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Herr Ratlos

Studium trotz Karriere?

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Die Entscheidung dafür ist ja quasi schon gefallen.

Ich rate dann, wie einige andere vor mir auch, zu "am interessantesten" (am sinnvollsten für die Motivation). Und dazu, es einfach nicht an die große Glocke zu hängen und langsam angehen zu lassen. 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden, psycCGN schrieb:

Nein, das Imposter-Syndrom passt ganz und gar nicht zu dir. Du wirkst selbstbewusst, und weißt ganz genau, welche Kompetenzen du besitzt, mit denen du dich in deine jetzige Position gebracht hast.

 

Das eine schließt das andere nicht aus.

 

vor 1 Stunde, Herr Ratlos schrieb:

Selbst wenn es keinen Nutzen bringt, wird es sicherlich keinen Schaden anrichten.

 

Nur, damit es gesagt ist: Den Schein zu haben, wird dir nicht schaden. Aber der Weg dort hin ist steinig. Je nach Typ, Workload, sonstigen außerberuflichen Verpflichtungen, usw. usf. musst du die 10-20 Stunden konzentriertes Lernen pro Woche über Jahre hinweg für ein reguläres Studium erst mal bewerkstelligen. Ich will gar nicht wissen, wie viele hier im Forum am Burnout gekratzt haben oder mitten drin stecken. Und das würde ich dann je nach Ausprägung durchaus als Schaden klassifizieren.

 

Das muss und soll so nicht kommen. Aber es ist, wie gesagt, keine Spaziergang.

 

Wenn du ein MBA-Programm für dich findest, sag mal Bescheid.

Bearbeitet von thb

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