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Vorbereitung Englisch fürs Studium


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Hallo zusammen,

 

im Rahmen meines Erststudiums zum Diplom Betriebswirt konnte ich mich noch um Englisch drücken, aber heute sieht es ohne Englisch Kenntnisse ja eher schlecht aus. In fast jeden Studiengang ist mindestens ein Modul auf Englisch oder zumindest eine Prüfung in Englisch abzulegen. 
Hierbei werden dann aber auch gewisse Vorkenntnisse vorausgesetzt. 
Unabhängig davon, dass die Auswahl an Büchern und online Sprachkurs fast unermesslich ist, kommt bei mir noch folgendes Problem hinzu; 

Ich bin niemand der bei null anfängt da ich mich bereits durch 7 Jahre Schulenglisch nach dem Motto „4 gewinnt“ durchgemogelt habe. Dies ist allerdings rund 20 Jahre her. Ich habe nun gefährliches Halbwissen. Anfängerkurse langweilen mich und bei Kursen für Fortgeschrittene fehlen einige Basics.

Kennt noch jemand das Problem? Wie habt ihr euch auf die eigentlich Module vorbereitet?

Für Buch Tipps, oder andere Lernwege wäre ich dankbar.


Schönen Sonntag noch. 
 

michael

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Ich finde die Angabe:

vor 14 Minuten, bachelorofsales schrieb:

Ich bin niemand der bei null anfängt da ich mich bereits durch 7 Jahre Schulenglisch nach dem Motto „4 gewinnt“ durchgemogelt habe. Dies ist allerdings rund 20 Jahre her.

ziemlich schwammig. Zumindest finde ich es an der Stelle schwierig, dir irgendwas zu raten, ohne dich zu unter- oder überfordern.

 

Vielleicht hilft dir der folgende Einstufungstest, den ich für recht realistisch halte, sodass er zumindest mal einen Anhaltspunkt gibt, wo du objektiv stehst.

https://www.akad.de/fernstudium/sprachtest/

 

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Bei Englisch kenne ich das Problem weniger, aber bei Französisch, welches ich an einer Stelle brauchte war es so, dass mir irgendwas zwischen Anfänger und Fortgeschrittenenkurs fehlte.

Meine ganz individuelle Erfahrung ist, dass man mittels Sprach- und Crashkursen alleine nie auf's Pferd kommt, sondern der ganze Lebensstil einfach französischer (bzw. bei dir dann englischer) werden muss. Demnach:
- Filme ab jetzt häufiger auf Englisch, mit Untertiteln. Am besten mit denen anfangen, die du schon kennst. 
- Bücher ebenfalls. Unklare Vokabeln drüber schreiben! 
- In sozialen Netzwerken aktiv? Englischen Diskussionsgruppen beitreten! 
- Einstellung dazu ändern: Nicht als Bedrohung, sondern interessante Herausforderung sehen.
- Versuchen, Interesse an Land und Leuten zu entwickeln - je nachdem, ob du dann AE oder BE wählst. 
- Literatur-Tipps! 


LG 

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Danke dir Vica für deine ausführliche Antwort. Das mit den englischen Serien beziehungsweise Filmen ist eine wirklich gute Idee. Mal alle Staffeln Big Bang im Originalton 😆

Das English-Grammar in use habe ich gestern gerade bestellt. Und zwar extra nicht deutsche Version weil ich auch denke dass man die Sprache am besten durch anwenden lernt. War mir etwas unsicher aber ich glaube das war die richtige Entscheidung. 
Das mit der Bedrohung stimmt auch. Ich sehe es leider noch nicht ganz als die tolle Herausforderung, aber zum Glück habe ich mittlerweile verstanden, dass es einfach Voraussetzung für das erreichen des großen Ziels, das Staatsexamen, ist.

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vor 20 Stunden, TomSon schrieb:

Ich finde die Angabe:

ziemlich schwammig. Zumindest finde ich es an der Stelle schwierig, dir irgendwas zu raten, ohne dich zu unter- oder überfordern.

 

Vielleicht hilft dir der folgende Einstufungstest, den ich für recht realistisch halte, sodass er zumindest mal einen Anhaltspunkt gibt, wo du objektiv stehst.

https://www.akad.de/fernstudium/sprachtest/

 

Ja das stimmt. Es ist schwammig, da es auch ganz schwer einzuordnen ist. Das mit dem Test werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren. Werde dies aber in Ruhe machen, da er wohl 40 Minuten dauert und ich ja einen wirklich vernünftiges Ergebnis haben will. Danke dir für den Tipp

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Ich bereite mich auch gerade auf mein Studium vor und wiederhole hiermit:

https://de.pons.com/produkte/pons-praxis-grammatik-englisch-978-3-12-561952-4/produktservice.do

Allerdings hatte ich nur Schwierigkeiten mit der Grammatik und weniger mit den Vokabeln.

Ob du Probleme mit den Vokabeln hast, merkst du ja dann während dem Durcharbeiten.

 

Bearbeitet von brotzeit
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Englisch ist zum Glück die Sprache, zu der es die meisten Ressourcen gibt.

  • Netflix & Co. auf Englisch ist eine hervorragende Idee. Mach dir dazu englische Untertitel an, das funktioniert für mich gut.
  • Englische Texte zu lesen hilft ebenfalls, bis hin zu Büchern, wenn du fit genug bist.
  • Das Lesen und Hören ist das eine, Schreiben und insbesondere Sprechen noch mal etwas ganz anderes. Das geht nur durch Übung. Online an irgendwelchen Foren zu einem Thema das dich interessiert teilzunehmen, wäre sicher eine Option (Reddit?). Wenn du beruflich keine Gelegenheit hast Englisch zu sprechen, dann gibt es vielleicht in der Nähe Stammtische o.ä. (schau mal bei meetup.com).
  • Last but not least ein paar Tipps für den Alltag am Rechner: dict.cc bietet Browser-Plugins, mit denen du einzelne Wörter übersetzen kannst. Grammarly.com hilft dir beim Formulieren längerer Texte. Habe das für meine Thesis benutzt und konnte merken, wie bestimmte Regeln, die es immer wieder bemängelt hat, sich über die Zeit auch in meinem Gedächtnis festsetzen.
  • Ansonsten dürfte alles helfen, was dich ein wenig aus der Komfortzone bringt. Z.B. die Sprache deines Betriebssystems am Computer auf Englisch umzustellen.
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