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Hallo,

 

irgendwie stecke ich fest. Zum einen habe ich das Gefühl, dass ich mich nicht wirklich zu einem Fernstudium motivieren kann, ABER vielleicht habe ich auch einfach noch nicht das richtige für mich gefunden.

 

Momentan mache ich den Zertifikatskurs Spezialist Big Data bei der AKAD und kann mich dort für das Modul Datenbanken mehr begeistern als für das Modul Statistik; die Unterlagen zu Business Intelligence habe ich noch nicht angefordert, merke aber, dass ich wieder Monat für Monat vertrödel ohne wirklich was produktives zu machen bzw. definitiv nicht genug. Vorher hatte ich Wirtschaftsinformatik Grundlagen, JAVA-Programmierung und Mathe-Grundlagen bzw. -Vorkurs bei IUBH und WBH getestet.

 

Ich habe grundsätzlich das Problem, dass ich meist gerne an der Oberfläche kratze, sobald‘s komplizierter wird, aber keinen Bock mehr drauf habe. Daher bin ich eher so der typische interdisziplinäre Allrounder 😉 Ich habe einen kaufmännischen und Verwaltungs-Hintergrund, kann mir aber eine (weitere) Rechts-Spezialisierung nicht vorstellen, da man dort auch oft genug ein ziemlicher Fachidiot sein muss 😉

 

Grobe Interessen: PC-Anwendung (am liebsten irgendwelche ‚Frickeleien‘ wie Powerpointpräsentationen oder Statistiken mit Grafiken zusammenstellen - für Mediengestalter bin ich zu alt und zu unkreativ...), Tiere (ehrenamtlich im Tierschutzverein, würde das aber nicht unbedingt hauptberuflich machen wollen, da auch zu geringer Verdienst), thematisch irgendwie auch die Bildungs/Berufe/Arbeitsbedingungen-Richtung (lese hier auch gerne mit 😉 oder informiere mich über verschiedenste Berufe und Ausbildungswege) sowie eine leichte IT-Richtung, also eher so in Richtung Digitalisierung, New Work etc.

Ich weiß jetzt nur nicht, ob letzteres aus langfristigem Eigeninteresse resultiert... Bücher finde ich auch interessant und habe sie gerne um mich, bin aber trotzdem nicht die übertriebene Leseratte. Die Richtung Buchhaltung/Controlling würde mich auch reizen, wobei ich irgendwo auch mal was zu Controlling (ein Mooc???) gemacht hatte, dieses mir aber zu langweilig war. Rechnen mochte ich in der Schule, Uni-Mathe ist nicht wirklich was für mich. Ausschließen würde ich auch alles Soziale und Politik.

 

Ausschließen würde ich die beratende oder Lehrtätigkeit. Für die reine kaufmännische Tätigkeit bin ich auch viel zu introvertiert. Also dieser klassische Verkaufsbereich in welcher Form auch immer oder das letztendliche Präsentieren, ob jetzt mich oder ein Produkt oder Arbeitsergebnis, brauche ich nicht wirklich.

 

Intellektuell würde ich ein Studium schon schaffen können, habe allerdings den Nachteil, dass mein Kurzzeitgedächtnis besser ist als mein Langzeitgedächtnis und daher auch viele Schulkenntnisse einfach weg/gut versteckt sind... Bei der PC-Anwendung funktioniert das Langzeitgedächtnis ganz gut, aber wahrscheinlich durch das praktische Tun/Üben und vorallem das bildliche Visualisieren („wo ungefähr war das noch“). Das Visualisieren hilft mir glaube ich auch beim Lernen, was zumindest bei den paar Videotutorien bei der IUBH durch die gleichartige Aufmachung nicht geholfen hat. Auswendiglernen war dementsprechend auch nie so meins, sondern schon eher das Verstehen und Anwenden (einer Logik).

 

Gibt‘s irgendwas interdisziplinäres an einer Fern-FH was die Bereiche PC-Anwendung/Buchhaltung/Medien/Berufe und Arbeit o. ä. als Bachelor beinhaltet (natürlich nicht alle zusammen...). In verschiedensten Test komme ich auch oft in die Planerische Richtung wie Logistik, Bauplanung/Architektur, o. ä. Also organisatorische/koordinierende Dinge. Logistik wäre allerdings im öffentlichen Dienst ziemlich fehl am Platz und da bin ich eigentlich schon gerne... Mittlerweile wird zwar auch von der Logistik von Informationen geredet, aber ein praktisches Beispiel/Beruf habe ich dazu noch nicht gefunden.

 

Das wird jetzt glaube ich eher eine Berufsberatung, aber vielleicht hat ja trotzdem jemand eine gute Idee und kann mir weiterhelfen und Tipps zu Bachelorstudiengängen oder ggf. auch Weiterbildungen geben.

 

Vielen Dank auf jeden Fall an alle die schonmal bis hier gelesen haben...

 

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vor 34 Minuten, Angelus schrieb:

Intellektuell würde ich ein Studium schon schaffen können, habe allerdings den Nachteil, dass mein Kurzzeitgedächtnis besser ist als mein Langzeitgedächtnis und daher auch viele Schulkenntnisse einfach weg/gut versteckt sind... Bei der PC-Anwendung funktioniert das Langzeitgedächtnis ganz gut, aber wahrscheinlich durch das praktische Tun/Üben und vorallem das bildliche Visualisieren („wo ungefähr war das noch“). Das Visualisieren hilft mir glaube ich auch beim Lernen, was zumindest bei den paar Videotutorien bei der IUBH durch die gleichartige Aufmachung nicht geholfen hat. Auswendiglernen war dementsprechend auch nie so meins, sondern schon eher das Verstehen und Anwenden (einer Logik).

 

Da sind ein paar voreilige Schlüsse dabei, die du dir selbst austreiben kannst, in dem du z.B. mal die wesentlichen Teile im Buch "Bestnote" überfliegst. Lernen kann man lernen und nicht jeder springt auf alles an. Wenn du nicht der visuelle Typ bist, findest du sicher einen anderen Weg. Aber zu wissen, was nicht funktioniert, ist ja auch schon mal was wert.

 

Zu deinem eigentlichen Anliegen kann ich dir aus meiner Erfahrung und Sichtweise heraus nur sagen, dass es ratsam ist, ein wie auch immer geartetes übergeordnetes Ziel zu haben. Das muss meiner Meinung nach gar nicht rational begründet sein, z.B. mit einer Verbesserung von Gehalt oder einem Wechsel in einen anderen Beruf. Es kann auch reichen, dass du den Ehrgeiz entwickelst, das Ding "zu bezwingen" und bis zum Ende durchzuziehen.

 

Aber weil du ja genau dafür scheinbar nicht der Typ zu sein scheinst, würde ich schon die Warum-Frage ein paar Mal stellen und versuchen herauszufinden, was dich wirklich motiviert. Denn egal welches Studium du wählst, es wird immer einen gewissen Anteil geben, durch den du durch musst. Wenn du dann beim ersten Widerstand aufgibst, macht das aus meiner Sicht alles herzlich wenig Sinn.

 

Insofern würde ich die Frage auch offen formulieren und auch mal überlegen, ob du deine Lebenszeit nicht schöner verbringen kannst, als hunderte bis tausende Stunden allein Wissen in dich reinzuprügeln.

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Wenn ich deinen Text so lese, würde ich dir von einem Studium generell abraten. Du scheinst für alles und nichts Interesse zu haben, kannst dich nicht lange für eine Sache begeistern und richtig reinknien. Aber genau das musst du, wenn du studieren willst.

Ich würde dir eher ein paar schöne Kurse in den Bereichen empfehlen, die dich so interessieren, die sind ja sehr breit gefächert bei dir.

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Den Verwaltungsfachwirt habe ich auch nebenberuflich gewuppt. Der ging insgesamt vier Jahre lang und ist gleichwertig mit dem Bachelor of Laws der gehobenen Dienst-Beamten. Nur halt komplett mit festen Präsenzen und eben schulartig aufgebaut.

 

@thb

Und da ich der visuelle Typ bin, fehlt mir das im Fernstudium eben. Genauso wie der (Gruppen-)Zwang von außen.

 

Auf HöHa-Niveau finde ich die Wirtschaftswissentschaftliche Richtung ja schon interessant, bin aber nicht so der Typ für alle wirtschaftlichen Bereiche und mit dem Wirtschaftsteil der Zeitung kann man mich auch jagen, da bleibe ich eher bei Bildung hängen. Wüsste aber da, wie gesagt, nicht wirklich, welche Berufe es da geben soll. Das einzige was mir da irgendwie als Möglichkeit einfällt ist die wissenschaftliche Auswertung des Systems o. ä. - und da wäre ich dann für mich persönlich eher bei dem Punkt (den ich jetzt erst im Folgenden Absatz genannt habe; kommt davon, wenn man hin- und herspringt) Statistik/Datenauswertung...

 

Mein Ziel ist, den Bereich „ohne Paragraphen“ zu festigen bzw. auszubauen. Zum Einen um bei derartigen Stellen im öD bessere Chancen zu haben (und die sind 100% auf entsprechende Abschlüsse fixiert, was man ‚kann‘ interessiert da nicht) oder eben auch die Chance zum Wechsel in die Privatwirtschaft offen zu halten. Für Nebenjob, auswandern (wobei das glaube ich einfach nur eine Träumerei ist) etc.

Der Punkt „entsprechende Stellen im öD“ ist da aber wahrscheinlicher 😉 Die wären jetzt sowas wie Digitalisierung/New Government/eAkte und New Work-Modelle oder eben auch Statistik/Datenauswertung oder eben das Finanzwesen/NKF, wobei da mein Augenmerk eher auf Rechnungswesen als auf ‚Haushaltskram‘ liegt und im gD da die klassischen Aufgaben wie Rechnungen verbuchen nicht vorhanden sind und die ‚Wertigkeiten‘ der Stelle mit den Sachen erreicht werden, die mir nicht ganz so liegen bzw. Spaß machen...

 

 

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Hallo, 

Klär für dich doch mal ein paar Punkte. 

- Wo sind deine Stärken, wo sind deine Schwächen. Nicht Interessen. 

- was macht dir an deiner jetzigen Arbeit Freude, wo siehst du Verbesserungsbedarf. 

- such dir Test zur Berufswahl, die speziell für Akademiker sind und die den klassischen Gütekriterien entsprechen (Test des Landes Baden-Württemberg zum Beispiel) 

- welche ls Motiv verfolgst du? Bist du eher Leistungsmotiviert, Anschlussmotiviert oder Machtmotiviert? 

- Und zum Schluss würde ich mir Gedanken über die Interessen machen. 

 

Nicht alles was dich interessiert, musst du auch können und umgedreht. 

 

Da du doch schon recht viel Geld für deine Bildung ausgegeben hast, wäre es vielleicht sinnvoll sich einen Berufsberater zu suchen. Hier gibt es auch schwarze Schafe. Mit den jetzigen Voraussetzungen wäre eventuell ein Psychologischer Berufsberater angebracht, da du dich schon sehr viel informiert hast.

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Da muss ich Moondance und Lenes-fernstudienreise zustimmen. Du schreibst hier dass dir das fehlt, was für ein Fernstudium notwendig ist. Und wo es hin gehen soll ist auch nur so lala definiert. 

Wenn du schon weißt dass du Druck/Führung benötigst wäre vielleicht etwas berufsbegleitendes mit Präsenzzeiten was für dich? Aber auch hier musst du wissen wo es hin geht.

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Warum muss es denn unbedingt ein Studium sein? Denn alles, was Sie über sich, Ihr Interesse an Themen und Ihr Durchhaltevermögen schreiben, spricht dagegen.

 

Sicher, Lernen kann man lernen, aber das Problem scheint doch eher zu sein, dass Sie grundsätzlich "keinen Bock" haben, tiefer in Themen einzusteigen. Und das - "Bock darauf haben", sich zu plagen - kann man meiner Erfahrung nach nicht wirklich lernen.

 

Was versprechen Sie sich denn von einem Studium? Und was machen Sie zur Zeit beruflich? Könnten da nicht anwendungsbezogene kürzere Weiterbildungen viel sinnvoller und zielführender sein?

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vor 3 Stunden, Angelus schrieb:

Und da ich der visuelle Typ bin, fehlt mir das im Fernstudium eben. Genauso wie der (Gruppen-)Zwang von außen.

 

Entschuldige, ich hatte das genau andersherum interpretiert. 

 

Was du meinst, ist sicher audiovisuell. D.h. für dich funktioniert "Frontalunterricht". Das gibt es auch für berufsbegleitende Studiengänge. Steinbeis bietet es bspw. mit Präsenzphasen (meistens Do-So alle 2 Monate) an. Das ist wirklich eine nette Kombination, da man in direkten Kontakt mit Kommilitonen kommt, mit denen ja auch immer mehrere Tage zusammen verbringt, und je Kurs/Modul den Dozenten persönlich vor sich hat.

 

Wenn du dich aber wirklich nur aufs Visuelle beziehst, dann kann ich dir für mich nur sagen: Das funktioniert für mich auch, und es war im Fernstudium (IUBH) kein Nachteil. Ich habe für mich im Lauf der Zeit verschiedene Lernmethoden ausprobiert und bspw. festgestellt, dass ich mit Mindmaps und handschriftlichen Notizen mit kleinen selbstgezeichneten Symbolen und Grafiken wunderbar lernen bzw. das dann in der Prüfungssituation perfekt abrufen kann.

 

Aber das ist Methodik. Ich bleibe dabei, dass du ein übergeordnetes Ziel benötigst, das dich durch schwierigere Zeiten trägt. Ansonsten wirst du es nicht durchziehen. Die von @Lenes_fernstudienreise genannten Punkte finde ich ganz gut. Probiere doch mal, die für dich zu beantworten.

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Ich stimme dem Tenor zu und würde dir eher von einem Studium abraten. Vielleicht wäre es sinnvoller mehr spezifische Kurse zu belegen, in denen du deinen Interessen gezielter gerecht wirst. Oft hat man im Studium auch mal Module, die einen weniger interessieren & hierbei ist mehr Durchhaltevermögen notwendig.

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vor 12 Stunden, Lenes_fernstudienreise schrieb:

- Wo sind deine Stärken, wo sind deine Schwächen. Nicht Interessen. 

- was macht dir an deiner jetzigen Arbeit Freude, wo siehst du Verbesserungsbedarf. 

- such dir Test zur Berufswahl, die speziell für Akademiker sind und die den klassischen Gütekriterien entsprechen (Test des Landes Baden-Württemberg zum Beispiel) 

- welche ls Motiv verfolgst du? Bist du eher Leistungsmotiviert, Anschlussmotiviert oder Machtmotiviert? 

- Und zum Schluss würde ich mir Gedanken über die Interessen machen.

 

Da die Mitteilungen alle in eine ähnliche Richtung laufen, nutze ich mal Lenes Beitrag.

 

Stärken

PC-Anwendung (da werde ich oft auch um Hilfe gefragt, auch von Gleichaltrigen) inkl. der Merkfähigkeit, wo ich was finde und einstellen kann

Strukturfähigkeit (Überblick/Orga)

Zahlenaffinität

 

Schwächen

Introvertiert/geringes Selbstvertrauen

 

Arbeit

Einzelarbeit mit Teamentscheidungen/-Beratung im Team

rechnerisch/mit Zahlen, wenig direkten schwierigen Kundenkontakt

PC-Anwendung, hauptsächlich spezielles Programm, SAP und Excel

Abwechslung zwischen z. B. größeren Berechnungen, Standard- und Einzelfallentscheidungen, spannende Thematik und auch einfacheren Masse-Aufgaben

Es ist definitiv besser als die letzten beiden Stellen die ich hatte, aber irgendwie bleibt der Wunsch, so weit weg wie möglich von der reinen Rechtsanwendung zu kommen...

 

Berufstest

Der kommt mir bekannt vor. Eindeutiges Ergebnis des Interessenprofils: Systematisierend

Als Wichtig wurde noch Bildende Kunst und Technik eingestuft. Berufsvorschläge gingen in Richtung Kalkulation/Logistik/Kostenrechner/Konstruktionszeichner

- Zahlen/Daten/Auswertung/leicht gestalterisch finde ich, kam eigentlich bisher auch schon rüber...

 

Motivation

Davon gar keine?! Wie erwähnt, eher die Sicherheit, was ändern zu können/in petto zu haben. Grundsätzlich könnte ich als Verwaltungsfachwirt in allen Bereichen des gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienstes eingesetzt werden. Da ich mich jedoch nicht gut präsentieren kann, muss ich von vornherein was an Quali beibringen... Und das ist im öD eben nur über die richtige berufliche Qualifikation möglich. Als Motivation würde ich auch finanzielle Absicherung jetzt und im Alter nennen.

 

Ok Interessen lasse ich dann erstmal weg, dass war auch eher so als Denkanstoß/Hilfe gedacht.

 

zu KanzlerCoaching‘s Beitrag vielleicht noch:

Ein Studium würde zumindest die sicherste Anerkennung von Arbeitgeberseite bringen. Generell finde ich auch manche angebotene Kurse z. B. der sgd (finde ich subjektiv irgendwie besser als ILS) interessant, frage mich jedoch, was es mir bringt, wenn es sich nur um ein reines sgd-Zertifikat ohne IHK-Prüfung handelt oder ob ich der Anerkennungslogik folgend nur IHK-Kurs/e belegen sollte. Außerdem hatte ich auch den zeitlichen Aspekt im Auge, wo man in fast der gleichen Zeit auch einen ‚vernünftigen‘ akademischen Titel erhalten kann (im Vergleich z. B. zum staatl. geprüften Betriebswirt).

 

Ich habe zumindest für mich festgestellt, dass ich entweder Präsenzen oder ein richtig gut passendes Thema, welches auch interessant aufgemacht ist, um es nur mit meiner Eigenmotivation im Fernstudium durchziehen zu können.

 

Um es aber nochmal ins Gespräch zu bringen, unabhängig davon, ob es nun zu mir passt oder nicht. Sind euch außer Beratung/Sozialarbeiter u. Lehrtätigkeit Berufe mit Bildungs-/Berufsbezug bekannt? Das kann man nämlich äußerst schwierig ergooglen... 😉 

 

Vielen Dank auf jeden Fall schonmal für eure Mühen!!!

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