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Bei jemandem wie Herrn Ratlos ist es nicht einfach, einen neuen Job zu finden, falls er seinen jetzigen verlöre. Da geht es nicht nur um "Lebensstandard".   Wer "Mitglied der Geschäftsleitun

Nein, ich denke nicht, dass ein Studium "reine Zeitverschwendung" wäre. Sie würden sich profitieren, einfach, weil Sie mit einem anderen Blick an Studieninhalte herangehen würden. Und wenn Sie vieles

Danke für die vielen Kommentare. Sie spiegeln tatsächlich meine innere Diskussion wider. Ja, das Studium soll eigentlich nur als Absicherung für den Fall eines notwendig gewordenen Wechsels gelte

vor 2 Stunden, Herr Ratlos schrieb:

Wenn alles seinen normalen Weg geht, wäre das Studium reine Zeitverschwendung gewesen.

 

Es kommt darauf an, was du studierst. Wenn du dir etwas suchst, worauf du auch Bock hast, dann ist das alles andere als Zeitverschwendung.

 

Wenn allerdings "der Schein" die einzige Motivation für ein Studium wäre, wäre sicherlich auch zu wenig. Schon deshalb, weil die Wahrscheinlichkeit des Abbruchs/Scheitern ziemlich hoch ist. Denn das ist kein Spaziergang, sondern zwischendurch schon auch mal ziemliche Quälerei. Da solltest du schon genau wissen, wofür du das machst und intrinsisch motiviert sein.

 

So ein Präsenzstudium mit einer festen Gruppe an Kommilitonen wie zuvor erwähnt kann das ggf. etwas abfedern, da eine gewisse Gruppendynamik dabei ist, die einen mitzieht.

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vor 4 Stunden, Herr Ratlos schrieb:

hab das grad mal gegoogelt ... 😳

Könnte bei mir auch passen.

 

Nein, das Imposter-Syndrom passt ganz und gar nicht zu dir. Du wirkst selbstbewusst, und weißt ganz genau, welche Kompetenzen du besitzt, mit denen du dich in deine jetzige Position gebracht hast. Es sind eher Ängste, das zu verlieren, was du dir erarbeitet hast. 

 

Wie sieht es denn in der Wirtschaft aus? Wird dort jemand mit viel Berufserfahrung und anscheinend super Leistungen links liegen gelassen, bloß weil da jemand mit einem Bachelor kommt?

Ich würde an deiner Stelle nochmal in mich gehen und abwägen, ob die Angst abzurutschen dich für ein Studium antreibt oder ob es eine Motivation für ein Studium gibt, das nicht von äußeren Faktoren angetrieben wird.

 

Wenn es einen inneren Antrieb für ein Studium gibt, weil du die Inhalte geil findest und weil es dir Spaß macht, dazuzulernen, dann fang definitiv ein Studium an. Wenn du begründete Angst um deine Position hast, dann fang ein Studium an. Wenn deine Angst unbegründet ist, dann sollte man an eben dieser arbeiten und kein Studium zusätzlich aufnehmen.

 

Bearbeitet von psycCGN
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vor 7 Minuten, psycCGN schrieb:

 Wenn deine Angst unbegründet ist, dann sollte man an eben dieser arbeiten und kein Studium zusätzlich aufnehmen.

 

 

Kein Mensch hat die Gewissheit, dass ihm seine Position erhalten bleibt. Im Alter von Herrn Ratlos hat man vermutlich auch noch nicht "ausgesorgt", um von der Substanz finanziell ohne große Sorgen den Rest seines Lebens bestreiten zu können.

 

Ein abgeschlossenes Studium schützt nicht davor, im Falle eines erzwungenen Wechsels Probleme bei der Jobsuche zu haben. Ob es im konkreten Fall so wäre, ist ohne nähere Kenntnisse von Branche etc. nicht vorherzusagen.

 

Aaaaber: Es würde Herrn Ratlos auf eine vergleichbare Stufe mit Mitbewerbern stellen, die auch eine erfolgreiche berufliche Vergangenheit haben, zusätzlich aber noch einen akademischen Abschluss.

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vor 15 Minuten, KanzlerCoaching schrieb:

Kein Mensch hat die Gewissheit, dass ihm seine Position erhalten bleibt.

 

Stimmt. Aber ein Bewusstsein dafür rechtfertigt nicht, dass man automatisch mit einer existentiellen Angst lebt, seinen Lebensstandard zu verlieren. Zumindest ist das meine Meinung. 

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vor 5 Minuten, KanzlerCoaching schrieb:

Abgesehen davon: Vor einer existenziellen Angst habe ich bei Herrn Ratlos nichts gelesen.

 

Von mir aus kann man auch das "existentiell" weglassen. Eine Angst wird im ersten Post deutlich betont, da er befürchtet, überholt oder liegen gelassen zu werden. Man kann aber nichts davon lesen, dass er den Job wechseln möchte 🤷‍♂️ Deshalb schrieb ich ja, dass er selbst abwägen muss, inwieweit seine Angst begründet ist. 

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Kann ich alles nachvollziehen. Ist meiner Meinung nach eine vernünftige Überlegung. Einzig schade finde ich den Nebensatz "Selbst, wenn es keinen Nutzen bringt,...". So ein Studium ist ja eine neue Erfahrung, die auch Herausforderungen und Lernmöglichkeiten mit sich bringt. Selbst, wenn deine Karriere so bleibt, wie sie jetzt ist,  hast du einen persönlichen Nutzen aus dem Studium gezogen :)

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vor 1 Minute, psycCGN schrieb:

Kann ich alles nachvollziehen. Ist meiner Meinung nach eine vernünftige Überlegung. Einzig schade finde ich den Nebensatz "Selbst, wenn es keinen Nutzen bringt,...". So ein Studium ist ja eine neue Erfahrung, die auch Herausforderungen und Lernmöglichkeiten mit sich bringt. Selbst, wenn deine Karriere so bleibt, wie sie jetzt ist,  hast du einen persönlichen Nutzen aus dem Studium gezogen :)


Berechtigter Hinweis 😉

Hatte den Nutzen nur auf das materielle reduziert und stimme dem Einwand daher gerne zu.

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