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Von 3,0 auf 2,3...ich bin gerade echt platt. Hat so etwas schon jemand erlebt bei der IUBH? Also so eine schon extreme Verbesserung, ohne dass der Prüfer sich verzählt hatte? (Wie caiser_chef sagte, ist das natürlich schön für den Prüfling, aber auch merkwürdig.) Ich bin mit allen Klausuren durch und frage mich, ob nachträglich nochmal reinschauen kann/sollte.

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Am 12.4.2019 um 12:55 , ABKC schrieb:

 Ich bin mit allen Klausuren durch und frage mich, ob nachträglich nochmal reinschauen kann/sollte.

Leider geht das nicht. Die Regelung besagt, dass man innerhalb von 10 Wochen nach dem Prüfungsdatum eine Einsicht beantragen muss. 

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Am ‎16‎.‎03‎.‎2019 um 20:31 , Muddlehead schrieb:

Es gab mal ein nettes Video in einem Modul dazu.  Je Punkt = 1 Minute aufwand. Heisst bei 18 Pkt. Aufgabe sollte man seine -~20 Minuten damit verbringen. Und da lässt sich einiges schreiben.

 

Dass eine Aufgabe, die mit 18 Punkten bewertet wird, einem Aufwand von 18 Minuten in der Prüfung gegenübersteht, halt ich - zumindest was die IUBH betrifft - für einen Trugschluss. Ich war selbst überrascht, dass ich mit der Prüfung nach zwei Dritteln der Zeit fertig war (Zur Info: Ich bin im Master eingeschrieben, meinen Bachelor hatte ich zuvor an einer Präsenz-FH absolviert und da war die Prüfungszeit immer sehr knapp bemessen). Dass bei der IUBH 18-Punkte-Fragen existieren, ist wohl eher dem Umstand geschuldet, dass der Tutor (und gleichzeitig Korrektor) eher EINE 18-Punkte korrigieren möchte als DREI Fragen, die je 6 Punkte ergeben würden. Das ist wohl weniger Korrekturaufwand für ihn.

 

Ich kann dazu nicht viel sagen, da ich bisher nur eine Prüfung bei der IUBH geschrieben habe. Aber bei mir war es der Fall, dass eine Frage als (offene) 18-Punkte-Frage UND gleichzeitig als Multiple-Choice-Frage drankam - und das in derselben Prüfung (!!!). Ich habe dann bei der 18-Punkte-Frage eben die Antwortmöglichkeit abgeschrieben, die ich bei der Multiple-Choice-Frage für richtig hielt (ohne weitere textuellen Ausschmückungen). Und mein Gesamtergebnis aus der Prüfung führt zu dem Schluss, dass ich keine Punkteeinbußen bei der 18-Punkte-Frage erlitten hatte (ansonsten wäre meine Note schlechter ausgefallen). Ob das eines Studiums würdig ist, steht natürlich auf einem anderen Stern. Aber wenn der Zufallsgenerator bei der Auswahl der Prüfungsfragen derartige Schnitzer macht, ist das natürlich auch nicht meine Schuld. Scheinbar kann eine Frage sowohl als Multiple-Choice-Frage dran kommen (die bekanntlich 3 Punkte ergibt), als 6-Punkte-Frage oder als 18-Punkte. Aber das ist wie gesagt nur die Erfahrung aus einer Prüfung.

Bearbeitet von Yoshi84
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@Yoshi84 ich habe auch Prüfungen absolviert, bei denen ich von MC-Fragen auf offene schließen konnte, habe ich dankbar angenommen. 🙂 Passiert wohl aber auch an anderen Hochschulen. Ich habe bereits 20 Prüfungen an der IUBH absolviert, bei einer war ich sogar durchgefallen, weshalb es sogar 21 sind. Bei manchen hatte ich am Ende noch 15 Minuten oder mehr übrig, es gab aber auch Prüfungen bei denen die Zeit nicht gereicht hat, obwohl ich hintereinander weg gearbeitet habe.

 

Es liegt wohl auch daran, dass einem jedes Modul unterschiedlich liegt. Was auch mit der eigenen Vorbildung, Berufserfahrung und den Interessen zu tun hat. Hinzu kommen natürlich Faktoren wie Qualität von Tutor, Skript und den Fragestellungen in der Prüfung. 

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@Yoshi & Matthias:

 

Ich warte gerade auf die Ergebnisse einer Klausur, bei der es eine offene Frage zu 8 P gab, die m.E. vollumfänglich in 1 Satz (entsprechend 1 min) zu beantworten war. Ich habe meine Antwort ziemlich weit ausgeholt, aus Angst, dass 1 Satz für die 8 P zu wenig ist und hoffe nun, dass ich mich da in nichts hinein geritten habe ;)

 

Bei mir kam es auch schon vor, dass in einer Klausur mehrere Fragen zu gleichem Thema dran kamen, aber darin unterscheidet sich die IUBH meines Wissens nicht sonderlich von anderen Hochschulen/Unis. Das kann Fluch oder auch Segen sein, aber ich habe an dem Zufallspool-System an sich nichts zu meckern. Im Gegenteil, ich bin sehr dankbar, online Klausuren schreiben zu können und nehme dafür in Kauf, dass ich auch Pech haben kann, wenn mehrere Aufgaben zu etwas dran kommen, das mir nicht liegt.

 

Hinsichtlich des Zeitpensums während der Klausur lief das bei mir bisher auch sehr unterschiedlich: Wirtschaftsmathe hat zeitlich nur sehr knapp gereicht, in BWL dagegen war ich viel früher fertig..

Es ist, wie Matthias schrieb, von vielen Faktoren abhängig.

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