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Wirtschaftsinformatik vs Informatik


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Ich habe auf der Wilhelm Büchner Schule zwei Bachelor Studiengänge gefunden. Einmal den Informatik und einmal den Wirtschaftsinformatik Studiengang. Ich finde sehr viele Infos(Blogs) über den Bachelor in Wirtschaftsinformatik und dagegen relativ wenig über den Informatik Bachelor. Warum entscheiden sich viele für den Wirtschaftsinformatik Studiengang? Wo ist der Hype bei diesem studiengang? Was macht ihn denn so beliebt? Warum entscheidet man sich dafür? 

Bearbeitet von TobiasK
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Ich selbst hatte bei der WBH ja "reine" Informatik gewählt, weil ich mit Wirtschaftsthemen nix anfangen kann und ich mich als Programmierer tiefer mit der Materie beschäftigen wollte. 

Generell ist ja festzustellen, dass es viel mehr WI-Studiengänge an diversen Fernhochschulen gibt. Hier scheint der Markt größer zu sein. 

Mögliche Erklärungen:

- Weniger Mathe (Angstfach) 

- Weniger Programmierung 

- ähnlich gute Jobaussichten 

 

Ergo massenkompatibler :-) 

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Die wbh bietet keinen Master in Informatik an. Hat man hierdurch einen Nachteil wenn man mit dem Bachelor Informatik später ein Master anstrebt und sich dann für den Wirtschaftsinformatik Master entscheidet? Ist das eine sinnvolle Ergänzung oder schießt man sich ins Bein? 

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Das ist völlig irrelevant denn beide Bachelorstudiengänge haben nur 180CP und für den Master braucht man dann in jedem Fall noch das Homogenisierungssemester. 

Der Dekan hatte mir das (vereinfacht) so erklärt: WI-Master = Führungsposition, Master in Verteilte und mobile Anwendungen = Architekt. 

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Die Zielgruppe für Wirtschaftsinformatik ist größer - die einen kommen aus der BWL-Ecke, die anderen aus der reinen IT-Ecke. Insofern wird die Nachfrage größer sein - das zeigt sich auch am Angebot - grundsätzlich wird der Wirtschaftsinformatik Bachelor an vielen Fern-Hochschulen angeboten - den Informatik Bachelor gab es dagegen nur an der WBH und an der Fernuni Hagen. (jetzt auch iubh)

 

Vielleicht haben  "reine Informatiker" auch nur weniger das Bedürfnis ein Blog zu schreiben? Ich kenne keine Statistik über die tatsächlichen Zaheln der Studis.

 

Die später wahrgenommenen Rollen/Aufgaben haben aber nur selten was mit dem Abschluss zu tun. Eher was mit dem Talent der Leute. Für mich ist Wirtschaftsinformatik breiter gefächert - gerade in einem großen Konzern empfinde ich das als Vorteil.

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Ich würde sagen, die Wirtschaftsinformatik hat eine eigene fachliche Perspektive.

 

Als Informatiker frage ich eher: Wie funktioniert diese Technologie?

 

Als Wirtschaftsinformatiker frage ich eher: Wie kann ich diese Technologie so im Unternehmen einsetzen, dass sie einen Mehrwert generiert?

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  • Admin
Am 8.2.2019 um 09:58 , TobiasK schrieb:

Ich finde sehr viele Infos(Blogs) über den Bachelor in Wirtschaftsinformatik und dagegen relativ wenig über den Informatik Bachelor

 

Nur aus der Anzahl der Blogs würde ich nicht ableiten wollen, welcher Studiengang beliebter ist oder mehr Studierende hat. Wie @narub schon geschrieben hat kann es auch sein, dass Wirtschaftsinformatiker eher Blogger-Typen sind als reine Informatiker - zumindest haben sie ja den Ruf, sich eher mit dem Computer als mit anderen Menschen zu unterhalten - was natürlich ein Vorurteil ist, wie auch der Autor dieses Beitrags mt einem Informatik-Diplom der WBH beweist ;).

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