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Ich habe zwar nicht Frühpädagogik, sondern Soziale Arbeit studiert bzw. studiere noch, aber wir haben ja ebenfalls Praxisphasen, die ähnlich sind.

Du kannst die Praktika bei deinem Arbeitgeber ableisten, kannst dir auch 25 Tage, also eine Praxisphase anrechnen lassen. Viele meiner Kommilitonen haben die Praktika in der Einrichtung absolviert, in der sie arbeiten, weil es organisatorisch kaum anders machbar war.

Ich habe meine Praktika in unterschiedlichen Bereichen absolviert und es war auch sehr unterschiedlich, was ich gemacht habe. Das kommt immer ganz auf deine Praktikums- oder Arbeitsstelle an, welche Aufgaben du übernehmen kannst.

Eine Phase habe ich auch in einer Kindertagesstätte absolviert und habe dort sowohl der Leitung über die Schulter geschaut, als auch den normalen Gruppenbetrieb in Krippe und Kindergarten kennengelernt. Für mich war das spannend, weil ich aus einem ganz anderen Bereich komme und noch nicht elementarpädagogisch gearbeitet habe. Dennoch durfte ich auch konzeptionell arbeiten und habe Dinge für die Zukunft mit angestoßen, weil ich Kompetenzen aus anderen Bereichen mitgebracht habe, die an dieser Stelle gefragt waren.

 

So war es eigentlich auch in allen anderen Praktika. Ich durfte mich in vielem ausprobieren und habe je nach Stelle mal mehr, mal weniger selbstständig Dinge erarbeitet und durchgeführt. Natürlich immer in Absprache mit meiner Anleitung.

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Ich habe es ähnlich wie Carioca erlebt und gehandhabt.

Auch ich studiere Soziale Arbeit. 25 Tage konnte ich mich aufgrund meiner Berufserfahrung im sozialen Bereich anerkennen lassen. Für die restlichen Praktika habe ich mich von meinem Arbeitgeber freistellen lassen und habe in unterschiedliche Bereiche rein geschnuppert. 

Das Praktikum in unterschiedlichen Bereichen zu absolvieren, sorgt für unterschiedliche Lernerfolge. Und so unterschiedlich wie die Erfolge, waren auch die Aufgaben, die ich machen durfte. Und nicht zuletzt haben mir die Praktika auch einen neuen Arbeitsplatz beschert. 

Am Ende liegt es ein Stück weit an den Praktikanten selbst, wie viel und was sie machen dürfen. Ich habe auf jeden Fall weit mehr machen dürfen, als das landläufig bekannte Kaffee kochen und kopieren. 

Ich verstehe aber jeden, der aufgrund der einfacheren Handhabung die Praktika bei seinem Arbeitgeber durchführt. 

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vor 8 Minuten, Colle84 schrieb:

 

Ich verstehe aber jeden, der aufgrund der einfacheren Handhabung die Praktika bei seinem Arbeitgeber durchführt. 

 

Ich versteh es nicht.

 

Schließlich studiert man doch ein Fach, um einen neuen - fachlich erweiterten, anspruchsvolleren und damit befriedigenderen - Arbeitsplatz zu finden. Wenn da ein Praktikum dazu gehört, dann lohnt es sich doch, dafür die bequeme Komfortzone zu verlassen.

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@KanzlerCoaching: Es lohnt sich definitiv. Ich habe es auch so gemacht. Ich hätte die Praktika auch bei meinem alten Arbeitgeber machen können und habe mich aber dagegen entschieden. Die Gründe, die Sie aufzählen, haben auch in meine Entscheidung mit hinein gespielt. Aber so viele Gründe wie für ein Verlassen der Komfortzone sprechen, sprechen auch dagegen. Es gibt rationale Gründe für ein Praktikum beim eigenen Arbeitgeber. Und das sind Dinge, mit denen sich jeder Fernstudent auseinander setzen muss. Und dann muss man einfach Prioritäten für sich setzen. 

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