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  • Admin

Die IUBH hat mich informiert, dass mittlerweile 20.000 Studierende im Fernstudium an der Hochschule eingeschrieben sind.

 

Ich habe mal grob überschlagen, welche monatlichen Umsätze damit verbunden sind und das macht deutlich, dass es hier doch um erhebliche Summen geht.

 

Und ich denke die Studierendenzahlen machen auch deutlich, dass diese Vielzahl an Studierenden auch organisatorisch zu verwalten und fachlich zu betreuen sicherlich eine Herausforderung ist, besonders wenn sich dabei auch noch jede*r einzelne individuell wahrgenommen fühlen soll.

 

Mehr Fernstudierende dürfte es wohl aktuell nur an der FernUni Hagen geben, wobei diese ja auch nur bedingt zu vergleichen sind, da es dort nur sehr geringe Studiengebühren gibt und es sich um eine staatliche Hochschule handelt.

 

Wie ist es für euch, bei so einem großen Anbieter zu studieren? Die hohen Studierendenzahlen und damit verbunden ja dann nach und nach auch Absolventenzahlen könnten ja unter anderem dazu führen, dass die IUBH zumindest bei größeren Unternehmen bekannter wird, da sich dort häufiger Absolventen der IUBH bewerben.

 

Und was macht eurer Meinung nach die IUBH so erfolgreich? Ist es nur die Flexibilität mit den Online-Klausuren, welche als erstes dort angeboten wurden? Oder was könnte es noch sein? Mittlerweile hat die IUBH natürlich auch ein sehr breites Studienangebot und bietet fast alles an, was auch andere Fernstudienanbieter im Programm haben.

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Spannend. Die letzte Zahl, die ich im Kopf hatte, war 14.000 – das ist ja dann noch mal ein gewaltiger Sprung gewesen.

 

Das Interessante daran ist, dass die Qualität der Betreuung während dieses Wachstums in den letzten drei Jahren nach meiner Wahrnehmung nicht gelitten hat, wenn man bspw. einmal Antwortzeiten als Grundlage nimmt. Ich habe häufiger mal Kleinigkeiten zu klären gehabt und nicht alles lief rund (bspw. kamen auch nach Bezahlung des letzten Euros weiterhin Rechnungen), aber alles ließ sich per E-Mail regeln. Und wenn einmal nicht, kam proaktiv ein Anruf.

 

In der Lehre bin bzw. war ich auch zufrieden. Natürlich gibt es qualitative Schwankungen zwischen den Modulen, aber hier ist immer ein konstanter Drang nach Verbesserung zu beobachten gewesen. Verbesserung sowohl bei den Prozessen, als auch bei den Inhalten. Ich denke da an die Relaunches bei Sozialer Arbeit und auch neuerdings bei BWL.

 

Es ist also aus meiner Erfahrung raus nicht nur die Flexibililtät – für mich stimmt das Gesamtpaket und am Ende auch Preis/Leistung. Wenn sie das Qualitätsniveau mindestens beibehalten, können sie von mir aus gerne auch auf 50.000 Studierende wachsen – umso besser langfristig für die breite Anerkennung.

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vor 3 Stunden, Markus Jung schrieb:

Wie ist es für euch, bei so einem großen Anbieter zu studieren?

Man könnte meinen: anonym und unpersönlich, aber das empfinde ich zum Beispiel überhaupt nicht so. Der eigene Studiengang ist irgendwie so eine kleine Insel, auf der einen immer wieder bekannte Gesichter begegnen - Tutoren, die mehrere Module unterrichten, Kommilitonen, die man über WhatsApp in der "Studienstart"-Gruppe kennengelernt hat und die einem jetzt immer mal in verschiedenen WhatsApp-Gruppen zu einzelnen Modulen begegnen...Ich fühl' mich wohl, wenn ich Ansprechpartner brauche, dann habe ich welche und mein Studium läuft eigentlich bisher reibungslos.
Einzig "hinter den Kulissen", also bei bürokratischen Angelegenheiten wie Einschreibung, Anerkennung von Vorleistungen etc. gibt es wohl ab und an mal Missverständnisse - aber das kann schon mal passieren in so einem großen Betrieb, und ich empfinde es nicht als überdurchschnittlich häufig.
Der Erfolg liegt meines Erachtens an der Flexibilität des Studiums - die ist in meinen Augen von anderen Anbietern unerreicht. Gerade bei einem Fernstudium kann das einfach ein Totschlag-Argument sein (für mich z.B. war es das und ich habe die Wahl, wie man ja merkt, nicht bereut.)
 

 

vor 2 Stunden, thb schrieb:

hier ist immer ein konstanter Drang nach Verbesserung zu beobachten gewesen. Verbesserung sowohl bei den Prozessen, als auch bei den Inhalten.

Das ist absolut richtig. Man hat immer das Gefühl, dass alle Module regelmäßig neu bewertet und bei Bedarf überarbeitet werden. Allein in den 1,5 Semestern, die ich dabei bin, betraf das mindestens 3 Module allein in meinem Studiengang - der ja kurz davor schon ein komplett neues Curriculum erhalten hat. Und die Veränderungen werden von den Studierenden meines Empfindens nach als überwiegend positiv wahrgenommen.
Dazu kommen kreative Angebote wie z.B. mein derzeitiger "Sprint". Es ist einfach immer eine Entwicklung und Modernisierung zu spüren - mir persönlich gefällt das, solange alles durchdacht ist und nicht "hingeschustert".

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vor 22 Minuten, Muddlehead schrieb:

Ich fand inbesondere die Entwicklung gegen mögliches Cheaten sehr gut. Es wurden offene Flanken mittlerweile geschlossen. Man reagiert also auf Kritik. Für mich ist die IUBH daher aktuell ein Vorzeigemodell für offline und online FHs/Unis whatever. Hier wird absolut nichts geschenkt und die Credibility der Abschlüsse wirklich geschützt.

 

Ja, das ist auch noch ein guter Punkt! Da gab es in den letzten Monaten durchaus ein paar Entwicklungen. Fernhochschulen müssen ja gegen den Ruf kämpfen, ihre Abschlüsse nicht gegen Leistung, sondern einfach gegen Bezahlung herzuschenken - meiner Ansicht nach zu Unrecht, denn das Niveau ist meiner Ansicht nach bei der IUBH alles andere als niedrig. Zumindest für meinen Studiengang kann ich das so sagen - ich kenne so einige "vom Fach" (mit einem bin ich sogar verheiratet 😁) und beim Einblick in die Studieninhalte wird durchaus anerkennend genickt. ;) 

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Sehr interessante und positive Entwicklung bei der IUBH. Ich bereue meine Wahl bisher auch keine Sekunde.

Man merkt natürlich, dass man auf manche Prüfungsergebnisse länger warten muss, weil nun in einigen Modulen mehrere Tausend Studierende zeitgleich angemeldet sind. Das kann für einen einzigen Tutor schon eine Herausforderung darstellen, wenn hunderte Prüfungen innerhalb kurzer Zeit eingehen. Dennoch habe ich bisher nie länger als die angegebenen maximalen 6 Wochen warten müssen.

 

Auch bei Fragen zu Skripten, Aufzeichnungsinhalten o. dgl. kommen die netten und kompetenten Antworten eigentlich immer zügig. Die Überarbeitungen nehme ich bisher auch eher als positiv und sinnvoll wahr. 

 

Die Studieninhalte in meinem Studiengang sind innovativ, in Teilen auch sehr anspruchsvoll und auf dem aktuellen Stand. Auch wenn es ab und an den ein oder anderen Fehler gibt, ist das nicht wirklich ein Problem. Meist bemerkt man es beim bearbeiten der Themen selbst wenn etwas nicht plausibel ist oder man bekommt einen Tipp über die Community.

 

Die Auswahl an Spezialisierungen ist wohl auch einmalig, denn hier ist einfach für jeden etwas dabei. Wobei ich die Zuordnung zu den Studiengängen noch nicht so richtig nachvollziehen kann. Man kann z. B. im Wirtschaftsingenieurwesen nicht Facility Management und Qualitätsmanagement als Wahlpflichtmodule wählen, sondern nur als Zusatzmodule für je 399,- € buchen. Das werde ich mal noch hinterfragen. Sonst gibt es nichts zu meckern.  

 

Wenn nun noch ein passender Master angeboten wird, würde ich auch bei der IUBH bleiben. Bei den Bachelorstudiengängen haben sie das Angebot um einige Bereiche erweitert, würde ich mir bei den Masterstudiengängen auch wünschen.

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Ich durfte das konstante Wachstum der IUBH über längere Zeit miterleben. Als ich mich 2013 eingeschrieben habe, war die Studierendenanzahl vierstellig mit einer 1 oder 2 am Anfang, mittlerweile hat man die 2 am Anfang einer fünfstelligen Zahl. Ein solches Wachstum ist spürbar, da neue Mitarbeiter nachrücken und eingearbeitet werden müssen - dies in einem atemberaubenden Tempo hin zur Prozessorientierung. Dennoch war die IUBH immer offen für Feedback und ich habe mich nie unwohl gefühlt. Daher freut mich der Erfolg für die IUBH und dürfte dem Bekanntheitsgrad sicherlich zuträglich sein.

 

Innovative Konzepte und Flexibilität sprechen die Menschen an - ich bin sicher, dass die IUBH hier eine Vorreiterrolle in dem Markt hat und der Erfolg darauf zurückzuführen ist. 

 

Und wie @Matthias2021 schaue ich auf die Entwicklungen bei den Mastern und könnte mir durchaus vorstellen, nach dem EMBA noch einen konsekutiven Master nachzulegen. Hier hat das neue IUBH Online Programm bei mir zumindest dazu geführt, dass die Augenbrauen hoch gingen ... ;)

Bearbeitet von Splash
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vor 11 Minuten, emexy schrieb:

Ich hoffe, dass sich da der eine oder andere Konkurrent auf dem Markt mal endlich bewegt und hier ein entsprechender Wettbewerb entsteht,

 

Die AKAD hat diese bereits eingeführt, die Hochschule Macromedia hat sie auch im Konzept. Das lässt hoffen. 

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