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Ja, doch kann eine Rechtfertigung sein, hängt aber von drn Lebensumständen ab. Es ist schlichtweg nicht so simpel.

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Ich habe wenig Lust auf eine rechthaberische Diskussion an dieser Stelle und empfehle daher abschließend nur noch mal die Lektüre dieses Artikels:

 

Zitat

Das Ausmaß der sunk cost fallacy ist größer, wenn eine Person selbst für die vergangenen Kosten verantwortlich oder persönlich in die Entscheidungsprozesse und ihre Folgen involviert ist. Denn dann müsste dieser sich persönliche Fehler eingestehen, wenn er das Projekt abbricht. Aus entscheidungstheoretischer Sicht ist ein solches Verhalten irrational. Er verletzt die wirtschaftswissenschaftliche Neoklassik, wonach versunkene Kosten, da sie unwiederbringbar sind, bei einer gegenwärtigen oder zukünftigen Entscheidung eines Homo Oeconomicus keine Rolle spielen dürfen. Da vergangene Kosten unabhängig von den Entscheidungsalternativen bestehen, sollten nur inkrementelle und zukünftige Kosten im Entscheidungsprozess berücksichtigt werden. 

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)

Klar sind die Kosten angefallen, und egal welche Entscheidung getroffen wird, sind sie unwiderbringlich weg. Aber sie komplett aus der Gewichtung zu nehmen in dem Kontext, finde ich nicht nachvollziehbar. Da bin ich gerne irrational. Interessiert mich daher wenig, ob die ww-Neoklassik im Dreieck springt.

Bearbeitet von Muddlehead

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Sollten solche Überlegungen rein persönlicher Natur und nicht finanziellen Änderungen geschuldet sein, sollten auch ähnliche Gedanken, sowie  Pro/Contra wie zu Beginn des Studium gemacht werden.

Möchte man nur aus dem Affekt aufgeben? Ist man mit der Gesamtsituation unzufrieden? Hilft vielleicht nur die Änderung eines Aspekts um das Studium fortzuführen?

 

Und ganz wichtig: Wird die Situation tatsächlich durch die Aufgabe des Studiums besser? Fühle ich mich dann besser? (auch wenn man das tatsächlich erst später weiß, sollte man auch hier abwägen...)

 

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