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Der Sinn und Unsinn dieser "Alltagsmasken" oder auch "Community-Masken" wurde auf der Pressekonferenz der KBV (Kassenärztliche Bundesvereinigung) am 30.4. angesprochen. Prädikat: wertlos.

 

www.youtube.com/watch?v=MoMeMHYzJik

Bearbeitet von psychodelix
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Ich halte sie nicht für wertlos, nur für überschätzt (ich komme ja aus einem Bereich, in dem ich schon seit Jahren zumindest eine trug, nämlich im Labor und in der Rezeptur der Apotheke). 
Ich sehe es so:

  • in erster Linie ist mir natürlich bewusst, dass ich damit nicht MICH schütze, sondern - maximal! - andere. Das versuche ich aber auch ganz gerne. ;)
  • ich werde lieber von jemandem MIT Maske angehustet, als von jemandem ohne, da ich trotz allem denke, dass die Viruslast zumindest gesenkt wird
  • ich glaube stark an den psychologischen Faktor und habe das Gefühl, dass die Masken die Menschen ein wenig daran erinnern, auf Dinge wie Abstand, nicht anfassen etc. zu achten. Dies ist zumindest meine Erfahrung, die sich gerade gestern im Wartezimmer beim Kinder-Augenarzt durchaus bestätigt hat. Sie machen "aufmerksamer". Nicht immer, aber immer öfter.

Ich weiß schon, frag zu dem Thema 10 Leute, dann bekommste 12 Meinungen. 
Letztendlich sind sie nun Pflicht und ich mache das beste draus, und wenn ich das ganze positiv sehe dann hebt das zumindest meine Laune - auch wenn meine "eher Pro"-Einstellung vielleicht genauso wenig wissenschaftlich fundiert ist wie so manches, was man von den Gegnern der Masken oder Schutzmaßnahmen allgemein in letzter Zeit so hört. ;)
 

Bearbeitet von Anyanka
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Was ich positives COVID abgewinnen kann, dass im professionellen Bereich das Theater spielen beendet wurde. Anzug tragen und der ganze andere Quatsch ist ziemlich in den Hintergrund gerückt. Spart ne Menge Geld nich mehr verkleidet rumzulatschen und die eigentlich wichtigen Themen spielen nur noch eine Rolle. Und mein Chef ist auch nicht weniger Respektsperson, nur weil er nen Kapuzenpulli an hat. War auch schon vorher locker...schön dass es in andere Berufsgruppen reinfällt. Und die Gespräche sind viel persönlicher geworden. Darüber hinaus erkennen viele Mitarbeiter nun hinter den bunten Marktingsgelaber ihre Sklaventreiber und haben hoffentlich hier&da die Möglichkeit den Job zu wechseln.

 

Ich schätze die Masken auch...endlich 10 Tage Bart tragen  😛 ...und keine Sau interessierts. Ich finde sie dennoch nervig, aber der Situation entsprechend sinnvoll. Und wenn es die Leute einfach daran erinnert, Abstand zu halten.  Stimme Vica zu, wäre nicht verkehrt, wenn sie Teil unserer Kultur werden bei Erkältung etc. . Aber den Maskenzwang generell werden wir hoffentlich bald wieder los (bei entsprechenden Impfmitteln).

Bearbeitet von Muddlehead
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vor 9 Minuten, Muddlehead schrieb:

Ich finde sie dennoch nervig, aber der Situation entsprechend sinnvoll. Und wenn es die Leute einfach daran erinnert, Abstand zu halten.  Stimme Vica zu, wäre nicht verkehrt, wenn sie Teil unserer Kultur werden bei Erkältung etc. .


Das unterschreibe ich so. Ich sitze jetzt seit 30 Minuten mit Maske im ICE und stelle fest: könnte angenehmer sein, aber man gewöhnt sich dran - und da alle eine tragen, fühlt es sich überhaupt nicht komisch an. Ich hole mir gerade Farbinspirationen bei Mitreisenden. 😷🤟
Auffällig: der Zug ist extrem leer, hier blinken zig Reservierungen und die dazugehörigen Plätze sind dennoch unbesetzt. Scheint, als ob tatsächlich viele noch Skrupel haben, zu verreisen und lieber das Angebot der DB nutzen, ihre Tickets irgendwann bis Oktober flexibel einzusetzen (hatte ich selbst überlegt). 

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vor 15 Stunden, psychodelix schrieb:

Der Sinn und Unsinn dieser "Alltagsmasken" oder auch "Community-Masken" wurde auf der Pressekonferenz der KBV (Kassenärztliche Bundesvereinigung) am 30.4. angesprochen. Prädikat: wertlos.

 

www.youtube.com/watch?v=MoMeMHYzJik

 

Ich habe mir den Teil über Masken angesehen und ich lese da nicht raus, dass die "wertlos" sind. Als sinnlos  werden nur Schals, Tücher usw. bezeichnet. Selbstgemachte Masken und einfache OP-Masken können das Umfeld schützen (nicht den Träger), wenn sie richtig angewendet werden, d.h. regelmäßig heiß gewaschen bzw. (bei Einweg-Masken) regelmäßig gewechselt. Es wird auch davor gewarnt, die Masken falsch aufzusetzen oder wegen der Masken den Abstand nicht mehr einzuhalten - dann seien sie mitunter gefährlicher, als keine Masken zu tragen (siehe besonders Minute 14:30 bis 18:45).

Ich verstehe daher nicht, wie du zu dieser Einschätzung kommst, das erscheint mir doch eine ziemlich, nun ja, freie Interpretation dessen, was in diesem Video gesagt wird. 

 

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vor 36 Minuten, Muddlehead schrieb:

Ich finde sie dennoch nervig, aber der Situation entsprechend sinnvoll.

 

Sinnvoll ja, aber das ändert nichts daran, dass ich die Dinger HASSE! Mit Brille sehe ich nix, weil beschlagen, ohne Brille sehe ich auch nix, weil - na ja, Brillenträger eben. Außedem fangen nach wenigen Minuten meine Augen an zu brennen, weil ja doch ein wenig Luft nach oben raus entweicht und meine Augen diesen regelmäßigen Luftzug wohl nicht mögen.

 

Ich beschränke mich deshalb aktuell auf absolut notwendige Kurzeinkäufe, und leider leiden auch meine Hobbies und Sozialkontakte, weil ich es nicht ertrage, eine Stunde am Stück eine Maske auf der Nase zu haben. Ich beneide die Leute, die damit weniger Probleme haben als ich!!!

 

Ich weiß, jammern auf hohem Niveau, aber ich musste das mal loswerden. Ich versuche, das beste daraus zu machen und jetzt einfach noch ein paar Wochen lang meine Freizeit und Energie ins Studium zu stecken.

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Sogar Kinder müssen eine Maske tragen. Das geht je nach BL mit 2 oder 6 Jahren los. Natürlich wird das eine psychische Folge haben. Irgendwo habe ich gelesen, wie es den Schülern geht. Die müssen im Unterricht Maske tragen und dann in den Pausen auch noch. Auf dem Schulhof sind Bodenmarkierungen, wo sich jeder einzelne aufhalten darf. Auch da mit Abstand und Maske. Völlig Panne sowas.

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Kinder unter 6 müssen keine Maske tragen. 

Bei den psychischen Folgen muss man abwägen:
- Gar nicht mehr rausgehen ohne Maske vs. am öffentlichen Leben teilnehmen, dafür mit Maske. 
- Gar nicht mehr den Unterricht besuchen, keine Freunde und Lehrer mehr treffen vs. Freunde auf Abstand treffen, sich mit ihnen unterhalten und Unterricht durch Lehrer. 
 

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