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derbuffer

Empfehlung von "außen"

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Guter Punkt. Die Positionen werden von klassischen Maschinenbau- und Elektroingenieuren besetzt. Wobei die Aufgabenfelder zusammenwachsen und auch die IT voll mit drin steckt. Und jeder Ingenieur eben mehr oder weniger auf die Hilfe von den anderen (und uns Instandhaltern) angewiesen ist. Das handelt sich bei uns um die Planung im Bereich Maschinen und Anlagen (Neubeschaffung / Umbau), wobei die auch immer mehr in die tägliche Störungsbeseitigung und Optimierung rutschen (wenn wir mit unserem Latein am Ende sind).

 

Das wäre der Bereich, der mich interessiert.

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Es gibt noch einen anderen Weg, die eigenen Jobchancen nach einem Studium/einer Weiterbildung einzuschätzen: die internen Ausschreibungen mit den tatsächlich vorgenommenen Stellenbesetzungen zu vergleichen.

 

Größere Unternehmen haben Rekrutierungsprozesse, die eine interne Stellenausschreibung verpflichtend machen. Das bedeutet nicht, dass interne Bewerber deshalb vorrangig Chancen darauf haben, die Stelle auch zu bekommen.

 

Auf Sie bezogen: Wenn Sie jetzt, mit Mitte 40, ein Studium beginnen und in ca. drei bis vier Jahren Ihren Bachelor haben, dann nützt Ihnen das nichts, wenn die entsprechende Abteilung sich verjüngen will und einen Mitdreißiger mich einschlägigen Erfahrungen will. 

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Zitat

wenn die entsprechende Abteilung sich verjüngen will und einen Mitdreißiger mich einschlägigen Erfahrungen will.

Ich meine, so wird das nicht mal inoffiziell kommuniziert. Was darauf folgen würde, ist klar 🙂

 

Die Situation im Moment ist: keine Neueinstellungen.

 

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Realistisch betrachtet würde bei einer gewissen Auswahl an vergleichbaren Bewerbern immer der Jüngere genommen, oder?

 

Ich will daraus nicht schlussfolgern, meinen Job durchzuziehen und zu hoffen, dass er erst nach meinem Rentenantritt in 22+ Jahren obsolet oder eben von qualifizierteren Menschen ausgeübt wird.

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Was sagt eigentlich der Arbeitgeber zu Ihren eigenen Entwicklungsplänen ?

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vor einer Stunde, derbuffer schrieb:

Realistisch betrachtet würde bei einer gewissen Auswahl an vergleichbaren Bewerbern immer der Jüngere genommen, oder?

 

 

Nicht unbedingt. Ihnen fehlt ja ggf. je nach Studienfach die einschlägige Erfahrung.

 

Aber im Konzernumfeld würde ich sagen, dass das so ist.

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vor 19 Stunden, peron3 schrieb:

Was sagt eigentlich der Arbeitgeber zu Ihren eigenen Entwicklungsplänen ?

 

Ich habe meinen direkten Vorgesetzten davon in Kenntnis gesetzt, dass ich plane, ein Studium anzufangen. Das wurde auch positiv aufgenommen. Aber er ist auch nicht verantwortlich für die Stellenbesetzungen im Standort oder Konzern. Da sicherlich niemand auf mich und meinen Abschluss warten wird, habe ich es mir geschenkt, noch irgendwo einen Personalverantwortlichen mit ins Boot zu holen. Denke mal, die wollen nur Leute sehen, die mit dem Thema fertig sind, dh die Prüfung hinter sich haben.

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