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Azurit

Wie findet man passende Stellen?

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kimeta.de

indeed.com

meinestadt.de

jobturbo.de

careerjet.de

 

Die erweiterte Suche bei stepstone.de kann auch hilfreich sein, um einen Überblick darüber zu bekommen, unter welchen Oberbegriffen Tätigkeiten und Jobs eingeordnet sein können. Und da die Zuordnung der Anzeigen zu den Fachbereichen nie 100%ig stimmt, kommt man beim Stöbern oft zu erstaunlichen Ergebnissen.

 

Ansonsten: nicht zu sehr auf etwas versteifen, was man im Studium gelernt hat und hofft, in einer Stellenanzeige wiederzufinden. Und Sachbearbeiterjobs nicht grundsätzlich ausschließen. Manche können richtig spannend sein und vor allem auch Türen öffnen.

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Gerade bei Bewerbungen für den Öffentlichen Dienst sollte man darauf achten, ob man die Grundvoraussetzungen erfüllt. Für die ausgeschriebene Stelle, die Sie mir geschickt haben, ist nach der angegebenen Einstufung ein Bachelorabschluss zwingend notwendig.

 

Da Sie sehr viele Ausbildungs- und Studiengänge angefangen, wohl aber nur einen Teil auch abgeschlossen haben, besitzen Sie sicher eine ganze Reihe von Kenntnissen. Das macht Sie aber für Arbeitgeber schwer einschätzbar. Der rote Faden fehlt.

 

Deswegen würde ich an Ihrer Stelle damit anfangen darüber nachzudenken, welche Arbeitsfelder Sie inhaltlich abdecken können. Der nächste Schritt wäre es, Unternehmen, Organisationen und Behörden zu suchen, die diese Arbeitsfelder bearbeiten und dort dann mal auf den Karriereseiten zu schauen, was für Stellen mit welchen Anforderungen angeboten werden.

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@KanzlerCoaching Ich schließe im Februar/März nächstes Jahr ab, daher muss ich mich jetzt bewerben, um spätestens im April ins Arbeitsleben starten zu können. Wenn ich bis Ende Januar keine Stelle gefunden habe, muss ich mich entweder in den Master umschreiben und Bafög beantragen oder mich bereits im Dezember arbeitslos melden und ALG II beantragen - was letztlich dann dazu führen würde, dass ich im August oder Oktober (kommt auf Studiengang und Hochschule an) mit dem Master starten und Bafög beantragen würde.
Nachtrag, da die zweite Antwort während der Verfassung kam:
Die Grundvoraussetzung erfülle ich auf jeden Fall (siehe oben). Meinen Lebenslauf (siehe unten), passe ich an die Stelle an, sonst hätte er 10 Seiten. Mit vernünftig passenden praktischen und ehrenamtlichen Tätigkeiten und ohne Lücke im Lebenslauf schaffe ich es auf 2,5 ;) Ich bin ja nicht gezwungen, "alle meine Hobbys" anzugeben. Das tue ich auch nicht. Der Faden ist schon erkennbar.
Was genau meinen Sie denn mit Arbeitsfeldern? Also ich kann mir unter dem Wort nichts vorstellen.
@thb Keine Panik, ich schreibe selbstverständlich nicht alles, was ich mache und gemacht habe, auch in meinen Lebenslauf. Der hätte sonst 10 Seiten. Ich suche passend das aus, was für die Stelle benötigt wird und beziehe mich dabei hauptsächlich auf den Bachelor, mit dem ich den Job beginnen will. Es handelt sich um den beruflichen Einstieg, also ohne Berufserfahrung.
Tatsächlich hatte ich mir überlegt, mich auf eine Stelle zur Ausbildung zur Steuerberaterin zu bewerben, die definitiv für meinen Bachelor ausgeschrieben war. Dann habe ich mir vorgestellt, wie und was ich dort drei Jahre lang arbeiten muss und dann hat mir die Stelle nicht mehr gefallen...
Mein Problem ist genau das - oben in den Trichter rein, aber unten kommen keine Berufsbilder raus. Ich weiß nicht, wie das heißt, was ich machen will.

@tiransich Danke für den Tipp, da bin ich noch nicht draufgekommen. Werde ich ausprobieren.
@Alanna Alles klar, dann werde ich mir mal eine Samstagszeitung besorgen. Schaden kanns auf jeden Fall nicht! Arbeitgeber haben wir hier eine Menge, denke ich, aber das meiste ist Automobil. Und ich kenne ja die meisten nicht von innen, weiß also gar nicht, ob ich "unbedingt" dorthin will.
@Naledi Danke, da hatte ich auch zwei noch nicht auf dem Schirm. Das mit Stepstone probier ich mal. Sachbearbeiterjobs schließe ich nicht aus, im Gegenteil, ich schaue immer, was in der Stellenanzeige selbst steht.

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vor 1 Stunde, Azurit schrieb:

Tatsächlich hatte ich mir überlegt, mich auf eine Stelle zur Ausbildung zur Steuerberaterin zu bewerben, die definitiv für meinen Bachelor ausgeschrieben war. Dann habe ich mir vorgestellt, wie und was ich dort drei Jahre lang arbeiten muss und dann hat mir die Stelle nicht mehr gefallen...
Mein Problem ist genau das - oben in den Trichter rein, aber unten kommen keine Berufsbilder raus. Ich weiß nicht, wie das heißt, was ich machen will.

 

Klingt nach einer guten Entscheidung — in der Steuerberaterprüfung erleiden wohl selbst gestandene Juristen (die das dann nur als Zusatzqualifikation machen) echte Qualen und drehen nicht selten ein, zwei Runden mehr. Das muss man wirklich wollen ;). Ich habe das einmal live ein paar Jahre miterlebt.

 

Wenn ich übrigens im Englischen nicht auf die genauen Vokabeln komme, dann umschreibe ich. Vielleicht kannst du ja mal  für dich (oder hier) ein paar Stichpunkte aus inhaltlicher Sicht aufschreiben und versuchen dann die Schnittmenge mit Berufsbildern zu finden.

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Hallo!

@thb Die Prüfung ist zwar schwer, von der Motivation her aber mein geringstes Problem. Lernen kann ich und wenn man eine Ehrenrunde dreht, dann dreht man eine Ehrenrunde. Und die Option, damit später absolut problemlos in die Selbstständigkeit gehen zu können, spornt mich da tatsächlich zusätzlich an. Wenn ich allerdings an die drei Jahre "Ausbildung" in einer Kanzlei denke, fühlt sich das total falsch an. Vielleicht habe ich auch eine falsche Vorstellung, ich weiß es nicht. Den ganzen Tag im Büro hocken und das am besten noch im Kostüm und mit Schminke im Gesicht ist eher nicht mein Ding.

 

@KanzlerCoaching Ich habe jetzt nach einer Definition von "Arbeitsfeld" gesucht. Das ist genau das Problem, ich weiß gar nicht, was mit meinem Studiengang alles möglich ist. Vielleicht weiß ich es auch und mir hängt nur ein Brett vor dem Kopf. Der Studiengang beinhaltet quasi alles, von eher naturwissenschaftlich geprägten Fächern über Technik bis hin zu BWL, VWL, Soziologie, Pädagogik und Kommunikationswissenschaften. Gefühlt kann man damit also "alles" machen, wobei natürlich nicht alles wirklich etwas für mich ist. Das "Hauptstichwort" für mich ist abwechslungsreich, die Stelle sollte also sehr unterschiedliche Tätigkeiten umfassen.
Die naturwissenschaftlichen Stellen schließe ich eher aus. Forschung ist nicht mein Ding, zudem ist da ohne Master und Promotion kaum etwas zu machen. Da es hier nur kleine landwirtschaftliche Betriebe gibt, schließe ich auch Betriebsleitung aus.
Technische Stellen interessieren mich sehr und in den technischen Fächern hatte ich auch sehr gute Noten. Für die Entwicklung benötigt man allerdings den Master, da die technischen Inhalte im Bachelor nicht sehr ausgeprägt sind. Im Bereich Versuchstechnik habe ich ein Praktikum gemacht (auf einem Forschungshof), das würde mir sehr gut gefallen, allerdings ist dort aktuell nichts ausgeschrieben. Selbstverständlich habe ich explizit nachgefragt und es wird aktuell nicht davon ausgegangen, dass in nächster Zeit eine Stelle frei wird. Landwirtschaftlicher Sachverständiger könnte ich mir auch gut vorstellen, habe aber noch nicht herausgefunden, wie ich da hinkomme.
Bei den wirtschaftlichen Stellen ist das durchaus gemischt. Marketing und Vertrieb schließe ich aus, dort habe ich ein Praktikum gemacht und mir sagt weder Innen- noch Außendienst zu. Qualitätsmanagement klingt auf den ersten Blick interessant, davon habe ich aber tatsächlich keine Ahnung, mit DIN ISO usw. hatte ich noch nie zu tun. Kann auch sein, ich stelle mir das eher falsch vor.
Am ehesten fühle ich mich wohl, wenn ich Stellen im Bereich Kommunikation und Bildung finde, auch gerne mit juristischem Touch. Sachbearbeitung oder Beratung im öffentlichen Dienst, Öffentlichkeitsarbeit (aber kein Journalismus), "Lehrtätigkeiten" (für Schulen benötigt man hier den Master, in der Erwachsenenbildung durchaus auch ohne möglich), das sind die Dinge, die mich besonders ansprechen. Bei meinem Studiengang steht noch "Referententätigkeit" dabei, da muss ich mich aber noch genauer informieren, weil ich mir aktuell nichts darunter vorstellen kann.
Tatsächlich haben Sie mir jetzt wahrscheinlich schon stark weitergeholfen, allein dadurch, dass ich das oben jetzt geschrieben habe. Jetzt weiß ich zumindest mal, in welchem Bereich ich mich verorte. Bei den meisten Stellen wird aber vermutlich mein Studiengang nicht dabei stehen als Voraussetzung...

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vor 2 Stunden, Azurit schrieb:

Und die Option, damit später absolut problemlos in die Selbstständigkeit gehen zu können, spornt mich da tatsächlich zusätzlich an. Wenn ich allerdings an die drei Jahre "Ausbildung" in einer Kanzlei denke, fühlt sich das total falsch an. Vielleicht habe ich auch eine falsche Vorstellung, ich weiß es nicht. Den ganzen Tag im Büro hocken und das am besten noch im Kostüm und mit Schminke im Gesicht ist eher nicht mein Ding.

 

Uff – was meinst du denn, wie dein Alltag in der Selbstständigkeit als Steuerberaterin später aussähe? ;)

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vor 2 Stunden, Azurit schrieb:

Wenn ich allerdings an die drei Jahre "Ausbildung" in einer Kanzlei denke, fühlt sich das total falsch an. Vielleicht habe ich auch eine falsche Vorstellung, ich weiß es nicht. Den ganzen Tag im Büro hocken und das am besten noch im Kostüm und mit Schminke im Gesicht ist eher nicht mein Ding.

 

Wo hattest du denn eine Stellenanzeige zur Ausbildung zur Steuerberaterin gefunden? Die Kammer erwartet nur, dass du die Zulassungskriterien zur Prüfung erfüllst. Eine Ausbildung musst du nicht machen. Mit einem Bachelorabschluss muss du glaube ich 3 Jahre einschlägige Berufserfahrung vorweisen und parallel sollte man einen Prüfungsvorbereitungskurs absolvieren. 

Ausgebildet wird da meiner Erkenntnis nach nichts. Du musst dich nur 3 Jahre durch einfachste Tätigkeiten quälen als Einsteiger und dann kannst du dich an die Prüfung wagen. 2.100 Netto kann man jedoch nicht erwarten. Das geht teilweise eher Richtung 2.100 Brutto. 

In der Steuerberater Branche wird zunehmend Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und kleinere Vergünstigungen angeboten. Jedoch kein Top Gehalt. Kostüm und Schminke hängt von der Kanzlei und dem Kundenverkehr ab, aber selbst das ist nicht normal.

Hast du denn schonmal ein Praktikum im Bereich Steuerberatung gemacht oder kommt das Interesse rein aus dem Wunschdenken heraus? 

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@thb Da kann ich meinen Tag selbst gestalten ;) Solange ich keinen Kundentermin habe, kann ich meine Aufgaben auch im Bett erledigten, plump gesagt xD

@ExReWe87 Genau, die einschlägige Berufserfahrung ist das, also quasi Steuerberater-Anwärter ;) Das Gehalt ist für mich wie gesagt zweitrangig, solang der Rest der Stelle passt. 2100 brutto sind allerdings schon extrem wenig, das wären ja gerade mal 1400 netto. Da würde ich ja mit Bafög und Nebenjob auf mehr Geld kommen, obwohl ich weniger arbeite. Ein bisschen abwägen muss man schon.
Nein, ich bin auf die Stelle gestoßen, bei der Suche nach einer Stelle ;) Mir ist wie gesagt die genaue Stellenbezeichnung wurst, solange es ein Beruf ist, bei dem ich abwechslungsreich und relativ selbstständig arbeiten kann.

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