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mera

Was studieren (Pharmamanagement, Forensik, BWL, Management)? Entscheidungsfindung

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Sie schreiben, mera, dass die Kunden in der Apotheke sie nerven und auf die Dauer zu anstrengend sind und dass Sie deswegen studieren wollen, um sich beruflich zu verändern. Ob das eine tragfähige Basis ist, um ein Studium mit all seinen Anstrengungen und ggf. auch Rückschlägen durchzuziehen, das wage ich zu bezweifeln.

 

Gravierender erscheint mir aber fast noch, dass offenbar die Motivation fürs Studium "Ich will weg von …" ist und nicht "Ich will hin zu …".  Damit werden Sie keine Entscheidung für ein Studienfach treffen können, die Sie auf Dauer zufrieden macht.

 

Ich komme also noch mal auf die Vorschläge zurück, die schon mehrmals gemacht wurden: Suchen Sie sich Literatur zu den verschiedenen Gebieten, die Sie interessieren. Lesen Sie den Wirtschaftsteil in Zeitungen um festzustellen, ob Sie am Thema dranbleiben. Greifen Sie die Vorschläge von Vica auf, was ein Probestudium in Hagen angeht.

 

Und noch etwas: Die letzten Äußerungen von thb haben Sie geärgert und gekränkt. Aber vielleicht will er Ihnen ja gar nichts Böses, sondern seine Äußerungen sind die Reaktion darauf, dass es so überhaupt nicht voran geht mit Ihrer Entscheidungsfindung und Sie so gar keinen der Vorschläge ernsthaft in Betracht zu ziehen scheinen. Statt dessen legen Sie hier immer wieder neue Studienfächer auf den virtuellen Tisch.

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vor 3 Minuten, KanzlerCoaching schrieb:

Und noch etwas: Die letzten Äußerungen von thb haben Sie geärgert und gekränkt. Aber vielleicht will er Ihnen ja gar nichts Böses, sondern seine Äußerungen sind die Reaktion darauf, dass es so überhaupt nicht voran geht mit Ihrer Entscheidungsfindung und Sie so gar keinen der Vorschläge ernsthaft in Betracht zu ziehen scheinen. Statt dessen legen Sie hier immer wieder neue Studienfächer auf den virtuellen Tisch.

 

In der Tat, keine böse Absicht. Ich finde es zugegebenermaßen etwas anstrengend, dass die konstruktiven Ratschläge gefühlt im Dutzend kamen (auch von mir, by the way), darauf aber nicht eingegangen wurde. Stattdessen folgten teils 180°-Richtungswechsel. Ich komme mir dabei veralbert vor. Aber jetzt ist's auch gut, ich bin raus.

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Frau Kanzler, das kann man aber doch auf solch einer Plattform überhaupt nicht feststellen,und bewerten ob es nicht innerlich mit der Entscheidungsfindung weiter geht, und ob nicht auch Ratschläge ernst genommen werden. 

 

Auf jeden Fall sind mir die letzten Äußerungen von thb auch sehr bitter aufgestoßen und hilfreich finde ich so etwas überhaupt nicht. 

Wenn ich die Fragenstellerin wäre, würde ich mich ganz schnell zurückziehen.

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vor 52 Minuten, thb schrieb:

Aber du hast recht, ich sollte meine Zeit sinnvoller investieren, als mich mit diesem Thread zu beschäftigen.

Ich dachte, du wolltest dich nicht mehr mit dem Thread beschäftigen? 

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vor 3 Minuten, SabiS schrieb:

Wenn ich die Fragenstellerin wäre, würde ich mich ganz schnell zurückziehen.

Ja, das werde ich jetzt auch tun. Ich nehme die hilfreichen Tipps zu Herzen, und ziehe mich mit meiner Entscheidung zurück. 

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vor 1 Minute, thb schrieb:

 

In der Tat, keine böse Absicht. Ich finde es zugegebenermaßen etwas anstrengend, dass die konstruktiven Ratschläge gefühlt im Dutzend kamen (auch von mir, by the way), darauf aber nicht eingegangen wurde. Stattdessen folgten teils 180°-Richtungswechsel. Ich komme mir dabei veralbert vor. Aber jetzt ist's auch gut, ich bin raus.

Das kam aber böse gemeint rüber. In diesem Fall ist es also ok und nur ein Mißverständnis und ok, aber wenn mera schreibt, sie hätte annähernd tausend Bewerbungen geschrieben(wo ja eine stilistische Übertreibung auf der Hand leigt), da wird sie kritisiert, sie solle deutlicher schreiben. 

Das ist nicht in Ordnung 😐

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Ganz grundsätzlich gilt hier wie auch in anderen Foren: Wer nichts hören und lesen mag, was sein Selbstkonzept durcheinander bringen könnte, der sollte auch nicht öffentlich Fragen stellen. Denn man fragt doch zu so einem Thema, weil man unterschiedliche Meinungen hören möchte, oder? Dazu gehört dann auch, dass jemand genervt ist und das auch schreibt.

 

Auch diese Einschätzung kann - richtig genutzt - zur Entscheidungsfindung beitragen. Zu der Erkenntnis nämlich, dass man sich z.B. schlecht artikuliert mit seinen Wünschen oder dass andere mein Verhalten nicht konstruktiv finden im Sinne einer Entscheidungsfindung oder dass ich mit meinen Gedanken auf einem Holzweg bin ...

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Ein Studium bindet einen über mehrere Jahre - ein Fernstudium dauert neben einem Vollzeitjob i.d.R. ohnehin noch länger. Ein Bachelor in 5 (statt 3,5) Jahren ist z.B. eine gute Leistung. Aber man muss sich fünf Jahre lang hinsetzen und auch Durststrecken überstehen, Rückschläge einstecken etc.

Ein Studium kostet neben der Zeit auch Kraft und natürlich Geld. Deshalb ist es wichtig, sich im Vorfeld gut zu überlegen, in welche Richtung man gehen will. Dazu gehört Recherche und ein Abgleich mit den eigenen Interessen, Fähigkeiten und Wünschen.

 

Ich habe den Eindruck, dass diese Recherchephase bei Dir noch nicht einmal begonnen hat - sonst würdest Du nicht Interesse an BWL äußern, aber gleichzeitig Mathe nicht mögen. Das passt nicht zusammen. Gleiches gilt für IT-Forensik. Diese Fächer gehen nicht ohne Mathe (in unterschiedlichen Anforderungen), allerdings kann man Mathe auch wirklich gut lernen, wenn einem Zahlen und abstraktes Denken nicht völlig unangenehm sind.

 

Deshalb noch mal zurück auf Start gehen, und ernsthaft überlegen, was Deine Fähigkeiten sind - und wie gut Du lernen kannst und willst. Denn daraus leiten sich die Optionen ab.

 

Auch wenn Du es jetzt nicht lesen willst: Vielleicht ist ein Studium für Dich auch nicht das richtige - ein Fernstudium ist eine besondere Belastung, und nicht ohne Grund sind dort die Abbruchquoten deutlich über denen eines Präsenzstudiums. Und weil manche Studiengänge im Fernstudium echt teuer sind: vorher gründlich überlegen spart Zeit und Geld.

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vor 8 Minuten, KanzlerCoaching schrieb:

Ganz grundsätzlich gilt hier wie auch in anderen Foren: Wer nichts hören und lesen mag, was sein Selbstkonzept durcheinander bringen könnte, der sollte auch nicht öffentlich Fragen stellen. Denn man fragt doch zu so einem Thema, weil man unterschiedliche Meinungen hören möchte, oder? Dazu gehört dann auch, dass jemand genervt ist und das auch schreibt.

 

Trotzdem sollte dies in einer angemessenen, wertschätzenden und nicht beleidigenden Art und Weise geschehen.

Bearbeitet von SabiS

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