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Matthias2021

Trendstudie Fernstudium 2019 - interessante Entwicklung

Empfohlene Beiträge

vor 4 Stunden, kurtchen schrieb:

Es gibt Möglichkeiten, aus denen man etwas machen kann.

 

Ja, aber es muss bezahlbar sein!

Und ich war auch viele Jahre alleinerziehend und da ist das Geld nicht üppig!

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Hallo liebe Fernstudium-infos.de-Community.


Wir - die Marktforschungsabteilung der IUBH - freuen uns, dass ihr das Thema Ergebnisse der Trendstudie Fernstudium hier aufgegriffen habt und möchten uns nun auch gerne zu Wort melden und versuchen auf einige der aufgeworfenen Fragen einzugehen, denn Transparenz ist uns besonders wichtig.

 

Die Trendstudie ist nicht repräsentativ. Eine repräsentative Studie im Fernstudienbereich durchzuführen ist sehr schwierig. Dies ist uns bewusst und daher war es nicht unser Anspruch, eine repräsentative Studie durchzuführen. Dennoch sind wir sehr glücklich darüber, dass fast 5.000 Fernstudierende, Interessierte und Absolventen an unserer Studie teilgenommen haben.  Wir denken, dass diese hohe Teilnehmerzahl noch einmal zeigt, dass das Fernstudium immer mehr an Relevanz gewinnt. Ein Blick in die Ergebnisse lohnt sich somit allemal - auch wenn diese nicht repräsentativ sind. 

 

Um die Studie zu bewerben und Teilnehmer zu gewinnen haben wir Studierende, Absolventen und Interessierte direkt angesprochen, ebenso wie unsere Kooperationspartner. An dieser Stelle auch noch einmal vielen Dank an @Markus Jung für die tolle Verbreitung der Studie in dieser Community! Social Media hat hier natürlich auch eine Rolle gespielt. Wir haben uns die Zahlen derjenigen, die über Social Media auf die Trendstudie zugegriffen haben nach Ende der Feldzeit angeschaut, um die Ergebnisse sinnvoll zu interpretieren und können daher sagen, dass ein verschwindend geringer Anteil der Teilnehmer über Soziale Medien auf die Trendstudie zugegriffen hat.
Dass Social Media immer wichtiger wird, ist eine Erkenntnis, die sich durch diverse Studien (nicht nur IUBH-intern) zieht. Wir konnten bei der Auswertung keinen Zusammenhang mit der Verbreitung der Studie auf unseren Social-Media-Kanälen feststellen.

 

Den Anteil der Teilnehmer, die nicht an der IUBH studieren oder planen ihr Studium an der IUBH aufzunehmen, konnten wir im Vergleich zur Trendstudie 2016 um fast 45% steigern. Über diese Entwicklung haben wir uns sehr gefreut, da wir mit der Trendstudie versuchen einen Einblick in den Fernstudienmarkt in Deutschland zu geben.

 

Wir freuen uns über alle Fragen und Anregungen. Wenn ihr also weitere Fragen zur Methode oder auch zu den Ergebnissen habt, könnt ihr euch gerne jederzeit an uns wenden!

 

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@kurtchen

ja, wie gesagt, Chancen gibt es viele, zum Glück.

Aber die Wege sind immer unterschiedlich und nicht immer so einfach wie es wirken mag :)

Danke :)

Und ja, ich denke auch, das Abi mit "um die 30" rum ne andere Qualität hat, als "ich muss das machen weil ich 17 bin".

Man lernt für sich, ist in dem Alter nicht das, was man hören mag^^

Und auch mit Mitte 30 nicht immer XD

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vor 6 Stunden, IUBHResearch schrieb:

Den Anteil der Teilnehmer, die nicht an der IUBH studieren oder planen ihr Studium an der IUBH aufzunehmen, konnten wir im Vergleich zur Trendstudie 2016 um fast 45% steigern.

 

Zunächst vielen Dank für eure Erläuterungen und Hintergrundinfos.

 

Könnt ihr zu diesem jetzt gesteigerten Anteil auch eine konkrete Zahl nennen, wie viele Teilnehmer oder auch welcher Prozentanteil aller Teilnehmer keinen Bezug zur IUBH hat? Dann lässt sich das noch besser einordnen.

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Jeder hat seinen eigenen Grund für ein Fernstudium. 

Und sicher spielt dabei nicht immer das Geld eine Rolle, was am Ende raus kommt. 

Ich habe mich für die Psychologie und gegen den sehr gut bezahlten Job in der Pharma entschieden. Selbst mit Approbation in einer Klinik würde ich weniger verdienen als der "pobelige Mitarbeiter" in der Qualitätssicherung eines Pharma-Konzerns. 

 

Aber ich weiß, dass ich damit glücklicher bin. Ich kann Menschen direkt helfen. Das ist für mich viel mehr Wert, als ein Job in dem ich unglücklich bin. Und die berufliche Erfüllung spielt in den Geisteswissenschaft sicher eine größere Rolle als in den Wirtschaftswissenschaften. 

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