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nswqn

Neuer Fernstudiengang "Management (M.Sc.)"

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Geschrieben (bearbeitet)

Hallo zusammen,

 

die SRH hat einen Master-Fernstudiengang gestartet namens "Management". Besonderheit ist hier, dass das zweite und dritte Semester ausschließlich aus Wahlpflichtfächern besteht. Man kann nicht nur aus einer handvoll Modulen wählen, sondern aus 48 aus den Bereichen BWL, Wirtschaftspsychologie, Schlüsselkompetenzen und Digital Wirtschaften. Insgesamt muss man sich für acht entscheiden, vier davon aus dem Bereich Business.

Ist meiner Meinung nach eine feine Sache diese große Auswahl. Mich persönlich hat der SRH-eigene Studiengang "Finance, Accountung, Controlling, Taxation" interessiert, war nicht ganz überzeugt ob einiger für mich nicht relevanter Module. Mit dem neuen Master hier kann ich mir sozusagen einen eigenen Finance-Master nach meinem Geschmack zusammenbauen:

 

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Bearbeitet von nswqn

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Interessantes Konzept. Wirst du den Studiengang dann also belegen? - Dann bin ich auf deine Erfahrungen gespannt, gerade was die freie Zusammenstellung der Module angeht.

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Der Studiengang ist in meiner Auswahl, aber noch nicht mal in der engeren. Von Bilanzbuchhalter (IHK), über Fernuni Hagen, bis kurzes Zertifikatsstudium - alles interessant für mich.

Das einzige, was mich an diesem "Management"-Studium stört, ist der 08/15-Name, da wäre "Finance, Accounting, Controlling und Taxation" der SRH weitaus passender zu meinem Buchhalter-Lebenslauf. Und die drei Module, die mir dort nicht passen, sind auch nicht so schlimm.

Andererseits - wenn interessiert schon der Name eines Studiengangs, da sind Inhalte wichtiger.

 

Bei diesen Preisen macht man sich viele Gedanken um Details. :D

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Ja okay, der allgemeine Name könnte zu Missverständnissen führen. Wobei es ja bei Bewerbungen möglich wäre, die selbst gewählten Schwerpunkte deutlich zu machen. Und das es mittlerweile für jede Spezialisierung einen eigenen Studiengang gibt, während das früher vermutlich einfach nur verschiedene Wahlpflichtfächer gewesen wären, ist nach meinem Eindruck her eh vor allem so eine Mode, die es seit einiger Zeit gibt. Und oft gibt es dann bei den Modulen viele Überschneidungen...

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Ich würde den Abschluss wie folgt angeben:

 

Master of Science in Management

SRH...

Schwerpunkt M&A, Controlling und Unternehmensführung.

 

Welche Berufserfahrung hast du denn zur Zeit? Bzw. wo möchtest du hin? Ich bin gerade in der Prüfungsvorbereitung zum Bilanzbuchhalter IHK. Prüfung im September. Danach hatte u.a. auch schon an den FACT Studiengang gedacht.

Bearbeitet von ExReWe87

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Hallo ExReWe87,

danke für Deine Antwort!

Ich habe einen Bachelor mit Schwerpunkt Wirtschaftsprüfung, drei Jahre her. Seitdem arbeite ich in einem Unternehmen mit rund 9.000 Mitarbeitern im Rechnungswesen.

Ich möchte auf den Bachelor, den ich als Basis oder Anfang sehe, noch etwas drauflegen. Würde das als Abschluss meiner Ausbildung sehen. Meiner Meinung nach kann das entweder der Bilanzbuchhalter (IHK) sein oder ein Masterabschluss.

Wo will ich hin? Nicht weit weg. :) Mein Unternehmen ist gut: gute Aufgaben, gute Rahmenbedingen zum Arbeiten wie einen klasse Tarifvertrag und hilfsbereite Kollegen. Das gleiche wie jetzt mit mehr Verantwortung wäre mein Ziel, z.B. Anleiten der externen Dienstleister, die wir haben, eigenständig komplexe Projekte leiten.

 

Machst Du zwei Abschlüsse nach dem Bachelor? Bilanzbuchhalter und Master? Beides für sich finde ich schon ausreichend und vor allem auch anstrengend. Respekt. Oder hat das einen besonderen Grund, dass Du beides machen möchtest?

Bearbeitet von nswqn

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Je nachdem, wie jetzt deine Aufgaben sind, würde ich das entscheiden. Hast du zur Zeit Bilanzbuchhalter Aufgaben oder bist denen gleichgestellt, dann würde ich direkt einen Master machen. Ich kenne ein paar Dipl.Kauffrauen/-Männer die nach Jahren noch einen Bilanzbuchhalter machen oder auch Diplomer, die sich erfolglos auf Bilanzbuchhalter stellen bewerben. Da zählt am Ende wohl die Tätigkeit und Berufserfahrung. Welche Qualifikation hat denn die nächst höhere Ebene bei euch?

 

Persönlich sehe ich den Bilanzbuchhalter, im Bereich des Rechnungswesens, über einem Bachelor Abschluss. Da du nicht vor hast zu wechseln und mit deinem Unternehmen zur Zeit zufrieden bist, würde ich eher Master machen. Wenn du mit dem Arbeitsmarkt konkurrieren möchtest, dann eher den Bilanzbuchhalter.

 

Ich priorisiere gerade den Bilanzbuchhalter und muss danach noch den Bachelor zu ende machen. Also so weit bin ich dann leider doch noch nicht. Der Bilanzbuchhalter Abschluss benötigt hoffentlich auch nur noch 4-5 Monate. Da es der erste Anlauf ist, hoffe ich mal, dass ich so durch komme. Der Bachelor sollte dann noch etwa 1 Jahr Zeit benötigen und als Zugang für den Master dienen, den ich unbedingt machen möchte. Zur Zeit bin ich als Projekt Manager im Finance Bereich angestellt. Ich habe vor ein paar Jahren festgestellt (subjektiv), dass ich mit einem Bilanzbuchhalter viel bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätte, als mit einem Bachelor, den ich erst mit Anfang 30 hätte. Demnach hab ich den Bilanzbuchhalter ein wenig priorisiert. Hier und da schreibe ich dann auch noch eine Prüfung an der Hochschule, wenn es sich zeitlich ergibt.

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Danke für die Rückmeldung!

Was ich noch nicht ganz nachvollziehen kann, ist weswegen Du unbedingt einen Master machen möchtest, wenn Du den Bilanzbuchhalter so hoch einschätzt? 😮

 

Bei meiner Arbeitsstelle ist es so, dass ich keinen direkten Unterschied in der Arbeit sehe zwischen Studiertem und Bilanzbuchhalter. Einige Kollegen haben einen Master. Andere haben kein Studium, sondern den Bilanzbuchhalter (IHK): allerdings haben alle gleich anspruchsvolle Arbeit. Mein Vorgesetzter hat ein Diplom, das sehe ich als einzigen Hinweis darauf, dass ich einen Master machen sollte.

 

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Tatsächlich halte ich viel von dem Bilanzbuchhalter, weswegen ich ja entschieden hatte, dass ich den Bibu dem Bachelor erstmal vorziehe. Ich strebe für später eine Position als Kfm. Leiter; Leiter Finanzen; Leiter Rewe/Controlling oder ähnliche an. Dafür halte ich einen Master mit den entsprechenden Inhalten für wichtig. Mit dem Bilanzbuchhalter erhalte ich tiefes fachliches Wissen über den Datenursprung. Mit einem Bachelor/Master erhoffe ich mir eher ein breites Fachwissen und Methodenkompetenz.

 

Das heißt ja für mich, dass du schon da bist, wo ein Bibu auch hinkommen würde. Und da du nicht wechseln möchtest, weil du zufrieden bist, würde ich doch direkt den Master machen. Der Bilanzbuchhalter hätte für dich keinen Mehrwert. Würde ich jetzt einfach mal vermuten. Ich benötige den, um mich zu etablieren. Du bist schon einen Schritt weiter.

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