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In anderen Worten: Sowohl bei dem 60er M.Sc. in Winfo als auch bei dem 60er MBA müsste es sich um nicht-konsekutive Master handeln (?).

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Laut Webseite ist der M.Sc. in Winfo konsekutiv, denn die Voraussetzung ist:

  • abgeschlossenes, grundständiges Studium der Wirtschaftswissenschaften oder Informatik mit 180 ECTS

Der MBA ist aber nicht-konsekutiv. 

 

Das Ablegen der Eignungsprüfung ist übrigens nicht äquivalent zu 30 ECTS, man erwirbt zwar den Zugang zum Master aber am Ende keine 300 ECTS.

 

In den FIBAA Akkreditierungsunterlagen zu den Studiengängen der IUBH steht hierzu:

 

"Eignungsprüfung (TASC Einstufungsprüfung) gemäß der Einstufungsprüfungsordnung der Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn. In diesem Fall erwirbt der Studierende mit Erreichen des Masterabschlusses keine 300 ECTS-Punkte. Darüber wird der Bewerber schriftlich informiert."

 

$ 49 (12) des Hochschulgesetz (HG) NRW gibt den Hochschulen diese Option (https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?sg=0&menu=1&bes_id=28364&anw_nr=2&aufgehoben=N&det_id=397608). 

 

Zu den Auswirkungen auf eine Anstellung im höheren Dienst oder auf den Zugang um PhD Studium kann ich allerdings - schon aus rechtlichen Gründen - nichts sagen, sorry. :)

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vor 7 Stunden, phoellermann schrieb:

Ein Master mit weniger als 300 ECTS ist in Deutschland m.W. ausgeschlossen.

 

Wobei es ja mittlerweile sogar Master gibt, die ohne abgeschlossenen Bachelor als Erststudium absolviert werden können, wenn bestimmte (berufliche) Voraussetzungen erfüllt sind. Da kommen dann ja nie 300 ECTS-Punkte zusammen.

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Wenn dieser Studiengang akkreditiert ist, sollte man nicht dann daran erkennen können, dass dieser Master vom Abschluss her den Vorgaben entspricht?

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Es kommt doch auf deine individuellen Vorleistungen an, ob am Ende 300 ects rauskommen. 

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Die iubh hat mir geantwortet.

 

 

 

Hallo Jens,
 
vielen Dank für Deine Nachricht und Dein Interesse am IUBH Fernstudium!

Unsere Voraussetzungen für die Zulassung zum Studiengang Master of Business Administration sind:abgeschlossenes, grundständiges Studium (210 ECTS für die 60 ECTS-Variante, 180 ECTS für die 90 ECTS-Variante)von einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule/UniversitätAbschlussnote mindestens „Befriedigend“mindestens ein Jahr qualifizierte Berufserfahrung zu Beginn des Studienprogramms (diese ist nach Abschluss des grundständigen Studiums zu erwerben; Praktika, Traineeships oder Werkstudententätigkeiten sind ausgeschlossen)mindestens zwei Jahre qualifizierte Berufserfahrung bis zum Ende des StudienprogrammsNachweis über Englischkenntnisse:
> TOEFL (mind. 80 Punkte) oder
> IELTS (mind. Level 6) oder
> Duolingo Englisch-Test (mind. 51%) oder
> Cambridge Zertifikat (mind. Gesamtnote B) oder
Alle Nachweise müssen vor Studienstart eingereicht werden. Der Sprachnachweis darf dabei nicht älter als zwei Jahre sein. Wenn Du den MBA komplett auf Deutsch studieren möchtest, Dein Erststudium bereits auf Englisch absolviert hast oder englischer Muttersprachler bist, brauchst Du die Englischkenntnisse nicht mehr durch die genannten Zertifikate nachweisen.Der MBA ist ein weiterbildender Studiengang mit einem hohen Praxisbezug. Die Zulassungsvoraussetzungen sind daher leicht unterschiedlich zu anderen Studiengängen. Allgemein ist es keine Pflicht sein Masterstudium mit 300 ECTS-Punkten abzuschließen. 

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vor 11 Stunden, phoellermann schrieb:

"Eignungsprüfung (TASC Einstufungsprüfung) gemäß der Einstufungsprüfungsordnung der Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn. In diesem Fall erwirbt der Studierende mit Erreichen des Masterabschlusses keine 300 ECTS-Punkte. Darüber wird der Bewerber schriftlich informiert."

 

Gut, damit wissen wir, dass es auch für konsekutive Studiengänge durchaus möglich ist  – anders als vorher angegeben :-).

 

vor 11 Stunden, phoellermann schrieb:

Zu den Auswirkungen auf eine Anstellung im höheren Dienst oder auf den Zugang um PhD Studium kann ich allerdings - schon aus rechtlichen Gründen - nichts sagen, sorry. :)

 

ÖD ist sicher ein eigenes Thema. Und dass einem damit auch das Thema Promotion nicht leichter gemacht wird, ist sicher auch mit gesundem Menschenverstand zu erkennen (wobei Ausnahmen sicher auch hier die Regel bestätigen – grundsätzlich ist es ja auch nicht ausgeschlossen, allein mit Bachelor zu promovieren, wenn man so ein heller Stern am Himmel ist).

 

Ich für mich trage mich bspw. mit dem Gedanken, den 60er Master in Wirtschaftsinformatik an der IUBH zu machen. Einfach weil er gegenüber dem 120er weniger aufgeblasen ist und nur Dinge beinhaltet, die ich persönlich auch interessant finde. Und da ich weder in den öffentlichen Dienst noch promovieren noch in einem Beratungsunternehmen 80h pro Woche Powerpointfolien bauen möchte, bin ich mir recht sicher, dass mich in Zukunft keiner nach der Erreichung von 300 ECTS fragen wird. Aber das ist sicherlich von Situation zu Situation sehr unterschiedlich.

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Die größte Frage ist halt, ob dieser Master mit 270ects dann auf gleichwertiger Stufe mit anderen Mastern ist. Wenn ich zb nun diesen MBA mache und mich danach irgendwann bei uns auf eine Führungsstelle bewerbe. Habe ich dann einen Nachteil gegenüber Kollegen mit einem 300 ects Master?

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Ist ein MBA denn eigentlich im öffentlichen Dienst überhaupt gleich angesehen, wie die klassischen (konsekutiven) Master? Ich dachte immer, bei Behörden zählen Theorie-Master höher, als ein Praxis-orientierter MBA, in dem viel mit Usecases gearbeitet wird?

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vor 23 Minuten, Splash schrieb:

Ist ein MBA denn eigentlich im öffentlichen Dienst überhaupt gleich angesehen, wie die klassischen (konsekutiven) Master? 

 

Ich würde sogar weiter gehen: Ist ein MBA in den Richtlinien des öffentlichen Dienstes überhaupt erwähnt, wenn es um die Voraussetzungen zum Zugang zum höheren Dienst geht?

 

Wenn nicht, dann würde ich auf den Master zurückgreifen.

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