ein bisschen wenig um "umfassend" in den Programmiersprachen geschult zu werden. Die Planung einer Software ist auch ein Punkt wo ich mir erhoffe was abschauen zu können. Alles in allem erhoffe ich mir eine bereicherung/erweiterung meiner eigenen Fähigkeiten.

Wie schon mehrfach angesprochen, vermittelt ein Studium (mal mehr mal weniger) Grundlagenkenntnisse im Programmieren, weshalb man auch mit Abschluss des Studiums (von der reinen Modulbearbeitung her) kein Programmierer ist. Wenn Du "nur" programmieren willst, ist eine praktische, duale Ausbildung wesentlich zielführender, da Du dann vor Ort in der Firma (hoffentlich!) sehr viel Zeit mit dem Programmieren verbringst. Ich finde Programmieren hat durchaus etwas von einer "handwerklichen" Tätigkeit: Man wird Durch praktische Erfahrung besser. 

Das kann ein Studium Dir natürlich nicht bieten und das wirst Du in der Form auch an der WBH nicht finden.

Dir wird dort ein Überblick über die Sprachen vermittelt und grob gezeigt was Du damit machen kannst. 

Vorteil den ich gerade bei dem PSE-Zertifikat sehe: Dort hast Du so ziemlich schon alles was mit Programmierung zu tun hat aus dem Bachelor-Studium drin. Viel mehr kommt danach auch nicht mehr, denn beim B.Sc. geht es dann eher um Rechnerarchitektur, Mathe, Netzwerktechnik, BWL, etc. Interessant sind dann evtl. noch die Wahlpflichtmodule wo man sich Module noch aussuchen kann (aber nichts bezüglich "Programmieren" ;-)).

 

Im PSE-Zertifikat hast Du u.a. "Objektorientiere Programmierung". M.E. nach lernt man dort noch am meisten was mit Programmierung zu tun hat (rein in C#). Das waren bei mir 5 Studienhefte mit vielen Übungen. Abgeschlossen wird das Modul mit einer bewerteten Einsendeaufgabe (bei mir: Ein "Spiel" programmieren, in welchem man in einem gegebenen Labyrinth ala Pacman Steine einsammeln kann. Oben drauf dann noch die Implementierung eines Algorithmus, der das Labyrinth selbst vollständig abläuft und als andere Aufgabe noch das Zeichen von Bezier-Kurven).

Bei "Weiterführende Programmierung" hast Du 4 Studienhefte, welche C, C++ und Java abhandeln. Das man mit so wenig Literatur da nicht weit kommen sollte ist klar. Der Stoff vermittelt also nur eine grobe Vorstellung von den Sprachen. Abschlossen wird das Modul mit einer schriftlichen Klausur (keine Programmierung; eine Aufgabe war u.a. eine rekursive Funktion zu schreiben, welche den Binomialkoeffizient mit Hilfe des pascalschen Dreiecks berechnet)

vor 22 Stunden, kurtchen schrieb:

Rechne mal damit, dass Du einen Überblick über die genannten Sprachen bekommst. Wenn Du eine davon gut können willst, musst Du im Laufe Deines Studiums dranbleiben und wesentlich mehr praktische Erfahrung damit sammeln, als das Curriculum erfordert. Ein Studium ist keine Ausbildung zum Programmierer und nicht jeder Informatiker möchte später Software entwickeln.

Genau so ist es :-).

 

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Eine der Herausforderungen ist, etwas größeres zu bauen, ohne den Überblick zu verlieren. Das lässt sich durch Klausuren nicht abprüfen. Die dauern nur ein paar Stunden und in der Zeit baut man kein komplexes System.

 

Du brauchst also ein größeres Projekt, um den Umgang mit steigender Komplexität zu erleben.

 

Wenn man programmieren lernen will, braucht man auf jeden Fall Neugier, Experimentierfreude und einen gewissen Spieltrieb. Klausuren bestehen ist gut, reicht aber nicht.

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Hallo! Ich kann dir deine Fragen zum Teil aus 2 unterschiedlichen Blickwinkeln beantworten, ich hab nämlich 2 sehr unterschiedliche Erfahrungen mit Fernstudien gemacht, nämlich a) auf der FernUni Hagen und b) an der Ferdinand Porsche FernFH.

 

1. Altersdurchschnit. (a + b) Völlig bunt gemischt von Mitte 20 bis in die 60er hinein. Tendenziell liegt der Altersdurchschnitt an der FernFH allerdings niedriger als an der FernUni. Ich war/bin mit meinen 40 Jahren jedenfalls bei Weitem nicht die Älteste - auch habe ich weder da noch dort jemanden gesehen der so aussieht, als wäre er direkt nach dem Abi dort. 

 

2. Abbrecherquote. (a) Dazu kann ich nichts sagen - allerdings zähle ich selber zu den Abbrechern nach 4 absolvierten Modulen. (b) Auch hier habe ich keine Angaben. In unserem Jahrgang sind im 1. Semester allerdings wohl schon 2 Leute gegangen, Gründe kenne ich keine. Ist aber, finde ich, im 1. Semester auch noch nicht besonders aussagekräftig, da viele sich so ein Studium vielleicht auch erstmal "ansehen", oder es "ausprobieren", oder?

 

3. Erwartungen ans Studium. (a) Bin mit der Erwartung reingegangen, etwas Spannendes zu lernen, das mich ausreichend bei der Stange hält, um es 6 Jahre lang (Teilzeit) durchzuziehen. Diese Erwartung wurde nicht erfüllt. Nicht, dass es nicht grundsätzlich interessant gewesen wäre, es war einfach nur zu hochtheoretisch und zu wenig praxisrelevant für mich. (b) Die Erwartung war, dass die Studieninhalte praxisnah und berufsrelevant sind und dass ich mich auf einer FH besser betreut und begleitet fühle, als auf der Uni. Beide Erwartungen wurden bisher zu vollster Zufriedenheit erfüllt.

 

4. Berufliche Konsequenzen. Kann ich noch nicht sagen, bin ja noch dabei. Allerdings ist es so, dass ich in meinem Job ohne akademischen Titel ziemlich feststecke, da es keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten gibt. Das war meine Hauptmotivation fürs Studium. Mein jetztiges Studium an der FH ermöglicht mir allerdings nicht nur eine Weiterentwicklung im jetzigen Job, sondern auch gänzlich neue Möglichkeiten in anderen Branchen!

 

5. Was überwiegt im Fernstudium? (a) Die Studienhefte sind didaktisch gut aufbereitet, ein roter Faden ist definitiv erkennbar. Dennoch habe ich mich extrem allein gelassen gefühlt von der FernUni Hagen. Die Begleitung im Moodle ist je nach Modul exzellent bis schlichtweg nicht vorhanden. Präsenzveranstaltungen zu den jeweiligen Modulen gibt es so gut wie keine und wenn, müsste man oft sehr weit dafür fahren. Im Grunde ist man allein auf weiter Flur - zumindest hatte ICH dieses Gefühl. (b) Die Studienhefte sind ebenfalls sehr gut aufbereitet und sehr praxisorientiert. Die Betreuung per Moodle erfolgt hier sehr unmittelbar, zeitnah und engmaschig - schon alleine durch die vielen Einsendeaufgaben ist man eigentlich ständig in Kontakt und Austausch mit den Dozenten, was mir SEHR zusagt und meinem Arbeitsstil viel mehr entspricht. Ins kalte Wasser wird man hier insofern nicht geworfen, als dass die Dozenten eben - wie gesagt - immer für Fragen verfügbar sind. Auch hilft es, dass man alle Dozenten während der Präsenzveranstaltungen auch persönlich kennenlernt, was in Hagen nie der Fall war.

 

6. Arbeitsmarkt. Keine Ahnung, sorry. Aber ich glaube, dass sich der Arbeitsmarkt grundsätzlich sehr verändert hat in den letzten Jahren und Spät-, bzw. Quereinsteigern sehr wohl noch Chancen eingeräumt werden. 

 

Ich hoffe, weitergeholfen zu haben! :) 

Bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gelöscht

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Am 27.1.2019 um 12:26 , Steffen85 schrieb:

Wenn Du "nur" programmieren willst, ist eine praktische, duale Ausbildung wesentlich zielführender, da Du dann vor Ort in der Firma (hoffentlich!) sehr viel Zeit mit dem Programmieren verbringst.

 

Ehrlich gesagt hatte ich mich schon früher für eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung interessiert. Allerdings kann ich jetzt nicht sagen ob ich nicht nach der Ausbildung trotzdem den Wunsch gehabt hätte ein Studium anzufangen. Vielleicht wäre ich ja zufrieden damit gewesen vielleicht hätte es mich nur mehr angeheizt. Das ist jetzt im nachhinein schwer zu sagen.
Es ist nicht so das ich prinzipiell abgeneigt wäre, doch es ist auch immer eine Frage des finanziellen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie das sein wird nochmal eine Lehre anzufangen und über Jahre hinweg einfach kaum etwas zu verdienen. Ich denke nicht dass ich das ohne weiteres finanziell realisieren kann. Auch male ich mir da keine großen Chancen aus. Denn bis auf eine technische Ausbildung kann ich ebenso wenig bieten wie damals als ich frisch von der Schule kam und eben keine Wunschausbildung bekommen habe.
Darum war die Überlegung natürlich die naheliegenste ein Studium anzufangen. Etwas für das man sich interessiert, ich bin ehrlich gesagt gespannt was es vielleicht alles noch gibt was ich nicht kenne oder nicht unmittelbar auf dem Schirm habe. Aber ich dachte mir, jemand der neben seinem Beruf ein Informatik Studium abschließt und zumindest den Bachelor schafft, steht nicht unbedingt schlecht da.
Beim lesen im Internet bin ich auch häufig darüber gestolpert das Bachelor zunächst in der Entwicklung das "handwerkliche" erlernen, ehe sie dann zu einem späteren Zeitpunkt andere Positionen zugewiesen bekommen. Daher finde ich das auch garnicht schlecht.
Im Augenblick bin ich mit meiner Ausbildung auch sehr an den öffentlichen Dienst gebunden, ich kann nur für den öffentlichen Dienst arbeiten mit ganz wenigen Ausnahmen. Der öffentliche Dienst ist nicht schlecht, aber ich hätte doch gerne ein bisschen mehr "Auswahl". In der Informatik kann man ja mit vielen Bereichen zutun haben.   Gerade das breite Anwendungsfeld macht für mich die Informatik so interessant.
Letzten Endes weiß ich nicht was besser ist. Ob Bachelor oder Ausbildung, aber Bachelor hört sich für mich einfach stimmiger an.
 

Ich danke euch schonmal recht herzlich für die zahlreichen Antworten auf meine Fragen.

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Am 26.1.2019 um 14:25 , SvenJJ schrieb:

Da verstehe ich nicht so richtig wieso denn der Bachelor in der Informatik nichts mit Programmierung zutun haben soll  schließlich werden hier 3 von 6 Semestern (also die hälfte) mit Themen wie Weiterführende Programmierung behandelt.?

 

Hängt stark von der Hochschule und deiner Spezialisierung ab. In Hagen hatte ich bspw. die Module Einführung in die Objektorientierte Programmierung (10 Punkte), Einführung in die imperative Programmierung (5 Punkte) und das Grundpraktikum Programmierung (10 Punkte). Ansonsten gab es zu meiner Zeit in Hagen keine Pflichtkurse in der Programmierung (selbstverständlich aber ein paar Wahlmodule). Keiner der von mir genannten Kurse war benotet, d. h. du musstest nur irgendwie bestehen, die Bewertung nahm keinen Einfluss auf die Abschlussnote.

 

Programmieren konnte ich übrigens schon sehr gut, als ich mein Studium begonnen habe: Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (dual, sehr guter Abschluss) + 2,5 Jahre Berufserfahrung als Softwareentwickler (die während meines Studiums natürlich weiter ausgebaut habe) bevor ich mit dem Studium angefangen habe. War trotzdem alles andere als ein Spaziergang ;) .

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Am 25.1.2019 um 18:18 , SvenJJ schrieb:

Letzte Frage,  darf ich einen Blog über das Zertifikat schreiben *gg*

 

Ja, bitte - sehr gerne :).

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