Springe zum Inhalt
paulaken

Was gegen Untergewicht während des Fernstudiums tun?

Empfohlene Beiträge

Ich betreibe mal ein wenig 'Leichenfledderei' und frage mal hier, ob es jemanden gibt, der das gegenteilige Problem kennt. Und wenn ja, wie bekommt ihr das in den Griff?

 

Ich bin grundsätzlich schon zu dünn, kratze an der unteren BMI-Grenze vom Normalgewicht. Und in Stressphasen esse ich so wenig, dass ich abnehme. Bei mir sind da 3-5kg schon kritisch.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Anzeige: (wird für registrierte Benutzer ausgeblendet)

Ich nehme bei Stress auch eher ab und kratze auch an der unteren Grenze gewichtsmäßig.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe lange Zeit auch eher zur Untergewichts-Fraktion gehört und bis hin zu Astronautenkost alles getan, mit begrenztem Erfolg. Irgendwann hat es sich dann von selbst etwas reguliert, als sich meine Lebensumstände verändert haben. Mir helfen regelmäßige (und mindestens drei) Mahlzeiten pro Tag ganz gut und nicht zu viel Stress. Und den Hunger nicht durch kleine (süße) Snacks zwischendurch zu killen.

 

PS: Ich habe diesen Überlegungen doch ein eigenes Thema gegönnt und die Beiträge hierhin verschoben vom Übergewichts-Thread - eigentlich müssen wir ja genau das Gegenteil von dem tun, was dort empfohlen wird 😉. Könnte dann aber zu einer recht ungesunden Ernährung führen.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo!

 

Meiner Meinung nach müsste man hier erstmal eine Definition klären. Der BMI ist nicht nur beim Übergewicht stark umstritten, sondern auch beim Untergewicht. Die einschlägige Kritik kann man in den Medien nachlesen, ich gehe hier mal von mir aus:
Ich habe einen BMI von 16,9, laut Tabelle also starkes Untergewicht. Anscheinend sollte ich dringend knapp 10 kg zunehmen. Meinung von meinem Hausarzt und mir: nein! Ich bin sehr schmal gebaut, ich schaufle haufenweise Essen in mich rein (mehr als mein Freund) und ich esse regelmäßig und gesund. Zudem bin ich auch kerngesund, es gibt keinerlei Stoffwechsel- oder Schilddrüsenerkrankungen o.Ä.
"Unten am Normalgewicht" kratzen laut BMI heißt also noch lange nicht, dass man tatsächlich Untergewicht hat. Ich empfehle in solchen Fällen das Abklären beim Arzt, jegliche Stoffwechselerkrankungen ausschließen und regelmäßiges und gesundes Essen. Wenn man sich selbst wohlfühlt, kann da auch nichts schiefgehen. (Und nein, ich rede da nicht von Menschen, die gefühlt ein paar 100 kg zu viel auf den Rippen haben und behaupten, sie würden sich so sehr wohl fühlen - das ist einfach nur Schwachsinn und/oder eine psychische Erkrankung.)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Haribo und Schokolade konsumieren, das hat mir einige Kilo auf den Rippen ermöglicht.  ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 9 Stunden, der_alex schrieb:

Haribo und Schokolade konsumieren, das hat mir einige Kilo auf den Rippen ermöglicht.  ;)

Selten so gelacht, ich esse jeden Tag mindestens eine Tafel Schokolade und nehme davon nicht ein Gramm zu :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich neige auch schon mein ganzes Leben lang zu Untergewicht und bei Stress kommt es vor, dass mir abends einfällt, dass ich den Tag über noch gar nichts gegessen habe...

Eine Weile habe ich es mit festen Essenszeiten und "ausgewogenem Essen" probiert, aber das hat für mich überhaupt nicht funktioniert. Eher hat es mir den Spaß am Essen versaut, weil es zu einer Pflicht wurde. Stattdessen habe ich dann angefangen, genauer darauf zu achten, wann ich Hunger/Appetit habe, und das dann auszunutzen, auch wenn gerade keine feste Essenszeit war. Ansonsten passiert es mir nämlich auch gerne, dass ich meinen Hunger unterdrücke und später dann gar nichts mehr essen mag. 

Es hat mir auch geholfen, eine Weile beim Essen nicht aufs Geld, Gesundheit usw. zu achten, sondern ausschließlich darauf, was mir wirklich schmeckt. Es hat auch geholfen, das Essen mit schönen Erlebnissen (Kochen oder Restaurantbesuch mit Freunden z.B.) zu verbinden. Und immer das zu Hause zu haben, was ich lecker finde. Dann kommt es eben mal vor, dass ich zum Abendessen eine Tüte Chips esse, wenn ich da gerade Lust drauf habe... Die Lust auf gesundes, ausgewogenes Essen kam dann irgendwann von alleine zurück.

Geholfen hat mir auch Gelassenheit: Wir müssen zum Glück keine Angst vor Hungersnöten haben und der Körper wird sich schon melden, wenn ihm irgendwas wirklich fehlt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Kostenlos ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden



×
×
  • Neu erstellen...