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TobiasK

Nachweis über Berufstätigkeit bei der Hochschulzugangsprüfung

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Hallo, ich habe eben mit der Wilhelm Büchner Schule telefoniert. Ich wollte erfahren welches Formular oder welches Dokument ich beilegen soll um meine Berufserfahrung zu bescheinigen. Der Mann am Telefon hat gesagt es bedarf keinem Dokument, ich müsse die Angaben im Lebenslauf wahrheitsgemäß ausfüllen. Ich bräuchte weder ein Arbeitszeugnis noch einen Arbeitsvertrag oder Gehaltsnachweise die mir meine berufliche Tätigkeit im Anschluss bescheinigen.... ist das tatsächlich so? Es ist doch dann überhaupt nicht prüfbar? Dann könnte doch jeder nach seiner Ausbildung behaupten er hätte 2 Jahre Berufserfahrung. Vielleicht geht ja auch jemand das erste Jahr arbeiten und das zweite Jahr in Elternzeit wer weiß. Wurde ich da tatsächlich richtig informiert? Hat da jemand nähere Informationen über die Nachweise? 

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Das ist in der Tat seltsam! Ist das "Anerkennungsverfahren" eine Spezialität der WBH oder ist das an allen Fernhochschulen so? Und weiß jemand, wie das an Präsenzhochschulen ist? Ich habe auf die Schnelle bei Google nichts gefunden.

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Hallo,

ich habe mich gerade bei der IUBH eingeschrieben. Dort musste ich als Nachweis eine schriftliche Bestätigung von meinem Arbeitgeber mitsenden. 

 

Ganz ohne irgendwelche Nachweise klingt das wirklich höchst seltsam. Vielleicht kontaktiert die Fernschule die Arbeitgeber stichprobenartig?

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vor 52 Minuten, Melanie. schrieb:

Vielleicht kontaktiert die Fernschule die Arbeitgeber stichprobenartig?

 

Damit würde die Hochschule ganz klar gegen den Datenschutz verstoßen. Ohne Einwilligung darf sie den Arbeitgeber nicht kontaktieren.

Bearbeitet von Markus Jung
Zitat gekürzt

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Ist denn für deinen Zugangsweg der Nachweis einer Berufserfahrung notwendig? Oder hast du zum Beispiel Abi? Dann wäre die Berufserfahrung ja nicht relevant und die Angaben im Lebenslauf reichen aus. 

 

Übrigens sind die bei der Immatrikulation gemachten Angaben nicht trivial, was deren Wahrheitsgehalt angeht, da du mit deiner Unterschrift oder Absendung des Formulars bestätigst, dass alles korrekt angegeben wurde.

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Nein, habe kein Abitur. Ich habe deswegen angerufen weil ich fragen wollte ob geschwärzte gehaltsnachweise ausreichen. Sprich wo nur Name und eintrittsdatum erkennbar sind, den Lohn und alles geschwärzt. Daraufhin sagte mir der Mann am Telefon ich muss das garnicht mit schicken. Mit der Unterschrift unter meinem Lebenslauf wird mein Lebenslauf zu einem Dokument und damit wäre ich quasi strafbar falls ich falsch Angaben machen würde. Leuchtet mir ein. Meinen realschulabschluss und meinen Facharbeiter Brief wollen sie jedoch als beglaubigte Kopie haben. Das jetzt ein Lebenslauf mit Unterschrift gut genug ist hat mich verwundert. Darum wollte ich einfach hier nachfragen ob das so normal ist oder was diejenigen die an einem Fernstudium teilgenommen haben denn hin geschickt haben bzw. was verlangt wurde. Da sich mein Arbeitgeber ja nicht besonders begeistert gezeigt hat wollte ich ihn garnicht nach so einem Nachweis fragen sondern einfach nur meine gehaltsnachweise schicken. Möglichst den letzten dann sieht man ganz schön von bis beschäftigt bei. 

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Ich habe ein Arbeitszeugnis geschickt, in dem stand: „...war von 2009 bis 2016 bei uns beschäftigt.“ 

Du könntest bei Deinem AG auch ein Zwischenzeugnis beantragen, da steht das auch drin.

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vor 46 Minuten, Silberpfeil schrieb:

 

Du könntest bei Deinem AG auch ein Zwischenzeugnis beantragen, da steht das auch drin.

 

Der Arbeitgeber muss allerdings kein Zwischenzeugnis ausstellen aus diesem Grund. Und mit der Bitte um Zwischenzeugnisse ohne konkreten Grund setzt man gerne mal Prozesse in Gang, die man nicht haben will.

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Kann es sein, dass man das bei der Hochschule nicht so eng sieht, weil du "nur" ein Zertifikat machst? Oder hast du dich als regulärer Student eingeschrieben? 

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vor 53 Minuten, KanzlerCoaching schrieb:

 

Der Arbeitgeber muss allerdings kein Zwischenzeugnis ausstellen aus diesem Grund. Und mit der Bitte um Zwischenzeugnisse ohne konkreten Grund setzt man gerne mal Prozesse in Gang, die man nicht haben will.

 Ja das stimmt. Für meinen damaligen Fachwirt habe ich von meinem Arbeitgeber auch nur einen "Tätigkeitsnachweis" bekommen, weil eine Fortbildung kein triftiger Grund für die Ausstellung eines Zwischenzeugnisses ist. 

 

Der Tätigkeitsnachweis ist eigentlich ein kurzer Auszug aus dem Zeugnis, nur mit den Tätigkeiten der Stelle, seit wann man beschäftigt ist und das wars.

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