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Hat das eigentlich was damit zu tun, ob man ein "visueller" Typ ist, wenn man besser mit haptischen Dingen (Papier, Stift, ...) arbeiten und lernen kann als mit digitalen, also alles nur vor sich auf dem BIldschirm zu sehen? 

Oder ist das nur Einbildung? 
Klar, meine Ausgaben für Druckerpatronen sind hoch, aber ich hab das Gefühl so bin ich besser und lerne schneller.. Weil ich es eben mit Händen und Augen aufnehmen kann! 

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Ich glaube auch, dass es viel Gewohnheit und Typ-Sache ist.

Ich habe zum Schluss tatsächlich sehr viel sowohl gedruckt, als auch irgendwann auf dem Tablet gehabt wenn ich am PC gearbeitet habe. In zwei Fenstern war das was anderes, da ging es nicht. Tablet und PC/Laptop ist dann wieder was anderes gewesen.

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Ich bin ein Fan von visuellem Lernen, obwohl bei mir visuell und auditiv ziemlich gleich ausgeprägt sind. Damit es spannend bleibt verwende ich einfach beides. Mal echtes Papier mit echtem Stift für Übungen, Wiederholungen, Vokabellisten usw., aber für die langwierige Arbeit Tastatur oder Tablet mit Stift. Das verleiht mir das Gefühl, dass mein Gehirn sich nicht allzu sehr auf eins einstellt und die Aufmerksamkeit etwas höher bleibt.

Um die Eingangsfrage "Ist das nur Einbildung?" zu beantworten: Ich glaube nicht, da jeder ja auf seine Weise lernt und der eine kann stundenlang auf einen Bildschirm starren, der andere lieber auf Papier. So unterschiedlich sind wir nunmal 😉

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Ich habe beides probiert. Karteikarten per App und von Hand und Zusammenfassungen mit Tablet und Stift, am PC und von Hand. 
Mind-Maps/Lernblätter digital und von Hand. 

Bei den Karteikarten bin ich ein absoluter Fan von handschriftlich, da bleibt mehr hängen finde ich. 
Zusammenfassungen tippe ich am liebsten auf dem PC. 
Und Mind-Maps/Lernblätter erstelle ich gerne von Hand. 
 

Also eine Mischung aus beidem. Ich würde mich selbst als eher visuellen Lerntypen bezeichnen. 

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Die Wissenschaft ist sich ja scheinbar einig darin, dass handschriftliches Festhalten die Informationen, die man da so niederschreibt, besser im Gedächtnis "haften lässt". Nicht zuletzt deshalb habe ich zu Beginn meines Studiums relativ rigoros auf handschriftliche Zusammenfassungen gesetzt (allerdings rein digital am iPad + Stift).

 

Das ist aber natürlich immens viel Aufwand, bei dem ich dann in für mich langweiligen und unwichtigen Modulen, durch die ich einfach nur durch wollte, das Verhältnis zum Nutzen nicht mehr als besonders günstig angesehen habe. Daher habe ich mal probiert, die Zusammenfassung ganz normal am Rechner (Laptop + Word) zu schreiben.

 

Das Ergebnis habe ich mir dann am Ende immer noch ausgedruckt, aber meistens hatte ich es durch das Schreiben ohnehin im Kopf – Sinn und Zweck hier schon mal erfüllt. Und auch in den Klausurergebnissen konnte ich keinerlei Verschlechterung feststellen. Für mich hat das also prima funktioniert, und schneller bin ich damit auch noch geworden.

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Ich bin ein großer Fan von Papier. Längere Texte am PC lesen mag ich überhaupt nicht (obwohl ich sonst gerne und viel mit dem PC arbeite). Ich muss beruflich auch immer mal längere Texte Korrektur lesen, und die drucke ich mir immer aus, weil mir die Fehler dort viel eher auffallen als auf dem Bildschirm. Logischerweise heißt das für mich auch: Taschenbuch statt Kindle. Ein Tablet besitze ich überhaupt nicht...

 

Bei meinen Zusammenfassungen setze ich auf Stift und Papier. (Und da muss dann sogar der gute alte Lamy-Füller her. :) ) Abgesehen davon, dass bei mir damit am meisten hängenbleibt, ist es auch ein gutes Training, um bei der Klausur etwas halbwegs Lesbares abzuliefern. Seit ich im Job nur noch mit Kugelschreiber unterwegs bin, hat meine Handschrift so gelitten, dass man das keinem Korrektor zumuten kann...

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  • 3 Wochen später...

Das kann bis zu einem gewissen Maße stimmen, aber nach meinen Erfahrungen kommt es auf die Gewohnheiten an. Nicht umsonst sagt man ja, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist :) Ich bin über 40 und zu meiner Schulzeit war alles analog außer meiner alten Computer, der Commodore 64 und Amiga 500. Aus diesem Grund konnte ich mich bis heute mit digitalen Büchern oder Lesematerial kaum anfreunden. Wenn ich zum Bespiel lese, benötige ich etwas in Form von gedrucktem Papier, an dem ich riechen kann. Ja, ich weiß, du hast Recht, wenn du dich über die hohen Kosten von Druckerpatronen beklagst. Mir erging es lange Zeit auch so, aber bin auf Anbieter wie diese gestoßen, die aufgebrauchte Patronen günstig nachfüllen oder neue von Drittherstellern zu günstigen Preisen anbieten. Seitdem sind die Kosten weniger ein Thema.  

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Ich brauche etwas in der Hand.

 

Ein Buch, ausgedruckte Unterlagen (da nehme ich Billigtinten), oder selbst erstellte Mind Maps auf dem Papier.

 

Gerne hänge ich mir auch Übersichten in der Wohnung an Stellen auf, wo ich in der Klausurphase öfters mal draufsehe.

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