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Elektrotechnik2020

Belegung einzelner Module - Elektrotechnik

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Einzig... was bringt es? 

 

Richtige Anwendungsfälle kommen im Studium erst spät, wirklich brauchbar wird es im 5./6. von 7 Semestern mit Regelungstechnik, Systemtheorie, elektr. Maschinen oder Schaltungstechnik. Davor werden Grundlagen gelegt, mit denen alleine man relativ wenig anfangen kann...

 

Andererseits bringts auch nix, wenn man Schaltungstechnik rauspickt und die ganzen Grundlagen nicht hat. Klar, durch die Klausur kann man sich durchmogeln, aber damit arbeiten kann man dann trotzdem nicht...

 

Solls bloss darum gehen, in einer Art Brückenfunktion zwischen Technik und Kaufmann zu vermitteln? Dann reicht in der Regel rudimentäres, angelesens Wissen. Willst du wirklich als Elektroingenieur arbeiten? Dann brauchst du den Abschluss und damit das komplette Studium. Punkt.

Da gehts dann (oft) allein schon um die Tatsache, dass du dich gar nicht Ingenieur nennen darfst, wenn du nicht 3 Jahre Studium nachweist, usw.

 

Ich find das auch etwas respektlos gegenüber uns Elektroingenieuren, das man meint man studiert erstmal Managment blabla und wird dann mit 2-3 Modulen zum Elektroingenieur. So läufts nicht 🤣

Bearbeitet von roth

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Lieber User „Roth“,

 

natürlich haben Sie recht damit, dass ein Nano Degree keinen Bachelor- oder gar Master-Studiengang ersetzen kann. Das versteht sich aber von selbst und ist nicht der Anspruch, der dahinter steht. Vielmehr bieten Nano Degrees eine Möglichkeit, sich gezielt und mit geringem Zeitaufwand zu einem Thema weiterzubilden, ohne gleich ein ganzes Studium absolvieren zu müssen. Diese Form der akademischen Qualifikation erfreut sich als Antwort auf die Erfordernisse einer diversifizierten und schnelllebigen Arbeitswelt mit individuellen und agilen Berufsbiografien wachsender Nachfrage. Je nach Fachbereich und Thematik setzt die Teilnahme mehr oder weniger Vorkenntnisse voraus. Die empfohlenen Vorkenntnisse können Interessenten den jeweiligen Beschreibungen unserer Nano Degrees entnehmen. Nano Degrees eignen sich also, je nach den erforderlichen Vorkenntnissen dazu, vorhandene Kenntnisse zu vertiefen, aufzufrischen und zu ergänzen oder Kompetenzen in ganz neuen Themen- und Berufsfelder zu erwerben. Ein positiver Nebeneffekt, der hier im Forum ja auch schon angesprochen wurde, ist, dass man wenn man über ein Vollstudium nachdenkt, einen Einblick ins Fernstudium im Allgemeinen und in den jeweiligen Studiengang bekommen und sich das Nano Degree später bei Bedarf anrechnen lassen kann.

 

Auch hier noch einmal der Hinweis, dass wir Interessenten jederzeit gerne persönlich und natürlich kostenlos und unverbindlich informieren und beraten.

 

0800 924 10 00 (gebührenfrei)

oder + 49 6151 3842-404  

 

Mo. - Fr. 8:00 bis 20:00 Uhr

Sa. 09:00 bis 15:00 Uhr

 

beratung@wb-fernstudium.de

 

Viele Grüße

 

Juliane Schmidt

 

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Hallo :)

Ist es denn möglich sich für den Bachelor anzumelden, und dann die Fächer die einen interessieren zu belegen und zu bestehen, und dafür Scheine zu erhalten? Man kann ja dann theoretisch den Bachelor abbrechen und Nachweise für die belegten Module bekommen, was quasi dann den Zweck erfüllen würde?

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Im Prinzip spricht nichts dagegen. Die erworbenen CP nimmst du mit. Wichtig ist allerdings die Vertragsunterlagen genau zu studieren, wie es mit den Kosten geregelt ist, wenn du vorzeitig abbrichst. Auch ist zu prüfen (im Modulbuch), welche Module du bestanden haben musst , um ein bestimmtes Modul zu belegen. Nicht alles kann so direkt belegt werden.

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vor 3 Minuten, Kryptobox schrieb:

Im Prinzip spricht nichts dagegen. Die erworbenen CP nimmst du mit. Wichtig ist allerdings die Vertragsunterlagen genau zu studieren, wie es mit den Kosten geregelt ist, wenn du vorzeitig abbrichst. Auch ist zu prüfen (im Modulbuch), welche Module du bestanden haben musst , um ein bestimmtes Modul zu belegen. Nicht alles kann so direkt belegt werden.

 

Danke Kryptobox für deine schnelle Antwort !

Ah ok, ich bin davon ausgegangen, dass man quasi immer nur monatlich zahlen muss, und dass es jederzeit kündbar ist, aber du hast Recht, so selbstverstÄndlich ist das glaube ich nicht :)

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Üblicherweise kannst du nach der Probezeit erstmalig nach 6 Monaten und dann mit einer Frist von drei Monaten kündigen - sofern die Anbieter keine für den Kunden günstigeren Bedingungen vereinbart haben.

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vor 2 Stunden, Markus Jung schrieb:

Üblicherweise kannst du nach der Probezeit erstmalig nach 6 Monaten und dann mit einer Frist von drei Monaten kündigen - sofern die Anbieter keine für den Kunden günstigeren Bedingungen vereinbart haben.

 

Danke Markus das wäre ja ganz ok :).
Markus du scheinst dich ja wirklich sehr gut in dieser Thematik auszukennen: darf ich dich frage ob es in der Schweiz oder Österreich vielleicht noch Anbieter gibt die nennenswert sind?

Ich bin mir bei diesen privaten Anbietern noch etwas unschlüssig, man liest sehr oft dass das Niveau nicht so hoch sein soll, und damit auch der Ruf nicht so toll.

Ich habe mich mal stark umgeschaut, in Frankreich gibt es die "FIED" die quasi alle Fernstudiengänge zentralisiert, und da sind sehr viele gute Unis dabei. Auch in England gibt es sehr viele gute Unis die online Studiengänge anbieten. Würdest du sagen dass die deutschen Anbieter da mithalten können? Ich denke mal die TU Kaiserslautern TU Dresden, und die anderen Unis sind sehr gut, wie schneiden aber die anderen im Vergleich ab (WBH, Akad, Fresenius, usw)?

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Es gibt die Porsche FernFH in Österreich und die Fernfachhoschule Schweiz. Auch die Donau-Uni Krems bietet teilweise Fernstudiengänge an.

 

Zitat

Würdest du sagen dass die deutschen Anbieter da mithalten können?

 

Das lässt sich allenfalls konkret auf einen bestimmten Studiengang beurteilen. Insgesamt halte ich die Qualität der deutschen Anbieter für hoch, die Ausrichtung ist oft vor allem praxisorientiert, da die Studiengänge sich ja auch primär an Berufstätige richten.

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Am 19.6.2020 um 12:30 , Markus Jung schrieb:

Üblicherweise kannst du nach der Probezeit erstmalig nach 6 Monaten und dann mit einer Frist von drei Monaten kündigen - sofern die Anbieter keine für den Kunden günstigeren Bedingungen vereinbart haben.

Das ist grundsäzlich richtig. Wenn man sich aber Studienmaterial vorab schicken lässt, z.B. direkt das komplette erste Semester oder das erste Jahr, dann verlängert sich auch die Kündigungsfrist.

 

Am 19.6.2020 um 15:07 , BastiW schrieb:

Ich bin mir bei diesen privaten Anbietern noch etwas unschlüssig, man liest sehr oft dass das Niveau nicht so hoch sein soll, und damit auch der Ruf nicht so toll.

Ich weiß nicht wo das steht und wer das schreibt, aber ich denke hier sind einige die bei privaten Anbietern sind, die das nicht bestätigen können. Ich studiere an der WBH Master Elektrotechnik und kann nicht sagen, das der mir geschenkt wird oder nicht anspruchsvoll ist. Klar gibt es Fächer die für einen persönlich einfacher oder schwerer sind, aber ich schätze das Niveau recht hoch ein.

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Am 10.12.2019 um 23:00 , roth schrieb:

Einzig... was bringt es? [...] Ich find das auch etwas respektlos gegenüber uns Elektroingenieuren, das man meint man studiert erstmal Managment blabla und wird dann mit 2-3 Modulen zum Elektroingenieur. So läufts nicht 🤣

Mal ein Beispiel, was es bringen könnte: Ich bin Informatiker. Aktuell programmiere ich Steuersoftware für Verhaltensexperimente mit Insekten. Dafür muss ich einerseits mit Biologen kommunizieren, um zu verstehen, worauf es bei den Experimenten ankommt. Und andererseits mit unserem Elektroniker, der die Hardware für die Apparate baut. Da merke ich oft, dass es die Zusammenarbeit erleichtern würde, wenn ich mehr über Elektronik und Elektrotechnik wüsste.

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