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Fragen zum Psychologie Fernstudium mit Aussicht auf die Psychotherapeuten-Ausbildung


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Schöne Grüße an das Forum von Fernstudium-Infos.de,

ich hätte noch Fragen bezüglich des Psychologie Fernstudiums.
Kurz zu meiner Person: Ich bin 21 Jahre alt, habe 2019 mein Abitur mit einem Durchschnitt von 2,2 in Hessen abgeschlossen.
Ich interessiere mich stark für die Psychologie, vor Allem für die Psychoanalyse und würde gerne Mal Menschen therapieren. 

Da die klinische Psychologie Teil meines Studiums sein muss, habe ich vor zunächst meinen Bachelor an der Fern-Uni Hagen zu absolvieren, da das Studium dort günstiger ist. Mit dem Bachelor möchte ich mich dann für einen Master mit dem Schwerpunkt klinischer Psychologie an bspw. der PFH zu bewerben. 
Soweit ich es verstanden habe. hätte ich dann einen Master in klinischer Psychologie und wäre für eine Psychotherapeuten-Ausbildung zugelassen.
Allerdings soll dies nicht in allen Bundesländern möglich sein. Laut Informationen der PFH soll dies aber in Niedersachen möglich sein.
Ich würde mich dann um eine Ausbildungsstelle in Niedersachen bewerben. Ist dieser Weg machbar, sinnvoll oder habe ich da Fehler in meiner Planung.
Weiß jemand vielleicht wie die Rechtslage in anderen Bundesländern außerhalb von Niedersachsen ist oder ist Niedersachsen wie es scheint das einzige Bundesland das einen Master in klinischer Psychologie einer Hochschule gleichstellt mit einem Universitätsabschluss. 

Auch tritt im Oktober diesen Jahres die Reform ein. Danach habe ich 12 Jahre Zeit um Bachelor, Master und die Ausbildung zum Psychotherapeuten beendet zu haben.
Ist das ein zu hoch gestecktes Ziel? 

Auch frage ich mich wie es mit den Jobchancen steht, wenn man einen Fernuni Abschluss in Psychologie hat. Haben alle anderen Bewerber dann nicht einen Vorteil, weil sie wahrscheinlich an einer Universität studiert haben. 

Noch eine Frage am Rande. Ich konnte nichts zu den Fristen für die Einschreibung finden bspw. an der Fernuni Hagen. Weiß jemand bis wann ich die Bewerbung eingereicht haben muss um am 1 April mein Studium zu beginnen.

Falls jemand Empfehlungen für Hochschulen aussprechen kann oder mir Tipps auf meinem Weg zum Psychotherapeuten geben kann, wäre ich sehr dankbar!

Ich denke die Antworten könnten auch in Zukunft für Menschen, die sich in der gleichen Lage wie ich befinden, hilfreich sein.

Ich danke euch für Eure Zeit und wünsche euch noch einen angenehmen Abend.

Mit freundlichen Grüßen

Fabian Leva

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vor 4 Stunden, FabianLeva schrieb:

Auch tritt im Oktober diesen Jahres die Reform ein. Danach habe ich 12 Jahre Zeit um Bachelor, Master und die Ausbildung zum Psychotherapeuten beendet zu haben.
Ist das ein zu hoch gestecktes Ziel?

 

Ein zu hoch gestecktes Ziel ist das eigentlich nicht. Aber du solltest dich erkundigen, ob die Übergangsfrist für dich noch gilt. Das Semester der Fernuni Hagen beginnt am 01.10.2020. Es ist also das Wintersemester 20/21, in dem generell auch die neuen polyvalenten Bachelorstudiengänge für Psychologie starten. Theoretisch könnte man nun sagen, dass man ab diesem Wintersemester den neu konzipierten Bachelorstudiengang hätte starten können. Und bisher habe ich von den Übergangsfristen gelesen, die für die Leute gelten, die ihren Bachelor spätestens im Wintersemester 19/20 gestartet haben. Also erkundige dich lieber noch mal, für wen die Übergangsfristen gelten und für wen nicht mehr. 

 

vor 4 Stunden, FabianLeva schrieb:

Soweit ich es verstanden habe. hätte ich dann einen Master in klinischer Psychologie und wäre für eine Psychotherapeuten-Ausbildung zugelassen.
Allerdings soll dies nicht in allen Bundesländern möglich sein. Laut Informationen der PFH soll dies aber in Niedersachen möglich sein.

 

In NRW braucht man definitiv einen universitären Master mit Schwerpunkt Klinischer Psychologie. Von Niedersachen und Thüringen weiß ich, dass der Master mit Schwerpunkt klinischer Psychologie der DIPLOMA laut bisheriger Regelung die Psychotherapeutenausbildung ermöglicht. Beim Landesprüfungsamt Baden-Württemberg habe ich auch gelesen, dass ein Master in Psychologie mit Schwerpunkt Klinischer Psychologie benötigt wird. Dass es ein universitärer Master sein muss, steht dort nicht geschrieben. Es liest sich so, als akzeptiere man dort, dass ein Master einer FH dem einer Uni gleichgestellt ist. Berlin verlangt sowohl einen universitären Bachelor als auch einen universitären Master. In Sachsen-Anhalt und Brandenburg genügt auch ein Hochschulabschluss mit entsprechendem Master.

Falls die Übergangsfrist für dich auch noch gilt, dann musst du höchstwahrscheinlich die klinischen Inhalte, die im Bachelor der FernUni Hagen fehlen, nachholen. Bei der DIPLOMA wäre das über Brückenkurse möglich.

 

vor 4 Stunden, FabianLeva schrieb:

Auch frage ich mich wie es mit den Jobchancen steht, wenn man einen Fernuni Abschluss in Psychologie hat. Haben alle anderen Bewerber dann nicht einen Vorteil, weil sie wahrscheinlich an einer Universität studiert haben. 

 

Die Jobchancen kenne ich nicht. Aber es sollte eigentlich kein Problem sein. Wenn ich Stellenanzeigen für die Schulpsychologie sehe, sind sowohl universitäre Master als auch FH Master eingeschlossen. Ich habe bisher in keiner Stellenausschreibung gesehen, dass ausschließlich universitäre Master verlangt werden. Und wenn du dann doch einen Master über die FernUni Hagen machst, hast du ja eh einen universitären Master. Wenn du allerdings ein Fernstudium beginnst, würde ich dir raten, zusätzlich nebenbei einschlägige Praktika zu machen oder eine Stelle als Werkstudent im psychologischen Bereich zu finden. Es sieht sonst einfach komisch aus, wenn jemand ein Fernstudium macht und ansonsten zu Hause hockt.

 

vor 4 Stunden, FabianLeva schrieb:

Noch eine Frage am Rande. Ich konnte nichts zu den Fristen für die Einschreibung finden bspw. an der Fernuni Hagen. Weiß jemand bis wann ich die Bewerbung eingereicht haben muss um am 1 April mein Studium zu beginnen.

 

Die Einschreibefrist der FernUni Hagen ist der 01. Juni - 31. Juli und Studienbeginn ist das Wintersemester zum 01. Oktober. Also zum Sommersemester kannst du Psychologie in Hagen nicht starten.

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Hallo,

 

ich kann eigentlich nichts weiter ergänzen, außer ein paar Erfahrungsberichte 🙂

Ich mache den klinischen Master an der PFH auch und mache dann in Niedersachsen die Therapeutenausbildung. Der klinische Master ist anerkannt in:
- Niedersachsen
- Baden-Württemberg (aktuell machen 4 Kollegen von mir die Approbation dort)
- Sachsen-Anhalt 
Das sind alles Orte, wo ebenfalls Hochschulen stehen, die einen sehr ähnlichen Master anbieten.

In NRW geht es, wie @psycCGN schreibt, definitiv nicht. Ich denke, da kommt auch nichts mehr. 
ABER: Du kannst den Theorieteil in Niedersachsen machen und den praktischen definitiv in NRW. Zu den Seminaren + Selbsterfahrung dann nach NDS, Klinik NRW. Das liegt daran, dass die Institute meistens im gesamten Land Partnerkliniken haben. 
Das macht ein Kommilitone von uns aus Düsseldorf, der gerade mit der Ausbildung angefangen hat. 
Er muss 2x im Monat über die Wochenenden nach Niedersachsen, arbeitet dann von Mo-Do in einer Klinik in NRW und freitags ins seiner eigenen Praxis. 

Also so geht es im Prinzip auch, natürlich nur, wenn man sich vorstellen könnte, mobil zu sein! 

Ansonsten beachten, dass alles innerhalb der Frist klappt. 🙂 In Hagen kann das zum Teil etwas risky werden, wenn man am Klausurtag krank ist oder man innerhalb der ersten beiden Module durchfällt und sich wieder ein Semester lang anstellen muss (falls es die Modulschranken noch gibt). 

LG

Bearbeitet von Vica
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Hallo Fabian,

 

Ich vermute, du willst vor allem wegen deines Abischnitts an die Fernuni Hagen, oder? Könntest aber im Prinzip auch ein Präsenzstudium machen?

 

In dem Fall würde ich mich auch über Möglichkeiten erkundigen, mit Credits von der Fernuni (oder auch einer privaten Fern-FH) in einen polyvalenten Bachelor an einer Präsenzhochschule zu wechseln. Der Vorteil liegt auf der Hand: Du könntest danach direkt in einen Psychotherapie-Master wechseln, der zu Approbation führt. Das wäre nicht nur finanziell günstiger, sondern die Approbation wäre dann auch direkt bundesweit gültig. 

 

Ich weiß (noch) nicht, wie realistisch das wäre; bisher ist es jedenfalls durchaus möglich, schon während des Bachelors von der Fernuni an eine Präsenzhochschule zu wechseln.

 

Wenn du gute Noten hast, könntest du außerdem auch mit abgeschlossenem Bachelor an eine Präsenzuniversität in einen klinischen Master wechseln.

 

Eine andere Möglichkeit, falls das nicht funktioniert, wären private Präsenz-Hochschulen, die Universitäten gleichgestellt sind. Beispielsweise die Medical School Hamburg oder die Psychologische Hochschule Berlin (es gibt noch mehr, habe jetzt nicht alle im Kopf). Diese sind zwar ziemlich teuer, aber sie hätten auch den Vorteil, dass der Master von dort auf jeden Fall bundesweit anerkannt ist.

 

Generell sehe ich den Plan etwas kritisch, als Erststudium ein komplettes Fernstudium zu machen. Man lernt doch auch viel durch den direkten Kontakt zu Kommilitonen, Dozenten etc. Daher würde ich nicht von vornherein mit einem vollständigen Fernstudium planen, sondern Möglichkeiten ausloten, in die Präsenzform zu wechseln.

 

 

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vor 45 Minuten, ClarissaD schrieb:

Generell sehe ich den Plan etwas kritisch, als Erststudium ein komplettes Fernstudium zu machen. Man lernt doch auch viel durch den direkten Kontakt zu Kommilitonen, Dozenten etc. Daher würde ich nicht von vornherein mit einem vollständigen Fernstudium planen, sondern Möglichkeiten ausloten, in die Präsenzform zu wechseln.

 

Das sehe ich nicht so. Ich habe als Erststudium ein Präsenzstudium gemacht und mein Kontakt zu Dozenten war extrem bescheiden, ebenso auch der Kontakt der Kommilitonen zu den Dozenten. Intensiveren Kontakt hatte ich zu meiner Betreuerin als ich meine Abschlussarbeit geschrieben habe. Aber persönlichen Kontakt kann man auch an Fernunis zum Dozenten aufnehmen. 

Zweitens erarbeite ich mir im Fernstudium viele Inhalte durch direkte Auseinandersetzung mit der Literatur selbst. In meinem Erststudium habe ich viel didaktisch reduziert bereits als Folien durch den Dozenten an die Hand bekommen. 

Drittens hat man die Möglichkeit, sich im Fernstudium über WhatsApp-Gruppen und Facebook ziemlich gut zu vernetzen :)

 

vor 50 Minuten, ClarissaD schrieb:

Wenn du gute Noten hast, könntest du außerdem auch mit abgeschlossenem Bachelor an eine Präsenzuniversität in einen klinischen Master wechseln.

 

Ist sicherlich möglich aber die Wahrscheinlichkeit ist gering. Die meisten Unis bieten direkt den Überarbeiteten neuen Master für die Psychotherapieausbildung an. Das bedeutet, dass die Inhalte des polyvalenten Bachelors vorausgesetzt werden. Das würde dann bedeuten, dass du ohne polyvalenten Bachelor (den weder die FernUni Hagen noch irgendeine FH anbietet) nicht aufgenommen wirst. 

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vor 10 Minuten, psycCGN schrieb:

Ist sicherlich möglich aber die Wahrscheinlichkeit ist gering. Die meisten Unis bieten direkt den Überarbeiteten neuen Master für die Psychotherapieausbildung an. Das bedeutet, dass die Inhalte des polyvalenten Bachelors vorausgesetzt werden. Das würde dann bedeuten, dass du ohne polyvalenten Bachelor (den weder die FernUni Hagen noch irgendeine FH anbietet) nicht aufgenommen wirst. 

 

Hast du dazu eine Info, einen Link oder so? Bisher habe ich noch von keiner Uni ein Konzept dazu gelesen, wie/wann auf das neue System umgestellt wird und welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen. 

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vor 14 Minuten, psycCGN schrieb:

Das sehe ich nicht so. Ich habe als Erststudium ein Präsenzstudium gemacht und mein Kontakt zu Dozenten war extrem bescheiden, ebenso auch der Kontakt der Kommilitonen zu den Dozenten. Intensiveren Kontakt hatte ich zu meiner Betreuerin als ich meine Abschlussarbeit geschrieben habe. Aber persönlichen Kontakt kann man auch an Fernunis zum Dozenten aufnehmen. 

Zweitens erarbeite ich mir im Fernstudium viele Inhalte durch direkte Auseinandersetzung mit der Literatur selbst. In meinem Erststudium habe ich viel didaktisch reduziert bereits als Folien durch den Dozenten an die Hand bekommen. 

 

Kommt wohl drauf an... Ich habe auch ein Präsenzstudium gemacht und weiß, dass ich mit Anfang 20 mit der Selbstorganisation und "Einsamkeit" eines Fernstudiums nicht gut klargekommen wäre. Jetzt im Fernstudium profitiere ich aber sehr von den Lerntechniken, die ich in meinem ersten Studium erworben habe, daher ist es auch viel effektiver. Aber es ist wohl Typsache.

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vor 3 Minuten, ClarissaD schrieb:

Hast du dazu eine Info, einen Link oder so? Bisher habe ich noch von keiner Uni ein Konzept dazu gelesen, wie/wann auf das neue System umgestellt wird und welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen.

 

"Sehr viele Psychologie-Standorte werden mit Inkrafttreten des Gesetzes (2020 oder 2021) auch gleich mit den Master-Studiengängen beginnen. Für alle Studierenden, die im WS 2019/2020 anfangen, werden die Institute gut machbare Übergangsregelungen entwickeln. Es empfiehlt sich also, direkt mit dem Psychologiestudium in Form eines polyvalenten Bachelors (B.Sc. Psychologie) zu starten." (https://psychotherapie.dgps.de/faq-zur-reform/)

 

Jeder Masterstudiengang hat eine Studienordnung und in diesen Studienordnungen sind die Voraussetzungen drin, um einen Master an der jeweiligen Uni zu beginnen. Bisher habe ich sogar detaillierte Informationen darüber gefunden, wie viele Creditpoints in den Grundlagenfächern und in den methodischen Fächern aus dem Psychologie-Bachelor vorausgesetzt werden. Und meistens passen da eher die Bachelor-Studiengänge der betreffenden Uni passgenau. Die Unis sind bestrebt, erstmal Leute aus ihren eigenen Reihen in den Master aufzunehmen. Und in die Masterstudienplätze der Unis sind begrenzt. Es werden weniger aufgenommen als sich darauf Leute bewerben.

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vor 13 Minuten, psycCGN schrieb:

Jeder Masterstudiengang hat eine Studienordnung und in diesen Studienordnungen sind die Voraussetzungen drin, um einen Master an der jeweiligen Uni zu beginnen. Bisher habe ich sogar detaillierte Informationen darüber gefunden, wie viele Creditpoints in den Grundlagenfächern und in den methodischen Fächern aus dem Psychologie-Bachelor vorausgesetzt werden. Und meistens passen da eher die Bachelor-Studiengänge der betreffenden Uni passgenau. Die Unis sind bestrebt, erstmal Leute aus ihren eigenen Reihen in den Master aufzunehmen. Und in die Masterstudienplätze der Unis sind begrenzt. Es werden weniger aufgenommen als sich darauf Leute bewerben.

 

Ja, das ist mir bekannt. Ich meinte speziell, welche Anforderungen die einzelnen Uni für die neuen Psychotherapie-Master stellen werden. Also, wenn es heißt,

 

vor 14 Minuten, psycCGN schrieb:

Für alle Studierenden, die im WS 2019/2020 anfangen, werden die Institute gut machbare Übergangsregelungen entwickeln. 

 

Gibt es schon Universitäten mit konkreten Planungen dazu, welche Übergangsregelungen gelten werden, ob dann prinzipiell auch Übergänge von einer Uni zur anderen möglich sein werden, wie genau die polyvalenten Bachelor aussehen werden und wie lange die "alten" klinischen Master noch angeboten werden?

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Genaue Infos gibt es noch keine. Kann sein, dass die Infos bis zur kompletten Akkreditierung der neuen Studiengänge noch auf sich warten lassen. Die Unis arbeiten aber mit Hochdruck daran, denn die Umstellung wird ihnen eine Menge Geld einbringen und eine nie versiegende Quelle von Stichproben für ihre Forschungen.

 

Als FH-Student würde ich nach meiner persönlichen Meinung nicht auf irgendein Goodie von den Unis hoffen, irgendwie gleichberechtigt und deren System wechseln zu können. Von Uni zu Uni schon eher. Ich habe da eine pessimistischere Meinung. Da bin ich ganz ehrlich.

 

Ich hoffe, dass die FHs vllt ein Schlupfloch finden werden oder dass zumindest einige Prüfungsämter den FHs einen Deal anbieten, damit FH Leute nicht komplett ausgeschlossen werden.

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