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Optimale Länge der Zusammenfassung des Skripts IUBH


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vor 3 Stunden, Janekke schrieb:

Ganz ehrlich, wenn es daran scheitert, dann ist ein Studium vielleicht auch nicht der richtige Weg. In einem Studium muss man viel lernen, das ist Sinn der Sache. Und was würde es dir bringen, wenn sie die 70 Seiten Wissen auf 250 Seiten strecken würden?! Wahrscheinlich gar nichts, weil du am Ende des Tages genauso viel lernen müsstest.

Danke für die Antwort. Ich verstehe jetzt nicht genau wie du das meinst mit den 70 und 250 Seiten 

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vor 5 Stunden, Elias_Meier schrieb:

Ich verstehe jetzt nicht genau wie du das meinst mit den 70 und 250 Seiten 

Das war nicht auf dich bezogen, daher hatte ich auch ein Zitat eingefügt. Das waren Beispielangaben und meinen eher: Es kommt nicht darauf an, wie viele Seiten man zusammenfasst, sondern nur darum, dass man möglichst viel lernen soll, weil es ja eben ein Studium ist.

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@Elias_Meier: Kleine Anmerkung, die nichts direkt mit den Inhalten dieses Themas zu tun hat. Es reicht aus, wenn du den Schreibern, denen du deinen Dank für ihre Beiträge zum Ausdruck bringen möchtest ein "Gefällt mir" (Daumen hoch) gibst, oder dich zusammenfassend bei ihnen bedankst. Wenn du jeden Beitrag komplett zitierst und dann nur ein "Danke" drunter schreibst, wird es unübersichtlich.

 

Zum Thema: Wie viele Seiten hat denn das Ursprungsskript, das du hier zusammenfasst? - Wenn du eh fast alles nur abschreibst, würde es vielleicht auch reichen, wenn du im Text markierst und dir möglicherweise mehr bringen, wenn du zum Beispiel Lernkarten mit Fragen und Antworten erstellst.

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@Janeke

 

Ich verstehe, was du meinst. Unnützes oder gar doppeltes, nur um den Text aufzubauschen, braucht wohl niemand. Kurtchen und Muddlehead haben es glaube ich schon ganz gut erklärt 🙂

 

Ich kann eben nichts kurzes, prägnantes umformulieren und wäre mehr oder weniger gezwungen das komplette Skript auswendig zu lernen. Eben weil alles schon sehr komprimiert und (augenscheinlich) wichtig ist. Ergänzend Fachliteratur hinzuzuziehen ist ja generell sinnvoll, frage mich dann aber, welchen Sinn Studienbriefe haben, wenn die alleine nicht genügend Basiswissen vermitteln können.

 

Ich lerne halt gerne mit meinen eigenen Worten.

 

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Also ich schreibe meine Zusammenfassung alle als Fragen. Zum beispiel: "Was ist ein abstrake Klasse in Java?"

Ich komme bei meinen Zusammenfassungen i.d.R auf 1/3 des Skriptes. Bisher lief es damit auch ganz gut. Halte mich da ähnlich wie Muddlehead, und streiche Redundanzen oder exkurse aus den Skripten. Des Weiteren ist es teilweise schon nötig noch im Internet, oder in Büchern zu recherchieren, und wenn es nur dazu dient das verstehen der Thematik weiter zu festigen.

Bearbeitet von Glad1us
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vor 17 Stunden, Markus Jung schrieb:

Zum Thema: Wie viele Seiten hat denn das Ursprungsskript, das du hier zusammenfasst? 

 

90 Seiten aber ich meine Zusammenfassungen jetzt schonmal auf 60 Seiten gekürzt 

Bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gekürzt
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Die Seitenzahl lässt - für sich genommen - ja noch keine sicheren Schlüsse auf den Umfang zu: Schriftgröße, Ränder, Zeilenabstände, Häufigkeit vom Abbildungen etc.

 

Aber bei einer Reduktion von 90 auf 60 Seiten würde ich mich schon fragen, inwiefern du genug verdichtet hast.

 

Meine grobe Richtschnur wäre:

1 Absatz Ausgangstext -> 1 Satz Zusammenfassung

 

(Mit Zielrichtung einfacher Aussagesatz.)

 

Damit sollte schon eine Reduktion auf 20-25% drin sein.

 

Wie eingangs erwähnt kann es Gründe geben, auch mal in die andere Richtung zu gehen, aber insgesamt würde ich zu mehr Verdichtung raten. Also weniger schreiben; lieber nach jedem Abschnitt überlegen: "Wenn ich hieraus nur EINEN Gedanken mitnehmen dürfte, welcher wäre das."

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